MAM PAC
Import & Export GmbH
Groß-Umstadt (vormals: Darmstadt)
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.10.2019 bis zum 31.12.2019
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2019
EUR |
1.10.2019
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
13.836,65 |
0,00 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.464,76 |
0,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
12.371,89 |
0,00 |
| Summe
Aktiva |
13.836,65 |
0,00 |
Passiva
|
|
31.12.2019
EUR |
1.10.2019
EUR |
| A.
Eigenkapital |
13.136,65 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
0,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
11.863,35 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
700,00 |
0,00 |
| Summe
Passiva |
13.836,65 |
0,00 |
Anhang
A. Grundlagen und Methoden
Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das
Geschäftsjahr 2019 wurde nach den Grundsätzen der
§§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften
für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264
HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.Auf
Grundlage der EU-Richtlinie 2012/6/EU und des
Kleinstkapitalgesellschaften-Bilanzrechtsänderungsgesetzes
(MicroBilG) haben Kleinstunternehmen die Möglichkeit,
ihren Jahresabschluss beim Bundesanzeiger zu hinterlegen.
Die Hinterlegungsoption kann nur bei Jahresabschlüssen
mit Abschlussstichtag 31.12.2012 oder später in
Anspruch genommen werden.Nach den in § 267a HGB
angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft
eine Kleine Kapitalgesellschaft.Von den
größenabhängigen Erleichterungen
bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch
gemacht.Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde
aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.
I. Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen,
Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten
verrechnet worden.Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden sowie die
Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.Das
Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die
bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauerhaft zu
dienen. Aufwendungen für die Gründung des
Unternehmens und für die Beschaffung des
Eigenkapitals, sowie für immaterielle
Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich
erworben wurden, wurden nicht
bilanziert.Rückstellungen wurden nur im Rahmen des
§ 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten werden nach
den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind
ggf. nachfolgend gesondert angegeben.
II. Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei
der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen.Die Vermögensgegenstände
und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig
bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren
Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag
entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn
diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der
Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis
zum Stichtag realisiert wurden. Aufwendungen und
Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig
vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen, soweit vorhanden, wurden wie folgt
bewertet:
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um die planmäßigen Abschreibungen
vermindert.Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bewertet.Grundlage der
planmäßigen Abschreibung war die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Anlagegegenstandes.Bei Gebäuden wurden die
Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften
vorgenommen.Die Abschreibungen wurden beim beweglichen
Anlagevermögen überwiegend zunächst
degressiv und später linear vorgenommen. Der
Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung
erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer
höheren Jahresabschreibung führte.Geringwertige
Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00
Euro wurden sofort abgeschrieben.Wirtschaftsgüter mit
Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00
Euro wurden als Sammelposten Geringwertige
Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der
gesetzlichen Vorschriften des § 6 Abs. 2a EStG auf 5
Jahre abgeschrieben.Die Vorräte wurden zu den
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern
ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren
Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein
Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den
niedrigeren beizulegenden Wert abgestellt.Die Forderungen
und sonstige Vermögensgegenstände wurden
grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt und
hinsichtlich ihrer Werthaltigkeit geprüft.
Uneinbringliche Forderungen wurden in voller Höhe
abgeschrieben. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere
beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigung
berücksichtigt.Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte
über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert
angesetzt.Die Rückstellungen wurden in Höhe des
nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ausgewiesenen Verpflichtungen.Die
Steuerrückstellungen beinhalten, sofern vorhanden, die
bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.
Einzelerläuterungen Sonstige Angaben
Zum Bilanzstichtag 31.12.2019 weist die Gesellschaft
einen Jahresfehlbetrag aus.
Verbindlichkeiten davon mit einer Restlaufzeit bis
zu einem Jahr bestehen nicht.
Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben
entsprechend den gesetzlichen Vorschriften
grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.
Im Wirtschaftsjahr 2019 waren keine Mitarbeiter
beschäftigt.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt: Coban Mehmet
sonstige Berichtsbestandteile
Rechtliche Verhältnisse
Firmenname laut Registergericht: MAM Pac Import &
Export GmbH
Ort des Firmensitzes: 64823 Groß-Umstadt
Registereintrag: Handelsregister Abteilung B
Registergericht: Darmstadt
Register-Nr.: 99164
Groß-Umstadt, 30.12.2020
gez. Mehmet Coban, Geschäftsführer
Angaben zur Feststellung
Der Jahresabschluss wurde am 31.12.2020
festgestellt.
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