MeinPlus Servicegesellschaft mbHLiquidiert

Reuterweg 47, 60323 Frankfurt am Main, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 94892
Eingetragen
10.10.2012
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von pharmazeutischen Erzeugnissen, medizinischen Artikeln, Krankenhaus-, Dental- und AltenpflegebedarfTätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklernMit Versicherungsdienstleistungen und Pensionskassen verbundene Tätigkeiten a. n. g.
Gegenstand
Der Vertrieb und die Vermittlung von privaten Kranken- und Pflegezusatzversicherungen sowie die Vermittlung von Mitgliedschaften der KKH-Allianz einschließlich der Übernahme von betrieblichen und leistungstechnischen Aufgaben für Versicherer sowie die Vermarktung von gesundheitsnahen Produkten und Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Marcus Wollny
seit 17.7.2015
Geschäftsführer
Jan Patrick Wiedenroth
seit 10.10.2012
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

MeinPlus Servicegesellschaft mbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 1,00 1,00
I. Sachanlagen 1,00 1,00
B. Umlaufvermögen 129.907,13 305.617,71
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 20.940,81  
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 108.966,32 305.617,71
Bilanzsumme, Summe Aktiva 129.908,13 305.618,71

Passiva

   
  31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 118.080,89 152.082,60
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Gewinnvortrag 52.082,60 38.558,42
III. Jahresfehlbetrag 34.001,71 -13.524,18
B. Rückstellungen 3.549,00 12.404,00
C. Verbindlichkeiten 8.278,24 141.132,11
Bilanzsumme, Summe Passiva 129.908,13 305.618,71

Anhang

A. Rechnungslegungsgrundsätze

Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der MeinPLUS Servicegesellschaft mbH, Frankfurt am Main (Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 94892), die Vorschriften der §§ 242 ff. HGB für kleine Kapitalgesellschaften angewandt worden, unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB). Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 276, 288, 274a HGB Gebrauch gemacht.

Im Berichtsjahr wurden die durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (kurz: BilRUG) geänderten Vorschriften des HGB erstmals angewandt. Die Änderungen betreffen insbesondere die Anwendung des geänderten Gliederungsschemas für die Gewinn- und Verlustrechnung sowie Umgliederungen vom Posten "Sonstige betriebliche Erträge" in die Umsatzerlöse unter Anpassung der jeweiligen Vorjahreszahlen. Im Übrigen entsprechen Darstellung und Gliederung des Jahresabschlusses den Vorjahresgrundsätzen.

Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen drei und zehn Jahren.

Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode abgeschrieben.

Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 410,00 werden analog § 6 Abs. 2 im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt.

Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

B. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanz

Anlagevermögen

Die Gesellschaft hat von den Erleichterungsvorschriften des § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB in Verbindung mit § 284 Abs. 3 HGB Gebrauch gemacht und auf die Veröffentlichung eines Anlagenspiegels verzichtet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen gegen Gesellschafter

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Forderungen gegenüber Gesellschaftern.

Flüssige Mittel

Der Posten enthält den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt EUR 100.000,00.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben die folgenden Restlaufzeiten (Vorjahr in TEUR in Klammern):

Gesamtbetrag 31.12.2016
EUR
bis zu einem Jahr
EUR
Zwischen einem und fünf Jahren
EUR
von mehr als Fünf Jahren
EUR
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 70,00 70,00 0,00 0,00
  (0) (0) (0) (0)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 8.208,24 8.208,24 0,00 0,00
  (132) (132) (0) (0)
Sonstige Verbindlichkeiten 0,00 0,00 0,00 0,00
  (9) (9) (0) (0)

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten keine Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern sowie gegenüber dem Geschäftsführer.

II. Gewinn- und Verlustrechnung

Im abgelaufenen Geschäftsjahr ergaben sich keine Aufwendungen und Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung oder Bedeutung, über die an dieser Stelle zu berichten wäre.

C. Sonstige Angaben

Personal

Im Geschäftsjahr 2016 wurden keine Angestellten beschäftigt.

Angaben nach § 251, 285 Nr. 3a HGB (nicht in der Bilanz enthaltene sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß 285 Nr. 3a HGB

Nach dem Vertragsstand zum Ende des Geschäftsjahres bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Leasing-, Miet- und Pachtverträgen.

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer der Gesellschaft sind:

Herr Marcus Wollny, Kaufmann, Garbsen

Herr Frank Zimmermann, Kaufmann, Schloßböckelheim (bis 21.12.2016)

jeweils gesamtvertretungsberechtigt zusammen mit einem anderen Geschäftsführer oder Prokuristen

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Nach Ende des Geschäftsjahres zum 31. Dezember 2016 haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ereignet, über die an dieser Stelle zu berichten wäre.

Ergebnisverwendung

Gemäß § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB wird auf die Angabe nach § 285 Nr. 34 HGB verzichtet.

 

Frankfurt am Main, Februar 2017

MeinPLUS Servicegesellschaft mbH

Geschäftsführung

Marcus Wollny

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