GENITEX Consulting GmbHLiquidiert

60488 Frankfurt am Main, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 33695
Eingetragen
18.6.1991
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBeteiligungsgesellschaftenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Der Ankauf, die Verwaltung und Verwertung von Immobilien jeder Art. Ausgenommen sind alle Geschäfte, die einer Erlaubnis nach § 34 c Gewerbeordnung bedürfen. Gegenstand des Unternehmens ist ferner die Beratung und Vermittlung auf dem Gebiet des Leasings und von Versicherungen aller Art, soweit hierfür nicht eine gesonderte Erlaubnis erforderlich ist.

Historie

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Management

NameRolle
Peter Schumacher
seit 23.4.2024
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

GENITEX Consulting GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 708,50 848,50
I. Sachanlagen 708,50 848,50
B. Umlaufvermögen 182.949,51 191.830,69
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 171.388,98 177.711,63
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.560,53 14.119,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.129,17 2.752,57
Bilanzsumme, Summe Aktiva 186.787,18 195.431,76

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 25.564,59 25.564,59
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
B. Rückstellungen 154.771,00 149.877,00
C. Verbindlichkeiten 6.451,59 19.990,17
Bilanzsumme, Summe Passiva 186.787,18 195.431,76

Anhang



I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches gegliedert.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
  

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Dritten Buches des HGB aufgestellt.

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Das Sachanlagevermögen wurde zu historischen Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibung bilanziert. Die Wertentwicklung wird in der Anlagenbuchhaltung zweifelsfrei nachgewiesen.

Die planmäßige Abschreibung wurde nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Wertberichtigungen angesetzt, das allgemeine Kreditrisiko ist in Form pauschaler Abschläge berücksichtigt.

Liquide Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten für transitorische Ausgaben sind nach den handelsrechtlichen Vorschriften gebildet worden.

Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die Pensionsverpflichtungen wurden mit dem nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwert auf der Basis eines Rechnungszinsfußes von 4,8 % angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Bewertung notwendig ist.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.
  

III. Angaben zur Bilanz

Sämtliche im Einzelnen ausgewiesenen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind binnen Jahresfrist fällig.

Die gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG gesondert auszuweisenden Forderungen gegen Gesellschafter betragen EUR 121.167,56 (Vorjahr EUR 124.953,17) und resultieren aus laufender Verrechnung. Der Ausweis erfolgt unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen.

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach der Projected Unit Credit-Methode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt:

"Richttafeln 2005 G" von Dr. Klaus Heubeck

Rechnungszins 4,88 %

Rententrend 2,00 %



Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellung nach BilMoG ergab sich eine Erhöhung in Höhe von EUR 4.244,00. Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Von diesem Betrag wurden demgemäß 1/15, also EUR 283,00, der Pensionsrückstellung zugeführt und als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen. Die Unterdeckung der Pensionsrückstellung zum 31. Dezember 2013 beträgt EUR 3.112,00 (Art. 67 II EGHGB).

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von insgesamt EUR 29.720,00 betreffen gewährte Boni sowie Aufbewahrungskosten.

Sämtliche im Einzelnen ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind binnen Jahresfrist fällig.
  

IV. Sonstige Angaben

1. Geschäftsführung
Im Geschäftsjahr 2013 erfolgte die Geschäftsführung durch Herrn Reinhard Bogensberger, Frankfurt am Main.

Der Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

2. Unterschrift des Geschäftsführers

Frankfurt am Main, den 30. Juli 2014
  

Reinhard Bogensberger

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 29.08.2014 festgestellt.

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