Roider-Estrich-GmbHLiquidiert

93449 Waldmünchen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 2690
Eingetragen
4.6.1982
Branche
Errichtung von FertigteilbautenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Die Verlegung von Estrichen

Historie

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Management

NameRolle
Georg Roider
seit 11.7.2006
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Marianne Roider
60.00%
40.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Marianne Roider
Waldmünchen, Althütte 9
30.000 DM
60.00%
Waldmünchen-Althütte 9
20.000 DM
40.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Roider-Estrich GmbH i.L.

Waldmünchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 4,00 4,00
I. Sachanlagen 4,00 4,00
B. Umlaufvermögen 107.495,79 126.197,06
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 987,18 885,21
II. Wertpapiere 78.159,62 96.914,70
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 28.348,99 28.397,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.462,00 2.988,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 105.826,21 90.644,94
Bilanzsumme, Summe Aktiva 215.788,00 219.834,00

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 116.209,53 100.803,91
III. Jahresfehlbetrag 15.181,27 15.405,62
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 105.826,21 90.644,94
B. Rückstellungen 215.788,00 219.834,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 215.788,00 219.834,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Die Wertpapiere wurden zu Anschaffungskosten angesetzt, vermindert um den nominalen Betrag der Entnahmen, erhöht um die Erträge aus dem Wertpapierbestand.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Pensionsrückstellung beruht auf versicherungsmathematischen Berechnungen. Dabei wurde die Sterbetafel 2007/2009 und ein Zinssatz von 6% zu Grunde gelegt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Grundlagen der Währungsumrechung

Im vorliegenden Jahresabschluss sind Währungsforderungen zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag bzw. einem höheren Kurs bewertet.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in einem aufgestellten Anlagenspiegel dargestellt. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus diesem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Rechnungsabgrenzungsposten

Im Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: 0,00) enthalten.

Rückstellungen

In den Rückstellungen sind Pensionsrückstellungen in Höhe von EUR -214.638,00 enthalten.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft und nimmt die Erleichterung bei der Bilanzaufstellung und dem Anhang in Anspruch. Ein Lagebericht war nicht aufzustellen. Soweit Wahlrechte den Ausweis in der Bilanz oder dem Anhang ermöglichen, wurde der Ausweis in der Bilanz gewählt. Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Geschäftsführer: Herr Georg Roider

Liquidator: Herr Georg Roider.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 24.10.2012.

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