Gerd Wolf GmbHLiquidiert

Markt 4, 04683 Naunhof, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 10029
Eingetragen
13.12.1994
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und Heizung
Gegenstand
- Planung, Projektierung und Installation von Wasser-, Sanitär-, Gas-, Heizungs- und Lüftungsanlagen aller Art, - Planung, Projektierung und Installation von Druckluftanlagen und -stationen, - Ausführung von Dachklempnerarbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Christa Wolf
seit 28.8.2018
Liquidator
Gerd Wolf
seit 28.8.2018
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gerd Wolf GmbH

Naunhof

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Inhaltsverzeichnis

A)

Bilanz zum 31. Dezember 2006

B)

Anhang

A. Bilanz zum 31. Dezember 2006

AKTIVA

Geschäftsjahr 2006
EUR
Vorjahr 2005
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 170,00 340,00
2. technische Anlagen und Maschinen 3.245,50 2.324,50
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 16.145,00 19.560,50 11.583,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 192.788,00 154.990,14
2. fertige Erzeugnisse und Waren 119.762,22 312.550,22 138.800,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 385.833,78 539.902,58
2. sonstige Vermögensgegenstände 235.695,07 621.528,85 218.560,91
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (GJ 232.408,00 / VJ 208.350,00)
III. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 66.952,78 209.309,27
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.720,96 8.281,54
Summe AKTIVA 1.032.313,31 1.284.091,94

PASSIVA

Geschäftsjahr 2006
EUR
Vorjahr 2005
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 74.982,41 74.982,41
III. Verlustvortrag - 63.589,06 - 74.589,47
IV. Jahresfehlbetrag/ Jahresüberschuss - 3.948,92 11.000,41
Summe Eigenkapital 33.009,02 36.957,94
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 331.730,00 294.383,00
2. Steuerrückstellungen 0,00 4.890,73
3. sonstige Rückstellungen 2.500,00 334.230,00 8.774,65
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 126.177,03
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr (GJ 0,00 / VJ 126.177,03)
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 355.247,76
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr (GJ 0,00 / VJ 355.247,76)
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 249.009,67 181.756,61
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr (GJ 249.009,67 / VJ 181.756,61)
4. sonstige Verbindlichkeiten 416.064,62 665.074,29 275.904,22
- davon aus Steuern (GJ 57.281,53 / VJ 3.670,36)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit (GJ 0,00 / VJ 9.258,80)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr (GJ 201.859,43 / VJ 275.904,22)
Summe PASSIVA 1.032.313,31 1.284.091,94

B. Anhang

Inhaltsverzeichnis

A)
Allgemeine Angaben
I.

Bilanzierungsmethoden

II.

Bewertungsmethoden

B)
Ergänzende Angaben
I.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1.
Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2.
Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Von der Vereinfachungsregelung - volle oder halbe Jahresabschreibung bei Zugang bis Mitte des Geschäftsjahres und danach - wurde gemäß EStG R 44 Abs. 2 S. 3 Gebrauch gemacht.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Ausleihungen wurden mit dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Barwert angesetzt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

3.
Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

4.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5.
Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

6.
Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

7.
Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode mit dem Teilwert bilanziert.

B. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Wolf Gerd Geschäftsführer Allein Hinter d. Zuckelhausener Ring 10 04288 Leipzig

(2) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Wolf Christa Geschäftsführer allein Hinter d. Zuckelhausener Ring 10 04288 Leipzig

Nachrichten & Medien

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