Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Zeitsprung Pictures GmbH
Fladstraße 7, 70825 Korntal-Münchingen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Till Derenbach seit 23.6.2016 | Geschäftsführer |
Michael Friedhelm Souvignier seit 29.11.2011 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (14)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 19.75% | |
C******** M**** | 11.72% |
| 11.72% |
Ungelöste Beteiligungen (2)
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Zeitsprung Pictures GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Geschäftsmodell des Unternehmens Der Gegenstand der Geschäftstätigkeit der Zeitsprung Pictures GmbH (künftig "Zeitsprung") ist die Herstellung und der Handel mit audiovisuellen Produktionen aller Art, insbesondere die Herstellung von Kino-Spielfilmen, TV-Filmen, TV-Serien, TV-Shows, Werbespots aller Art, die Entwicklung von Stoffen und Ausarbeitung von Drehbüchern für die vorstehenden Produkte sowie die Durchführung von Dreh- und Schnittarbeiten als Auftragsproduzent. Inhaltlich setzt sie dabei im Wesentlichen auf gesellschaftlich und/oder historisch relevante Themen, die fiktional aufgearbeitet werden. Hauptkunden des Unternehmens sind deutsche TV-Sender, sowohl öffentlich-rechtliche als auch private Sendergruppen. Darüber hinaus erfolgen Produktionen von Kinofilmen in wechselnden Koproduktionsstrukturen als auch hochwertige Produktionen für Streaming-Plattformen mit internationaler Ausrichtung. B. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das wirtschaftliche Jahr 2023 der Film- und Fernsehbranche war weiterhin geprägt durch die Energiekrise und der inflationären Entwicklung. Wurde die Kostensituation in der TV-Produktion im Jahr 2022 deutlich verschärft, konnte im Jahr 2023 der Anstieg zumindest gedämpft werden. Das gilt auch für die Zinsbelastung für die Produktions-Zwischenfinanzierung. Das Zinsniveau ist führt jedoch nach wie vor zu erheblichen Mehrbelastungen, die Film- und Fernsehproduktionen überwiegend allein tragen und aus Ihren Deckungsbeiträgen finanzieren müssen. Dagegen waren die Auswirkungen aus der Corona-Pandemie im Jahr 2023 weiterhin deutlich rückläufig und es kam zu keinen spürbaren Auswirkungen auf die Produktionsbedingungen. Nach aktueller Analyse der ARD-Media ist im Jahr 2023 der TV-Werbemarkt weiterhin gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr beträgt der Rückgang weitere -3,5%. Im Bereich der Online-Angebote konnte sich der Werbemarkt im gleichen Zeitraum um +3,8% wieder erholen. Auch die Kino Besuche sind im Jahr 2023 weiter auf insgesamt 95,7 Mio. gestiegen (Vorjahr 75 Mio.). Dadurch hat sich auch der Umsatz aus Kino-Werbung um 22% gegenüber Vorjahr steigern können (Quelle: ARD-Media.de, Werbemarkt 2023). Allgemein gilt jedoch weiterhin, dass der deutsche TV-Markt der größte in Europa ist und damit einer der stärksten weltweit. Dementsprechend besteht eine hohe Wettbewerbsintensität auf Seiten der Anbieter und der Produzenten von Inhalten. Gerade bei den Produzenten entsteht dadurch weiterhin ein hoher Preisdruck. Bei den linearen Fernsehsendern Deutschlands konnte das ZDF beim Gesamtpublikum Marktführer bleiben mit einem Marktanteil beim Gesamtpublikum von 14,6 %. Damit sichert sich der Mainzer Sender den zwölften Jahressieg in Folge. Auf Platz Zwei finden sich die Dritten Programme der ARD ein, mit einem zusammengenommenen Marktanteil von 13,8 %, während der ARD-Hauptsender auf Platz Drei mit 11,9 % landet. RTL bleibt stärkster Privatsender mit einem Gesamtpublikumsanteil von 7,9 %. Es folgen Sat.1 mit 4,7 % und Vox mit 4,7 %, Kabel Eins mit 3,2 %, ProSieben mit 3 %, sowie RTL Zwei mit jeweils 2,4 % (Quelle: GFK/ media control). Bei den Streamern ist ein sehr verhaltenes Bild zu zeichnen. Sky hat Mitte 2023 alle laufenden Projektentwicklungen abgesagt und wird im deutschsprachigen Raum vorläufig keine weiteren Aufträge vergeben. Aufgrund der hohen Verluste des Disney Konzern im Jahr 2023 ist auch hier von wenigen bis keine Beauftragungen auszugehen. Ebenso hat Paramount+ bekannt gegeben, dass es zunächst keine weiteren Produktionen geben wird, die im deutschen Markt beauftragt werden (Quelle: Pressemitteilung Sky.de v. 30.6.23, Paramount+: DWDL.de v. 31.1.24). Bestehende und neue Anbieter von Streaming-Diensten wie Netflix, Prime, Sky aber auch RTL+ der Mediengruppe RTL und Joyn der ProSiebenSat.1-Gruppe konnten Ihre Abonnenten weiter steigern. Weltweiter Markführer ist Netflix mit 260 Mio. Abonnenten Ende 2023. Weitere Streaming Dienste wie Disney+ und Paramount+ versuchen Marktanteile in Deutschland aufzubauen. Der Kundenkreis der Gesellschaft ist sehr übersichtlich und die Mitbewerber in diesem Markt sind bei der Vergabe von Aufträgen durch die Sendeanstalten direkte Konkurrenten. Die Zeitsprung muss sich in diesem Markt deshalb durch innovative, gut recherchierte Stoffentwicklungen einen Vorsprung erarbeiten. Nicht zuletzt ist es die erfolgreiche Filmografie der Gesellschaft, vor allem der letzten Jahre, die den Sendern zeigt, dass die Zeitsprung Willens und in der Lage ist, qualitativ hochwertige und erfolgreiche Filme zu produzieren. Dennoch erwarten die Kunden ständig neue Ideen im Paket mit renommierten Autoren, Regisseuren und einem entsprechenden Cast. Um den Kundenkreis zu erweitern, wurden verstärkt auch Plattformen wie Streaming-Dienste in der Akquisition von Produktionsaufträgen erfolgreich berücksichtigt. Im Jahr 2023 hat die Gesellschaft mit der zweiten Staffel der Serie "Kleo" ein Netflix Original im In- und Ausland erfolgreich abgedreht. 2. Geschäftsverlauf Der Geschäftsverlauf blieb zwar unter den Erwartungen der Gesellschaft, verlief jedoch im Gesamtergebnis leicht besser als zunächst prognostiziert. Eine geplante Produktion wurde beauftragt, jedoch in das Folgejahr verschoben. Für eine weitere geplante Produktion kam es zu keiner Beauftragung. Die guten Produktionsverläufe konnten die fehlenden Deckungsbeiträge zum Teil wieder kompensieren. Positive Auswirkungen auf das Ergebnis konnten darüber hinaus durch zusätzliche Einnahmen wie z.B. aus Lizenzverkäufen erreicht werden. Neben den realisierten Produktionen wurden branchenüblich neue Entwicklungen für die kommenden Jahre begonnen. 3. VFE-Lage: Darstellung, Analyse, Beurteilung a) Vermögenslage Die Bilanzsumme ist mit nun TEUR 10.713 gegenüber dem Vorjahr (TEUR 9.279) gestiegen. Das Filmvermögen, bestehend aus den in Entwicklung stehenden Produktionen ist gesunken. Die in Arbeit befindlichen Produktionen sind durch geringere Produktionstätigkeit zum Jahresende und damit zum Stichtag im Jahr 2023 gesunken. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind ggü. Vorjahr deutlich gesunken, da der Hauptteil der Produktionen bereits früher im Jahr abgerechnet und bezahlt wurden. Der Bestand an liquiden Mitteln hat sich zum Stichtag auf TEUR 3.330 gegenüber TEUR 1.094 im Vorjahr deutlich erhöht. Grund dafür sind höhere erhaltene Anzahlungen für lfd. Produktionen. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt zum 31. Dezember 2023 TEUR 3.169 (Vj.: TEUR 3.146). Es ist durch den erzielten Jahresüberschuss entsprechend gestiegen. Die Eigenkapitalquote liegt bei 29,4 % (Vj.: 33,9 %). Im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 1.913) sind die Rückstellungen mit TEUR 3.609 deutlich angestiegen. Im Wesentlichen ist dies auf höhere noch zu erwartende Kosten fertiggestellter Projekte zurückzuführen. Enthalten sind ebenso Rückstellungen für Bonuszahlungen für 2023. Die erhaltenen Anzahlungen im Zusammenhang mit in Produktion befindliche und Entwicklungsprojekten betragen zum Stichtag TEUR 1.163 (Vj.: TEUR 849). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 755) auf TEUR 849 gestiegen. Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen insgesamt TEUR 119 (Vj.: TEUR 193), davon belaufen sich TEUR 86 (Vj. TEUR 176) aus Verbindlichkeiten aus Steuern und TEUR 8 (Vj.: TEUR 10) aus Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit. b) Finanzlage Der vereinfachte operative Cashflow berechnet aus Jahresergebnis zuzüglich Abschreibungen auf das Anlage- sowie das Filmvermögen beträgt TEUR 131 nach TEUR 158 im Vorjahr. Der positive operative Cashflow der Gesellschaft ist maßgeblich durch den Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit beeinflusst. Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage, fällige Verbindlichkeiten zu bedienen. Die bereitgestellten Kreditlinien zur Zwischenfinanzierung von Produktionen in Höhe von TEUR 31.000 wurden zu keiner Zeit im Geschäftsjahr voll ausgeschöpft. Der Gesellschaft stehen ausreichende Mittel zur Verfügung, um in neue Stoffentwicklungen zu investieren. Die Liquidität der Gesellschaft wurde im Rahmen der staatlichen Corona-Schutzmaßnahmen im Jahr 2020 mit einem Darlehen abgesichert. Einer möglichen weiteren Kreditaufnahme steht nichts im Wege; so haben alle drei Banken Betriebsmittellinien eingerichtet oder avisiert. Eine Betriebsmittelfinanzierung ist aber zum Stichtag 31.12.2023 nicht geplant. c) Ertragslage Die Gesamtleistung der Gesellschaft inklusive Bestandsveränderungen beläuft sich auf TEUR 28.669 (Vj.: TEUR 17.948) und ist projektbedingt zum Vorjahr gestiegen. Im Materialaufwand von insgesamt TEUR 25.830 (Vj.: TEUR 15.510) ist auch die Wertberichtigung auf Filmprojekte in Entwicklung in Höhe von TEUR 92 (Vj.: TEUR 26) erfasst. Insgesamt wurde ein Rohertrag von TEUR 2.839 (Vj.: TEUR 2.438) erzielt. Die Rohertragsmarge unter Berücksichtigung der Erlöse nach Bestandsveränderung beträgt 9,9 % (Vj.: 13,6 %). Sie liegt damit unterhalb der Planung. Grund ist ein realisiertes Kino-Projekt, dass im Produktionsjahr ohne Verwertungserlöse geringere Produktionsmargen ermöglicht. Die Personalaufwendungen im Geschäftsjahr beliefen sich auf TEUR 2.097 und sind ggü. Vorjahr aufgrund von u.a. Gehaltssteigerungen erhöht. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind mit TEUR 685 gegenüber dem Vorjahr inflationsseitig angestiegen. Das Ergebnis vor Steuern ist mit TEUR 47 auf dem Niveau des Vorjahres (TEUR 40). Die Ertragssteuern betragen TEUR 24. Im Vorjahr entstand aufgrund von Steuererstattungen ein Ertrag in Höhe von TEUR 76. Der Jahresüberschuss beläuft sich damit auf TEUR 23 (Vj.: TEUR 116). 4. Finanzielle Leistungsindikatoren und Geschäftsverlauf Zur Steuerung der Gesellschaft werden folgende Leistungsindikatoren herangezogen: - Anzahl der Entwicklungsverträge Diese Größe bezeichnet den Status und die Anzahl von Stoffentwicklungsverträgen mit den Kunden. Die Vergabe dieser Verträge ist ein guter Indikator für die Beauftragung von Produktionen im laufenden und in den kommenden Wirtschaftsjahren. - Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse spiegeln sowohl die unterjährig gefertigten Produktionen als auch die zum Bilanzstichtag des Vorjahres unfertigen und nun abgeschlossenen Projekte wider. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 28.712 (Vj.: TEUR 18.832) erzielt. Im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich ein projektbezogener Anstieg insbesondere durch die Realisierung eines großen Serienprojektes. Das Ergebnis liegt im Planungskorridor der Gesellschaft. - Ergebnis vor Steuern Das Ergebnis vor Steuern lag mit TEUR 47 auf dem Niveau des Vorjahres (TEUR 40). Der stark gestiegene Kostendruck und die zurückhaltende Beauftragung durch die Sender führten weiterhin zu niedrigen Deckungsbeiträgen und konnten noch nicht zufriedenstellend auf der Umsatzseite kompensiert werden. 5. Gesamtaussage Die Gesellschaft wertet die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage - insbesondere vor der wirtschaftlichen Situation in der Film- und Fernsehproduktion als sehr gut. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei allen Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren. C. Risiko- und Prognoseberichterstattunga) Prognosebericht Die Gesellschaft erwartet für das Geschäftsjahr 2024 deutlich höhere Umsatzerlöse aufgrund der aktuellen Beauftragungen. Die aktuelle Lage in der fiktionalen Film- und Fernsehproduktion bleibt aber rückläufig und damit wettbewerbsintensiv, so dass mittelfristig nur ein moderates Wachstum in der Profitabilität unterstellt werden kann. Die Beauftragungen der öffentlich-rechtlichen Sender und auch die der Streaming-Portale sind sowohl im Umfang als auch in den Budgets der Produktionen geringer als in den Vorjahren. Das Jahr 2024 wird neben einem Produktionsvolumen auf hohem Niveau davon geprägt seine Stoffe und Folgestaffeln bereits produzierter Projekte für die Folgejahre zu entwickeln, voranzutreiben und zu produzieren. Neben der Verstetigung der klassischen Kino- und Fernsehproduktionen werden die seriellen Produktionen für private Anbieter wie Netflix und der weitere Aufbau der Produktion hochwertiger Dokumentationen das kommende Geschäftsjahr prägen. Auch wenn die Inflation im Allgemeinen wieder spürbar rückläufig ist, ist auf Seiten der Auftraggeber noch keine ausreichende Kompensation der vergangenen Preissteigerungen erfolgt. Grund hierfür sind der rückläufige Werbemarkt bei den privaten Sendergruppen, bislang keine Gebührenerhöhungen der öffentlich-rechtlichen Sender und die geringeren Investitionsvolumina bei den Streamern in der deutschsprachigen Eigenproduktion. Bislang reagieren Auftraggeber mit Kürzungen im Programmbudgets, Besetzung von Sendeplätzen mit Wiederholungen aus bestehenden Programmvermögen oder Beauftragung von Low-Budget Formaten. Ein höherer Programmbedarf wird sich daher voraussichtlich erst in Zukunft wieder in konkrete Beauftragungen niederschlagen, wenn die Einnahmenseite der Auftraggeber wieder gestärkter ist. Aus diesen Gründen erwartet die Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2024 ein Produktionsvolumen zwar oberhalb des Vorjahresniveaus mit einem ausgeglichenen Ergebnis. b) Chancenbericht Chancen der Gesellschaft liegen in erster Linie darin, dass neben der Beauftragung von weiteren Stoffentwicklungen durch die Kunden auch kurzfristiger zu realisierende Projekte initiiert werden und damit die Umsatzerlöse und gleichzeitig der Rohertrag über die prognostizierten Werte steigen. Zudem sieht die Gesellschaft eine Chance in der Erweiterung des Kundenkreises auf Streaming-Plattformen im Internet und im Pay-TV. Hierfür sind bereits erste Projekte erfolgreich umgesetzt worden. Weitere große Beauftragungen sind hier für 2024 bereits geplant, für das laufende Geschäftsjahr und darüber hinaus in der Entwicklung und in Verhandlung. Gleichzeitig wird versucht, vermehrt Kinoproduktionen durchzuführen. Der steigenden Nachfrage nach hochwertig produzierten Dokumentationen konnte die Gesellschaft bereits erfolgreich begegnen. Der Aufbau und die Realisation einer Reihe von Produktionen ist in der Vergangenheit erfolgt, dieser Geschäftsbereich soll auch in Zukunft weiter ausgebaut werden. c) Risikobericht Für das Geschäftsjahr 2024 besteht neben dem branchenbekannten Risiko auch das Risiko der wirtschaftlichen Entwicklung der Auftraggeber. Die enormen Rückgänge im TV-Werbemarkt, die hohe Wettbewerbsintensität bei den Streamern und der fehlende Anstieg der Gebühren der öffentlich-rechtlichen Sender führt zu geringeren, verfügbaren Netto-Volumina für Produktionsbeauftragungen. Zeitsprung ist daher stets daran interessiert, qualitativ hochwertigen Content an die Kunden zu liefern. Das hat in der Vergangenheit und insbesondere auch im bereits angelaufenen Geschäftsjahr 2024 zu sehr erfolgreichen Ausstrahlungen auf verschiedenen Sendern geführt. Ein sehr hoher Anspruch an den Film birgt aber auch immer das Risiko einer verkleinerten Marge bei einzelnen - schwierigen - Produktionen. Historische Stoffe, sowie Produktionsorte im Ausland sind dabei besondere Risikofaktoren. Für die Gesellschaft sind keine bestandsgefährdenden Risiken festzustellen. Die konsequent positiven Ergebnisse konnten diese Situation der Gesellschaft weiter verbessern und damit die Ertragskraft und die Liquidität des Unternehmens sichern, so dass auch Jahre mit ausgeglichenem Ergebnis kein Risiko bedeuten. Die Gesellschaft erwartet daher unter Berücksichtigung der dargestellten Chancen und Risiken, der Eintrittswahrscheinlichkeit, sowie der gegenwärtigen Geschäftsaussichten keine einzelnen oder aggregierten Risiken, die die Unternehmensfortführung gefährden könnten. Der vorliegende Lagebericht wurde auf Grundlage der zur Verfügung stehenden Daten und Unterlagen erstellt und beruht auf dem heutigen Kenntnisstand. Er enthält neben Vergangenheitsdaten auch zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen. Solche vorausschauenden Aussagen beruhen auf heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen. Dies kann dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den prognostizierten Ergebnissen abweichen werden.
Köln, den 23. Mai 2024 Michael Souvignier Till Derenbach Wir weisen darauf hin, dass Rundungsdifferenzen zu den sich mathematisch ergebenden Werten (Geldeinheiten, Prozentangaben usw.) auftreten können. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine Angaben Die Zeitsprung Pictures GmbH hat ihren Sitz in Köln. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 74067 eingetragen. Die Gesellschaft ist im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, wurden im Anhang aufgeführt. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 267 i.V.m. §§ 276, 288 Abs. 2 HGB zumindest teilweise Gebrauch gemacht. Darüber hinaus wurden Offenlegungserleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze blieben im Wesentlichen gegenüber dem Vorjahr unverändert. Erworbene immaterielle Wirtschaftsgüter werden mit den jeweiligen Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig, linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, gekürzt um plan- und außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear über die jeweilige betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 3 bis 10 Jahren. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis EUR 800 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die Abschläge berücksichtigen gesetzliche Vorschriften (Niederstwertprinzip). Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit diese der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung gemäß § 255 Abs. 3 Satz 2 HGB Finanzanlagen sind zu fortgeführten Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Bei der einzigen Finanzanlage handelt es sich um die Anne Frank GbR mit Sitz in Köln, deren persönlich haftender Gesellschafter die Zeitsprung Pictures GmbH ist. Hier wurde wegen geringer Werthaltigkeit auf einen Erinnerungswert von einem Euro abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu ihren Anschaffungskosten angesetzt und wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Rückstellungen werden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Erläuterungen zur Bilanz AKTIVA (1) Anlagevermögen: Die Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2023 ist diesem Jahresabschluss als Anlage beigefügt. Die Geschäftsjahresabschreibungen je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. (2) Filmvermögen Im Filmvermögen befinden sich sämtliche fremderworbene Leistungen zu Filmprojekten in Entwicklung. (3) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände: Bei den Forderungen aus Lieferungen und sonstigen Vermögensgegenständen handelt es sich durchweg um Forderungen mit einer Fälligkeit bis zu einem Jahr. In den Sonstigen Vermögensgegenständen sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Einnahmen erfasst wurden. Diese Beträge berücksichtigen insbesondere die Steuergutschriften ("tax incentives") sowie die Förderungen für die Film- und Fernsehproduktionen. PASSIVA (4) Gewinnvortrag Die Bilanz weist einen Gewinnvortrag von TEUR 2.620 aus Vorjahren aus. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf das neue Geschäftsjahr vorzutragen. (5) Rückstellungen Es wurden sonstige Rückstellungen gebildet. Die sonstigen Rückstellungen bestehen im Wesentlichen aus Rückstellungen für zu erwartendende Projektkosten, Urlaubsansprüche, Abschluss- und Prüfungskosten, ausstehende Rechnungen, Bonuszahlungen, sowie Berufsgenossenschaftsbeiträge. (6) Verbindlichkeiten Die erhaltenen Anzahlungen sowie die sonstigen Verbindlichkeiten weisen eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr aus. (7) Beteiligungen Von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 3 Nr. 1 HGB wurde Gebrauch gemacht. (8) Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 62.410,80 EUR sonstige finanzielle Verpflichtungen mit unbestimmter Dauer und sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von 19.930,00 EUR mit bestimmter Dauer. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: Unbefristeter Mietvertrag der Büroräumlichkeiten Unbefristete Mietvertäge der Lagerräume D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Im Materialaufwand sind außerplanmäßige Abschreibungen für Filmprojekte in Höhe von TEUR 92 enthalten. Die Gewinn- und Verlustrechnung weist ein positives Jahresergebnis aus. Das Jahresergebnis ergibt zusammen mit dem positiven Ergebnisvortag einen positiven Bilanzgewinn. E. Sonstige Angaben (1) Bankverbindungen Die Zeitsprung Pictures GmbH unterhält drei Bankverbindungen, zur Sparkasse KölnBonn, DZ Bank München und zur Commerbank AG in Köln. Diese Banken sorgen für die Zwischenfinanzierung von laufenden Projekten durch die Bereitstellung von Kreditlinien in einer Gesamthöhe über alle drei Geldinstitute von maximal TEUR 31.000. Als Sicherheit tritt die Zeitsprung Ansprüche aus den Produktionsverträgen ab. (2) Mitarbeiteranzahl Für das Geschäftsjahr 2023 ergibt sich die folgende durchschnittliche Mitarbeiteranzahl:
Unterjährig variieren die Mitarbeiterzahlen aufgrund des projektbasierten Geschäftes des Gesellschaft. (3) Geschäftsführer Michael Souvignier Ausgeübter Beruf: Produzent Till Derenbach Ausgeübter Beruf: Produzent Hinsichtlich der Bezüge der Geschäftsführung wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. (4) Konzernzugehörigkeit Das Ergebnis der Gesellschaft findet Einbeziehung in den Konzernabschluss des Hauptgesellschafters, der Beta Film GmbH, Oberhaching, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen erstellt; der Konzernabschluss wird beim Betreiber des elektronischen Unternehmensregister zur Veröffentlichung eingereicht. (5) Nachtragsbericht Nach dem Ende des Geschäftsjahres sind keine Ereignisse eingetreten, die eine besondere Bedeutung für die Ertrags-, Vermögens- oder Finanzlage der Gesellschaft haben. (6) GewinnverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Bilanzgewinn von EUR 2.643.482,20 wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Köln, den 23. Mai 2024 Michael Souvignier Till Derenbach Anlagenspiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 17.06.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Zeitsprung Pictures GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Zeitsprung Pictures GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Zeitsprung Pictures GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
München, den 23. Mai 2024 REWIGES
Steffen Braun, Wirtschaftsprüfer |
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