Malereibetrieb Hans Altschuh GmbH

Arminiusstraße 9, 81543 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 63721
Eingetragen
8.10.1980
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnMalerei- und LackiergewerbeTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und Anstrichmitteln
Gegenstand
Betrieb eines Malereigeschäftes.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stephan Altschuh
seit 14.11.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
40.00%
Brigitte Altschuh
30.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

8000 München 5 Wittelsbacherstraße 5
20.000 DM
40.00%
Brigitte Altschuh
15.000 DM
30.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Malereibetrieb Hans Altschuh GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 3.015,00 4.090,00
I. Sachanlagen 3.015,00 4.090,00
B. Umlaufvermögen 1.034.054,66 1.540.815,41
I. Vorräte 449.413,00 873.849,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 407.858,94 334.825,55
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 176.782,72 332.140,86
C. Rechnungsabgrenzungsposten 471,73 1.406,21
D. Aktive latente Steuern 1.775,00 2.100,00
Summe Aktiva 1.039.316,39 1.548.411,62

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 103.467,12 85.736,41
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -11.504,07 -11.504,07
III. eingefordertes Kapital 14.060,52 14.060,52
IV. Gewinnvortrag 71.675,89 33.273,56
V. Jahresüberschuss 17.730,71 38.402,33
B. Rückstellungen 454.646,00 478.876,00
C. Verbindlichkeiten 481.203,27 983.799,21
Summe Passiva 1.039.316,39 1.548.411,62

Anhang Inhaltsverzeichnis

A. Allgemeine Angaben

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

II. Bilanzierungsmethoden

III. Bewertungsmethoden

IV. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

B. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

C. Sonstige Verpflichtungen

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00) wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

2. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

3. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Im Berichtsjahr gab es keine erkennbare Einzelrisiken.

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

6. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen für Herrn Hans Altschuh wurden erteilt. Der Erfüllungsbetrag nach HGB berechnet nach PUCM, Heubeck Richttafel 2018G mit einem Rechnungszins von 1,82 % p.a. beträgt 441.263 €. Zinsaufwand in 2023 aus Ab-/Aufzinsung der Rücstellung betrug 8.296€.

IV. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

B. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Die Geschäftsführung erfolgte im Berichtsjahr durch:

Herr Stephan Altschuh, München

C. Sonstige Verpflichtungen

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 7.10.2024.

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