Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 16919
Eingetragen
7.7.1999
Branche
Sonstige Überlassung von ArbeitskräftenReparatur und Instandhaltung von MaschinenBefristete Überlassung von Arbeitskräften
Gegenstand
Arbeitnehmerüberlassung, Industrieservice und Maschinenhandel.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Müller
seit 25.1.2023
Liquidator

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Variocraft GmbH

Freiberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

561,00

1322,00

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

339,75

394,75

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

86787,28

88011,02

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

206597,89

315496,90

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1910,76

3241,66

Summe Aktiva

296196,68

408466,33



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25000,00

25000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

188388,44

286343,36

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

5516,84

2045,08

B. Rückstellungen

26664,00

42208,00

C. Verbindlichkeiten

50627,40

52869,89

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

296196,68

408466,33

Anhang zum Jahresabschluss 31.12.2020

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs,- Bilanzie­rungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Ge­setzes beachtet.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden so­wie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Grün­dung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB liegen nicht vor.

2. Bewertungsmethoden

Der Bilanz des Geschäftsjahres liegt der Jahresabschluss zum 31.12.2019 zugrunde.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens aus­gegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorher­sehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschluss-Stichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschluss-Stichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt ge­worden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschluss-Stichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Ge­schäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksich­tigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear bzw. degressiv vorgenommen. Sonderabschreibungen wurden nicht in Anspruch genommen.

Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurtei­lung sind nicht vorgenommen worden.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpa­piere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausge­wiesen.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkenn­baren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Wäh­rung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

II. Sonstige Angaben

Sonstige Angaben liegen nicht vor.

 

Freiberg, den 21. Dezember 2021

gez. P. Reichardt; A. Müller

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 21. Dezember 2021

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