RuLog GmbHLiquidiert

76185 Karlsruhe, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 703554
Eingetragen
7.1.2008
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Die technische Beratung bei der Planung, dem Aufbau und dem Betrieb von Logistiksystemen. Weiterhin die Herstellung und der Vertrieb der für Logistiksysteme notwendingen technischen Komponenten.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

60.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

RuLog GmbH

Karlsruhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 7.096,00 14.667,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 86,00
II. Sachanlagen 7.095,00 14.581,00
B. Umlaufvermögen 14.311,17 21.371,86
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.637,41 5.997,44
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.673,76 15.374,42
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.360,00 687,77
Bilanzsumme, Summe Aktiva 22.767,17 36.726,63

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 3.969,31 12.851,08
I. gezeichnetes Kapital 60.000,00 60.000,00
II. Verlustvortrag 47.148,92 23.657,68
III. Jahresfehlbetrag 8.881,77 23.491,24
B. Rückstellungen 3.570,00 2.535,00
C. Verbindlichkeiten 15.227,86 21.340,55
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 15.227,86 21.340,55
Bilanzsumme, Summe Passiva 22.767,17 36.726,63

Anhang




Anhang
der Firma
RuLog GmbH
Eugen-Richter-Str.157
76187 Karlsruhe


Allgemeine Angaben


Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Vorschriften des HGB sowie des BilMoG sind angewendet.
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) aufgestellt.
Die wesentlichen Neuerungen durch das BilMoG betreffen insbesondere den Bereich der Ansatzvorschriften, der Bewertungen, der Ausweisvorschriften und der Angaben im Anhang.

Für das Erstjahr wurden folgende Erleichterungen in Anspruch genommen.
Der Grundsatz der formellen Stetigkeit für Darstellung und Gliederung des JA und Methodensteigkeit (§ 265 Abs 1 und 2) gilt nicht im Übergangsjahr für den ersten JA nach neuem Recht (Art.67 Abs.8, S1 u.2 EGHGB).
Die Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst  (HGB Abs.2,3 und Art.67 Abs.8, S2 EGHGB).

Bei der RuLog GmbH handelt es sich um eine kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 Absatz 1 HGB.
In den Forderungen sind Beträge in Höhe von EUR 0,00 gegenüber den
Gesellschaftern enthalten.
In den Verbindlichkeiten sind Beträge in Höhe von EUR 13.720,93 gegenüber den
Gesellschaftern enthalten.




Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Der Jahresabschluss der Kapitalgesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH - Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Für die Wertansätze von Vermögensgegenständen, die auf nur steuerrechtlich zulässigen Abschreibungen beruhen, die vor dem Umstellungsjahr vorgenommen wurden, wurde das Fortführungswahlrecht in Anspruch genommen (Art. 67 Abs.4 s. 1 EGHGB).

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Dem Grundsatz der Einzelbewertung von Vermögensgegenständen und Schulden wurde Rechnung getragen. Alle vorhersehbaren Risiken, die bis zum Bilanzstichtag entstanden sind, wurden berücksichtigt. Für die Berücksichtigung von Gewinnen wurde das Realisationsprinzip und für die Berücksichtigung von Verlusten das Imparitätsprinzip beachtet.


Die Forderungen wurden grundsätzlich zum Nennbetrag ggf. abzüglich Wertberichtigungen angesetzt.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.





Sonstige Pflichtangaben


Geschäftsführer während des abgelaufenen Geschäftsjahres war:
Herr Thomas Rummert, Karlsruhe


Karlsruhe, im Juni 2011




  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.06.2011 festgestellt.

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