Lauble
GmbH
Schramberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 30.06.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
8.489,21 |
21.187,98 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
0,00 |
4.645,00 |
| II.
Sachanlagen |
1,00 |
7.583,00 |
| III.
Finanzanlagen |
8.488,21 |
8.959,98 |
| B.
Umlaufvermögen |
33.030,18 |
287.891,18 |
| I.
Vorräte |
0,00 |
195.391,20 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
32.491,71 |
90.580,52 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
538,47 |
1.919,46 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
51,00 |
760,00 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
471.867,35 |
398.040,91 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
513.437,74 |
707.880,07 |
Passiva
|
|
30.6.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
496.867,35 |
423.040,91 |
| davon
Verlustvortrag |
423.040,91 |
366.111,26 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
471.867,35 |
398.040,91 |
| B.
Rückstellungen |
3.733,00 |
17.470,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
509.704,74 |
690.410,07 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
513.437,74 |
707.880,07 |
Anhang für
das Geschäftsjahr 2011
Die nachfolgenden zitierten Paragraphen beziehen sich,
wenn nichts anderes angegeben ist, auf Vorschriften des
Handelsgesetzbuches.
Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung
Bilanzierungsmethoden (§ 246 bis § 251)
A.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 II Nr.
1)
1. Im Jahresabschluß sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
2. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit
Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit
Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit
Grundstückslasten verrechnet worden.
3. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten
sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend
gegliedert.
4. Das Anlagevermögen weist nur
Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem
Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.
5. Rückstellungen sind nur im Rahmen des
§ 249 HGB gebildet worden.
6. Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den
Vorschriften des § 250 HGB gebildet worden.
7. Unter der Bilanz sind Verbindlichkeiten aus
der Begebung und Übertragung von Wechseln aus
Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und
aus Gewährleistungsverträgen sowie
Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von
Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten in einem
Betrag vermerkt.
Haftungsverhältnisse sind auch angegeben, wenn
ihnen gleichwertige Rückgriffsforderungen
gegenüberstehen.
Bewertungsmethoden
8. Die Wertansätze der
Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit
denen der Schlußbilanz des vorhergehenden
Geschäftsjahres überein.
9. Bei der Bewertung wird von der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit
ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und
rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen.
10. Die Vermögensgegenstände und Schulden
sind zum Abschlußstichtag einzeln bewertet worden.
11. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich
sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlußstichtag entstanden sind,
berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem
Abschlußstichtag und dem Tag der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur
berücksichtigt worden, wenn sie am
Abschlußstichtag realisiert sind.
12. Die Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten
abzüglich planmäßiger Abschreibungen
bewertet. Bei der Bemessung der planmäßigen
Abschreibung sind die Anschaffungskosten oder
Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilt
worden, in denen der Vermögensgegenstand
voraussichtlich genutzt wird.
13. Geringwertige Wirtschaftsgüter sind im
Erwerbsjahr voll abgeschrieben worden.
14. Von der Vereinfachungsregel der Richtlinie 44
Abs. 2 EStR wurde Gebrauch gemacht. Zugänge an
beweglichen Vermögensgegenständen aus dem ersten
Halbjahr sind dementsprechend mit dem vollen
Abschreibungssatz und Zugänge aus der zweiten
Hälfte des Geschäftsjahres mit dem halben
Abschreibungssatz abgeschrieben worden.
Umlaufvermögen
15. Bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen erfolgte
bei gleichartigen Vermögensgegenständen die
Ermittlung der Anschaffungspreise grundsätzlich auf
der Basis gewogener Durchschnittspreise. Ansonsten wurden
die Einzelanschaffungskosten festgestellt und abgewertet
angesetzt. Bei den unfertigen Leistungen wurde der Wert
unter Einbeziehung der Material- und Fertigungskosten
entsprechend dem Arbeitsfortschritt festgestellt.
16. Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem
Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde
durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
Passiva
17. Die Verbindlichkeiten sind mit dem
Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
18. Rückstellungen wurden nach üblicher
kaufmännischer Schätzung ermittelt.
19. Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres sind unabhängig von den
Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im
Jahresabschluß berücksichtigt worden.
20. Die in der G+V ausgewiesenen Steuern vom
Einkommen und vom Ertrag belasten nur das Ergebnis der
gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.
Geschäftsführer
Martin Lauble
Elektromeister
Jürgen Lauble
Elektromeister
Angabe der
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
1.1.2011 -
30.6.2011
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 301.320,26 EUR.
1.1.2010 -
31.12.2010
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 77.521,97 EUR.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.06.2012 festgestellt.
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