Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 10965
Eingetragen
20.11.1997
Branche
Herstellung von ParketttafelnHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Büromöbeln
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Systemböden sowie Betrieb einer Schreinerei.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marcus Flemming
seit 7.5.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Marcus Flemming
Kolbermoor
100.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Laskowski Systemboden GmbH

Feldkirchen-Westerham

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 196.635,00 116.149,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 640,00 3.478,00
II. Sachanlagen 195.995,00 112.671,00
B. Umlaufvermögen 916.883,99 637.005,99
I. Vorräte 152.693,76 227.302,59
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 488.691,26 409.428,82
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 14.572,36  
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 275.498,97 274,58
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.005,20 9.269,83
Aktiva 1.117.524,19 762.424,82

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 597.950,65 368.630,53
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Bilanzgewinn 546.821,46 317.501,34
davon Gewinnvortrag 317.501,34 264.296,28
B. Rückstellungen 110.383,49 140.849,37
C. Verbindlichkeiten 409.190,05 252.944,92
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 90.809,92 168.956,19
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 318.380,13 83.988,73
davon gegenüber Gesellschaftern 250.000,00  
Passiva 1.117.524,19 762.424,82

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Laskowski Systemboden GmbH, Feldkirchen-Westerham, eingetragen beim Registergericht Traunstein unter HRB 10965, vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Es sind keine Umstände erkennbar, dass der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild nicht vermittelt (§ 264 Abs. 2 HGB).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Wertansätze in der Bilanz der Laskowski Systemboden GmbH zum 31.12.2022 wurden als Bilanzvorträge übernommen.

Die Ansatz- und Bewertungsmethoden haben sich gegenüber dem Vorjahr - soweit im nachfolgenden nicht ausdrücklich erwähnt - nicht geändert.

Erworbene immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, entsprechend der Nutzungsdauer bewertet.

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, entsprechend der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bzw. der amtlichen Abschreibungstabelle angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam die lineare Methode zur Anwendung.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgten grundsätzlich zeitanteilig.

Für Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden aus Vereinfachungsgründen ein Sammelposten entsprechend § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der Sammelposten wurde im Kalenderjahr 2023 mit einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.

Vorräte wurden mit den individuellen Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. mit den gleitenden Durchschnittspreisen bewertet. Lagen niedrigere Tageswerte vor, wurden diese angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, wurden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen betreffen die noch nicht veranlagten Steuern und wurden mit den voraussichtlichen Schuldbeträgen angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Es wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt.

Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze wurden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporäre Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und -entlastungen werden verrechnet als passive latente Steuer angesetzt (§274 Abs. 1 Satz 1 HGB). Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragssteuersatz liegt bei 29%.

Angaben zur Bilanz

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt 114.000,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro).

Verbindlichkeiten in Höhe von 28.861,34 Euro sind durch Sicherungsübertragungen gesichert.

Für Verbindlichkeiten aus Kaufverträgen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

Sonstige Angaben

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer im Geschäftsjahr 2023 beträgt 11,75.

Die Gesellschaft hat Miet- und Leasingverträge für Gebäude, Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie Lizenzverträge abgeschlossen. Diese Vertragsverhältnisse enden zwischen 51 und 59 Monaten. Die Verpflichtungen hieraus belaufen sich auf insgesamt 263.778,62 Euro (davon 62.040,72 Euro weniger als ein Jahr und 201.737,90 Euro zwischen einem und fünf Jahren Laufzeit).

 

Feldkirchen-Westerham, den 30.04.2024

gez.
Marcus Flemming
Geschäftsführer der
Laskowski Systemboden GmbH

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.04.2024 festgestellt.

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