INTERBAUTECHNOLOGY GmbHLiquidiert

13407 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 110036
Eingetragen
25.10.2007
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Das Betreiben von Grundstücksgeschäften jedweder Art (ausgenommen Tätigkeiten nach § 34c GewO), insbesondere Kauf, Verkauf, Verwaltung, Bebauung, Vermietung und Aufteilung von Immobilien.

Historie

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Management

NameRolle
Igor Savchenko
seit 20.1.2014
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

INTERBAUTECHNOLOGY GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012

Bilanz

AKTIVA
31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Sachanlagen 373.955,00 675.216,53
B. UMLAUFVERMÖGEN 4.613,09 5.960,06
I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
1.840,32 3.026,25
II. Kassenbestand, Bundesbank-
guthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks
2.772,77 2.933,81
SUMME Aktiva 378.568,09 681.176,59
PASSIVA
31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. EIGENKAPITAL 161.407,12 23.622,16
I. Gezeichnetes Kapital 25.500,00 25.500,00
II. Kapitalrücklage 84.000,00 83.000,00
III. Gewinn- und Verlustvortrag -84.877,84 -84.983,39
IV. Jahresüberschuss 136.784,96 105,55
V. buchmäßiges Eigenkapital 161.407,12 23.622,16
B. RÜCKSTELLUNGEN 2.200,00 966,76
C. VERBINDLICHKEITEN 214.960,97 656.587,67
davon mit einer Restlaufzeit
bis zu 1 Jahr: EUR 30.860,97 (EUR 32.329,62)
davon gegen Gesellschafter: EUR 14.918,43 (EUR 10.861,59)
davon Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern: EUR 191.479,54 (EUR 628.783,84)
SUMME Passiva 378.568,09 681.176,59

Anhang

Grundsätzliches zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

 

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

 

Die dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2011 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt.

 

Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar.

 

Zur Realisierung von Grundstücksgeschäften ist die Gesellschaft auf die finanzielle Unterstützung durch die Gesellschafter bzw. auf die Bereitstellung von Kreditlinien angewiesen.

Angaben zu den Posten des Jahresabschlusses

Die Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Die Nutzungsdauer wurde anhand der von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen ermittelt. Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden.

 

Die Grundsätze der Poolbewertung nach § 6 Abs. 2a EStG bei Wirtschaftsgütern mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von 150 bis 1.000 EUR wurden auch für die Handelsbilanz angewandt.

 

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

 

Das Stammkapital in Höhe von 25,5 T€ ist in voller Höhe eingezahlt.

 

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

 

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sie sind alle innerhalb eines Jahres fällig. Sicherheiten wurden nicht gestellt. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt.

 

In den Verbindlichkeiten sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 191,5 T€ enthalten. Der Ausweis erfolgt nach § 42 Abs. 3 GmbHG.

 

Sonstige Angaben

Zum Abschlussstichtag bestanden keine, in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

 

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

 

Herr Igor Savchenko, Berlin

 

Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres zum 31.12.2012 auf neue Rechnung vorzutragen

 

12459 Berlin, 08.03.2013

 

Der Jahresabschluss wurde am 01.03.2013 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

 

 

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