Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 20621
Vorher
NBE LOGISTICS GmbHSONATA LOGISTICS GmbH
Eingetragen
7.5.2014
Branche
Vermietung von SchienenfahrzeugenBetrieb von Verkehrswegen für SchienenfahrzeugeGüterbeförderung im Schienenverkehr
Gegenstand
Die Planung, Durchführung und Vermittlung von Dienstleistungen im Eisenbahnbetrieb.

Historie

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Management

NameRolle
Falk Skora
seit 7.5.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Falk Skora
Mückeln
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

SONATA LOGISTICS GmbH

Mücheln (Geiseltal)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 28.088,00 36.934,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.279,00 4.401,00
II. Sachanlagen 25.809,00 32.533,00
B. Umlaufvermögen 349.538,41 283.308,92
I. Vorräte 35.000,00 31.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 228.790,04 249.803,59
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 85.748,37 2.505,33
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.401,76 12.963,09
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen 133.458,84  
Summe Aktiva 513.487,01 333.206,01

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 0,00 91.970,32
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 12.500,00 12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Gewinnvortrag 79.470,32 95.516,51
III. Jahresfehlbetrag 225.429,16 16.046,19
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag -133.458,84  
B. Rückstellungen 86.120,00 89.508,00
C. Verbindlichkeiten 427.367,01 151.727,69
Summe Passiva 513.487,01 333.206,01

Anhang


der SONATA LOGISTICS GmbH, Mücheln,
für das Geschäftsjahr 2016
 
A. Allgemeine Angaben
 
Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der SONATA LOGISTICS GmbH, Mücheln (Amtsgericht Stendal, HRB 20621), die Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) angewandt worden. Des Weiteren waren zu diesen Vorschriften die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB.
 
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
 
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 276, 288, 274a HGB Gebrauch gemacht.
 
Im Berichtsjahr wurden die durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (kurz: BilRUG) geänderten Vorschriften des HGB erstmals angewandt. Die Änderungen betreffen insbesondere die Anwendung des geänderten Gliederungsschemas für die Gewinn- und Verlustrechnung sowie Umgliederungen vom Posten "Sonstige betriebliche Erträge" in die Umsatzerlöse unter Anpassung der jeweiligen Vorjahreszahlen. Im Übrigen entsprechen Darstellung und Gliederung des Jahresabschlusses den Vorjahresgrundsätzen.
 
Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.
 
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
 
Der Gesellschafter hat sich gegenüber der Gesellschaft verpflichtet, die Gesellschaft von einer Inanspruchnahme aus Verbindlichkeiten gegenüber der Sparkasse Miltenberg-Obernburg bis zu einem Betrag in Höhe von TEUR 150 freizustellen. Weiterhin wurde durch den Gesellschafter für den vorstehenden Betrag ein mittelbarer Rangrücktritt erklärt.
 
Der Jahresabschluss wurde daher unter der Prämisse der Unternehmensfortführung (Going Concern) aufgestellt.
 

B. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung


 
Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet.

Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bzw. fünf Jahren vorgenommen.
 
 
Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen drei und zehn Jahren.
 
Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode abgeschrieben.
 
Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 410,00 werden analog § 6 Abs. 2 im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
 
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.
 
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind mit den Anschaffungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt.
 
Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt.
 
Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.
 
Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.
 
C. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
 
Bilanz
 
Anlagevermögen
 
Die Gesellschaft hat von den Erleichterungsvorschriften des § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB in Verbindung mit § 284 Abs. 3 HGB Gebrauch gemacht und auf die Veröffentlichung eines Anlagenspiegels verzichtet.
 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
 
Forderungen gegen Gesellschafter
 
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 27.726,32 (VJ TEUR 21).

Hiervon entfällt ein Betrag in Höhe von EUR 27.726,32 (VJ TEUR 21) auf Forderungen gegenüber Geschäftsführern.
 
Flüssige Mittel
 
Der Posten enthält den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten.
 
Eigenkapital
 
Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt EUR 25.000,00, davon ist ein Betrag in Höhe von EUR 12.500,00 nicht eingefordert.
 
Verbindlichkeiten
 
Die Verbindlichkeiten haben die folgenden Restlaufzeiten (Vorjahr in TEUR in Klammern):
 


 

Gesamtbetrag

Restlaufzeit

Restlaufzeit

Restlaufzeit

31.12.2017

bis

1 bis 5

über

 

1 Jahr

Jahre

5 Jahre

EUR

EUR

EUR

EUR

Verbindlichkeiten

198.850,30

198.850,30

0,00

0,00

gegenüber Kreditinstituten

(14)

(14)

(0)

(0)

Verbindlichkeiten aus

202.108,25

202.108,25

0,00

0,00

Lieferungen und Leistungen

(96)

(96)

(0)

(0)

Sonstige

26.408,46

26.408,46

0,00

0,00

 Verbindlichkeiten

(42)

(42)

(0)

(0)

 
 
Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen.
 
Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter
 
Die Verbindlichkeiten enthalten keine Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern.
 

D.Sonstige Angaben


 
Personal
 
Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 30.
 
Angaben nach § 251, 285 Nr. 3a HGB (nicht in der Bilanz enthaltene sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse
 
Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB
 
Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB.
 
Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß 285 Nr. 3a HGB
 
Nach dem Vertragsstand zum Ende des Geschäftsjahres bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- Pacht- und Leasingverträgen in der nachfolgend aufgeführten Höhe (jeweils ohne Mehrwertsteuer).

Die Miet-, Pacht, Leasingverpflichtungen werden bis zum Ende der ersten ordentlichen Kündigungsmöglichkeit (Grundmietzeit) angegeben.
 
Miet-,Pacht-, und Leasingverpflichtungen (Gesamt) EUR 80.118,00
 
Organe der Gesellschaft
 
Geschäftsführer der Gesellschaft ist:
 
Herr Falk Skora, Kaufmann, Mücheln
 
Vorschüsse und Kredite gem. § 285 Nr. 9c HGB
 
Für den Geschäftsführer, Herrn Falk Skora, besteht eine Forderung aus Reisekosten-vorschüssen in Höhe von TEUR 21 (i. V. TEUR 10), mit einer Verzinsung von 2 %.

Weiterhin wurde ein Kredit in Höhe von TEUR 7 (i. V. TEUR 11) mit einer Verzinsung von 6 % gewährt.

Die gewährten Vorschüsse und Kredite an den Geschäftsführer sind in den Forderungen gegen Gesellschafter enthalten.
 
Ereignisse nach dem Bilanzstichtag
 
Nach Ende des Geschäftsjahres zum 31. Dezember 2016 haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ereignet, über die an dieser Stelle zu berichten wäre.
 
Ergebnisverwendung
 
Gemäß § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB wird auf die Angabe nach § 285 Nr. 34 HGB verzichtet.
 
Mücheln, 16. April 2018
 
   
SONATA LOGISTICS GmbH
Geschäftsführung
 
gez. Falk Skora

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