CAN Leitungsbau GmbH
Selbe AdresseGarten- und Landschaftsbau
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Herbert Glaser seit 12.1.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Auer Verlag GmbHDonauwörthJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008Bilanz zum 31. Dezember 2008Aktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2008A. RechnungslegungsgrundsätzeDer Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB aufgestellt. Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den §§ 266 und 275 HGB gegliedert. Die Gewinn- und Verlustrechnung haben wir nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Unter den immateriellen Vermögensgegenständen ist im Wesentlichen Software ausgewiesen, die zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet ist. Das Sachanlagevermögen ist mit den steuerlich aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden nach der linearen Methode vorgenommen. Im Berichtsjahr wurden erstmals abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 gemäß § 6 Abs. 2 a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Abweichend hiervon wurden in Vorjahren geringwertige Anlagegüter gemäß § 6 Abs. 2 EStG (alt) im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihm am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren Zeitwerten, wobei für Lager- und Verwertungsrisiken Abschläge in angemessenem Umfang vorgenommen wurden. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten neben den steuerlich mindestens aktivierungspflichtigen Material- und Fertigungseinzelkosten bei Neuproduktionen auch angemessene Teile der Fertigungsgemeinkosten sowie herstellungsbezogene Verwaltungsgemeinkosten. Bei den angefangenen Arbeiten wird kein Verwaltungsgemeinkostenzuschlag aktiviert. Es erfolgten Abschläge zur verlustfreien Bewertung. Gängigkeit und Wertminderungen der Bestände werden durch angemessene Abschläge berücksichtigt. Bei Wegfall der Gründe für die Wertminderung wird eine Wertaufholung nach § 280 Abs. 1 HGB vorgenommen. Die im Vorjahr erfolgte Bewertung der Vorräte mit den dem Produkt direkt zuordenbaren Einzelkosten erfolgte im Berichtsjahr bei Neuproduktionen erstmals unter Einbezug angemessener Teile der Fertigungsgemeinkosten sowie herstellungsbezogene Verwaltungsgemeinkosten. Der Effekt aus der Änderung der Vorratsbewertung kann nicht beziffert werden. Die Änderung der Vorratsbewertung erfolgte aus Gründen der konzerneinheitlichen Bilanzierung. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Die Rückdeckungsversicherung wurde zum Deckungskapital angesetzt. Das Körperschaftsteuerguthaben ist mit dem Barwert bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen entsprechen den versicherungsmathematisch auf der Basis der Wahrscheinlichkeitswerte nach den Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck sowie eines Zinssatzes von 6 % ermittelten Teilwerten. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet. Die Rückstellung für Jubiläumszahlungen entspricht den versicherungsmathematisch auf der Basis der Wahrscheinlichkeitswerte nach den Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck sowie eines Rechnungszinsfußes von 5,5 % ermittelten Teilwerten. Die Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag, Rentenverpflichtungen sind mit dem Barwert bilanziert. Erhaltene Anzahlungen sind zum Nennwert angesetzt. Bankguthaben und Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens umgerechnet; bei Kursänderungen erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtages unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite. B. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungI. Bilanz 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von EUR 705.383,97 (i. V. Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von TEUR 527) ausgewiesen sowie Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr in Höhe von EUR 1.171.968,42 (i. V. TEUR 4) enthalten. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind Deckungskapitalien aus Rückdeckungsversicherungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von EUR 39.605,63 sowie das Körperschaftsteuerguthaben in Höhe von EUR 26.016,20 enthalten. 2. Flüssige Mittel Die Position enthält den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten. 3. Verbindlichkeiten Unter den Verbindlichkeiten sind solche in Höhe von EUR 4.493.835,90 mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr ausgewiesen. Für die unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesenen Warenverbindlichkeiten bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 27.241,10 (i. V. TEUR 83). C. Sonstige Angaben1. Beteiligungsverhältnisse Die Gesellschaft ist zu 100 % an der Persen Verlag GmbH, Buxtehude, beteiligt. Das Stammkapital beträgt TEUR 25. Das Jahresergebnis der Gesellschaft in Höhe von TEUR 580 wurde vollständig abgeführt. 2. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB bestehen für Verbindlichkeiten aus selbstschuldnerischen Bürgschaften in Höhe von unverändert TEUR 1.200 gegenüber verbundenen Unternehmen. Nach § 73 AO haftet die Gesellschaft als Organgesellschaft für die Umsatzsteuer des Organ-trägers. 3. Organ der Gesellschaft Geschäftsführer ist bzw. war: Tilo Knoche, Gesamtverlagsgeschäftsführer, Marienheide (bis 31. Dezember 2008) Dr. Georg Wierichs, Gesamtverlagsgeschäftsführer, Münster (ab 1. Januar 2009) Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht, da im Berichtsjahr nur ein Geschäftsführer von der Gesellschaft Gehalt bezog. 4. Konzernzugehörigkeit Mutterunternehmen ist die Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart. Deren Muttergesellschaft ist die Ernst Klett Aktiengesellschaft, Stuttgart. Diese stellt einen Konzernabschluss und Konzernlagebericht auf, die im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht werden. D. ErgebnisverwendungDer Bilanzverlust in Höhe von EUR - 1.867.539,97 wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Donauwörth, 13. Februar 2009 Auer Verlag GmbH Dr. Georg Wierichs Geschäftsführung Zusätzliche AngabenDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 wurde durch Beschluss der Gesellschafterversammlung am 3. März 2009 festgestellt. |
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