Nordpol+ Agentur für Kommunikation GmbH
Selbe AdressePublic-Relations-Beratung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Matthias Wilfried Hoyer seit 4.3.2025 | Geschäftsführer |
Christoph Tobias Markus Dr. Schmidt seit 18.12.2024 | Geschäftsführer |
Alexander Patrick Willi Güttner seit 15.5.2023 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
D*** K***+1 | 0.56% |
B******* B****+2 | 0.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
PIA Performance Interactive Alliance Holdings GmbHEigenbeteiligung | 15.02% |
Equistone Partners Europe Fund IV "C" L.P. | 8.47% |
Equistone Partners Europe Fund IV "E" L.P. | 8.40% |
Equistone Partners Europe Fund IV "A" L.P. | 7.10% |
Equistone Partners Europe Fund IV "D" L.P. | 6.77% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PERFORMANCE MEDIA DEUTSCHLAND GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013LageberichtGeschäft und RahmenbedingungenDie Online-Werbeinvestitionen haben gegenüber dem Vorjahr im Trend der letzten Jahre weiter deutlich zugenommen und erreichen nach 6,47 Mrd. EUR in 2012 im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Volumen von 7,23 Mrd. EUR, eine Steigerung von +12%. Davon entfielen 4,23 Mrd. EUR (+12%; Vj. 3,78 Mrd. EUR) auf die klassische Online-Werbung, 2,56 Mrd. EUR (+12%; Vj. 2,28 Mrd. EUR) auf die Suchwortvermarktung und 440 Mio. EUR (+7%; Vj. 411 Mio. EUR) auf Affiliate-Netzwerke. Trotzdem wird deutlich, dass die Online-Werbung zunehmend an Bedeutung gewinnt. So vereinte die Online-Werbung in 2013 23,5% der gesamten Werbeinvestitionen (gegenüber 21,8% im Vorjahr) und hat sich damit erneut als zweitstärkstes Werbemedium im Mediamix etabliert, hinter der Gattung TV (38,8%) und vor der Gattung Zeitung (14,7%). Auch in Zukunft ist weiterhin damit zu rechnen, dass die Bedeutung der Online-Werbung zunehmen wird. Insbesondere ein größerer Teil der derzeit noch sehr hohen TV-Budgets wird in digitale Kanäle fließen, so dass digital ein langfristiges Wachstum resultiert. Vor diesem Hintergrund hat sich Performance Media gemessen an den Zielen der Gesellschaft zufriedenstellend entwickelt. Performance Media ist in 2013 durch relevante Neukundengewinne deutlich schneller gewachsen als der Markt. ErtragslageDie Gesellschaft konnte ihre Gesamtleistung von TEUR 54.185 auf TEUR 67.418 steigern. Parallel dazu stieg der Umsatz von TEUR 54.592 auf TEUR 67.829. Darin sind Honorarumsätze sowie je nach Geschäftssegment Mediaumsätze ausgewiesen. Der Bestand halbfertiger Arbeiten wurde im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 434 vermindert. Im Geschäftsjahr 2013 konnte der Jahresüberschuss von TEUR 3.539 auf TEUR 8.842 gesteigert werden. Darin enthalten sind Beteiligungserträge von TEUR 4.949 sowie realisierte Gewinne aus dem Abgang von Wertpapieren des Anlagevermögens sowie von Beteiligungen von TEUR 956. Das operative Ergebnis wurde insbesondere durch notwendige Einzelwertberichtigungen auf Forderungen belastet. Nach der Gründung einer Tochtergesellschaft, der Performance Technologies d.o.o., Belgrad, Serbien in 2011 wurde die Investitionstätigkeit in Mediatechnologien auch im abgelaufenen Geschäftsjahr intensiviert. Diese Gesellschaft stellt der Unternehmensgruppe Softwareentwicklungs- und IT-Dienstleistungen zur Verfügung. FinanzlageDie Finanzlage ist weiterhin als sehr gut zu bezeichnen, der Kapitalfluss aus dem laufenden Geschäft hat die Finanzierung der Gesellschaft jederzeit gesichert. Die Gesellschaft nimmt zur Finanzierung kein Fremdkapital in Anspruch. VermögenslageDie Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 5.058 auf TEUR 29.857 erhöht. Wesentliche Ursachen hierfür war die wachstumsbedingte Steigerung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und der sonstigen Vermögensgegenstände, insbesondere durch ein intensives 4. Quartal 2013. Wertpapiere des Anlagevermögens wurden in die liquiden Mittel umgeschichtet. Alle Forderungen und Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Langfristige Verbindlichkeiten bestehen nicht, so dass die Finanzierung vollständig aus der laufenden Geschäftstätigkeit erfolgt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde aus dem Gewinnvortrag vom 01.01.2013 von TEUR 9.046 ein Betrag von TEUR 6.808 an die Gesellschafter ausgeschüttet. Trotzdem konnte die Eigenkapitalquote von 38,4% auf 38,8% gesteigert werden. Ursächlich hierfür ist der erwirtschaftete Jahresüberschuss aus 2013. Zusammenfassend schätzt die Gesellschaft die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft weiterhin als positiv ein. So werden die über den Stichtag laufenden Kampagnen in 2014 ergebnisseitig erfasst werden. Weiterhin liegt der Auftragsbestand zum Zeitpunkt der Berichterstattung deutlich über dem Niveau des Vorjahres; dabei ist der Trend zu kurzfristigen, monatsweisen Beauftragungen zu erkennen. NachtragsberichtWeitere Vorgänge, die für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft von besonderer Bedeutung wären, sind nach Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten. RisikoberichtPerformance Media unterliegt einer Vielzahl von Risiken, die einen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben. Die Geschäftsleitung überwacht und kontrolliert in regelmäßigen Treffen mit den Geschäftsbereichen die Chancen und Risiken der Geschäftsentwicklung sowie die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Die Umsatz- und Kostenentwicklung wird laufend überwacht. Die weitere positive Entwicklung der Gesellschaft ist in großem Maße abhängig von der Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter. Sollten einzelne führende Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, kann dies kurzfristig Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg haben. Aus diesem Grund ist die Personaldecke inzwischen so breit, dass dieses Risiko minimiert werden konnte. Termingeschäfte, gleich welcher Art, wurden nicht getätigt. Zum jetzigen Zeitpunkt sind neben den üblichen Risiken keine Risiken erkennbar, die den Fortbestand der Performance Media gefährden könnten. PrognoseberichtDie im Jahr 2013 weiterhin erfolgreich vorangetriebene Neugewinnung von Personal, die konsequente Ausschöpfung der Bestandskundenpotenziale sowie zielgerichtete Neukundenakquisition haben auch in diesen Bereichen zu einer breiteren und sichereren Aufstellung geführt, welche zur weiteren positiven Entwicklung der Gesellschaft in 2014 beitragen wird. Gleichzeitig ist die Kostenbasis der Gesellschaft signifikant gestiegen. Zur Sicherstellung der Technologieführerschaft im Agenturumfeld Online-Media wird die Softwareentwicklung auch im Jahr 2014 mit hohem Investitionsniveau weitergeführt, um Kundenzufriedenheit, z. B. durch Kampagnenoptimierung und interne Effizienzverbesserung, z. B. Automatisierung von Arbeitsschritten zu gewährleisten. Zur erweiterten Wertschöpfung für aktuelle und zukünftige Kunden entwickeln wir Technologieprodukte im Bereich Targeting und Retargeting, Customer Journey, algorithmische Mediaoptimierung, Visibility-Tracking und Ad Verification. Es werden weiterhin Evaluierungen bezüglich der Erweiterung der Geschäftsfelder, auch im Social Media Umfeld, vorgenommen, um für bestehende und neue Kunden als Full-Service-Anbieter agieren zu können. Die Beteiligungen von Performance Media entwickeln sich weiterhin positiv: Nachdem die Beteiligung an der Adscale GmbH, München, und die Beteiligung an Metrigo GmbH, Hamburg, im Geschäftsjahr 2013 erfolgreich verkauft werden konnten, hat die Gesellschaft im Bereich von Responsive Web- und Mobile-Lösungen in Sevenval Technologies GmbH investiert. Neben der Intensivierung anderer Beteiligungen lag das Gesamtinvestitionsvolumen bei TEUR 1.275. Die Gesellschaft geht davon aus, dass sie, vor allem auch aufgrund der vorgenommenen Investitionen in Technologieprodukte, auch in 2014 und 2015 erheblich wachsen wird. Parallel zum Kerngeschäft sind für die Gesellschaft Akquisitionen und Beteiligungen in unterschiedlichen Fachbereichen von großer Bedeutung und werden weiterhin aktiv gemanaged. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2013 ist nach den Vorschriften des HGB und des GmbHG aufgestellt worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft gem. § 264 i.V. §267 Abs. 3 und Abs. 4 HGB auf. B. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDer Jahresabschluss weist sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sowie die Erträge und die Aufwendungen auf der Grundlage der Buchführung aus. Saldierungen wurden nicht vorgenommen. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen ausgewiesen. Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode berechnet. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 410,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Vorräte wurden aufgrund des Fertigstellungsgrades der zum Stichtag in Arbeit befindlichen Aufträge ermittelt und zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Nettoforderungen ausreichend Rechnung getragen. Der Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Ausgaben, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen passiviert. Zum Bilanzstichtag bestehende Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr werden am Abschlussstichtag zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Sich hieraus ergebende Kursgewinne und -verluste werden erfolgswirksam gebucht. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden unsaldiert ausgewiesen. C. Angaben zur BilanzDie Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt. Im Geschäftsjahr 2013 wurden Entwicklungskosten in Höhe von TEUR 217 (Vorjahr: TEUR 80) aktiviert, die im Zusammenhang mit der Herstellung einer selbstgenutzten Software entstanden sind. Insgesamt fielen im Geschäftsjahr Forschungs- und Entwicklungskosten in Höhe von TEUR 676 (Vorjahr: TEUR 319) an. Aus der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände ergibt sich gemäß § 268 Abs. 8 HGB eine Ausschüttungssperre in Höhe von TEUR 277 (Vorjahr: TEUR 178). Die Wertpapiere des Anlagevermögens dienten der langfristigen Kapitalanlage der aufgelaufenen Gewinne und verteilten sich sowohl auf Aktien als auch auf festverzinsliche Wertpapiere. Im Geschäftsjahr 2013 wurden sämtliche Wertpapiere des Anlagevermögens veräußert. Sämtliche Forderungen sind kurzfristiger Natur und haben wie im Vorjahr eine Laufzeit von unter einem Jahr. Sonstige Rückstellungen
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren in voller Höhe aus Lieferungen und Leistungen. Sämtliche Verbindlichkeiten sind kurzfristiger Natur und haben wie im Vorjahr eine Laufzeit von unter einem Jahr. Zum 31. Dezember 2013 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus dem Mietvertrag für die Büroräume in der Dammtorstr. 30 in Hamburg von TEUR 1.729 brutto (Vorjahr: TEUR 2.261 brutto) für die verbleibende Laufzeit bis zum 31. März 2017 sowie aus Kfz-Leasingverträgen von TEUR 88 (Vorjahr: TEUR 78) für verbleibende Laufzeiten bis 30. September 2015. Der Berechnung der latenten Steuern wurde ein Steuersatz von 32 % zugrunde gelegt. Die passiven latenten Steuern resultieren im Wesentlichen aus Bilanzdifferenzen bei den selbsterstellten immateriellen Vermögensgegenständen. D. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Umsatzerlöse werden fast ausschließlich im Bereich der Media Dienstleistungen erzielt. Kernmarkt ist dabei Deutschland mit einem Umsatzanteil von 95,7 %. E. Sonstige AngabenIm Jahresdurchschnitt 2013 wurden 79 (Vorjahr: 65) angestellte Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer, Handelsvertreter und Freiberufler) beschäftigt, davon 2 (Vorjahr: 4) Auszubildende. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung durch die Herren
wahrgenommen. Den Mitgliedern der Geschäftsführung wurden im Geschäftsjahr 2012 für ihre Tätigkeiten Gesamtbezüge in Höhe von TEUR 400 (Vorjahr: TEUR 400) gewährt. An ein ehemaliges Mitglied der Geschäftsführung wurden Bezüge aus einem Beratungsvertrag in Höhe von TEUR 111 (Vorjahr: TEUR 167) in die Gewinn- und Verlustrechnung eingestellt. Die Gesellschaft hält eine Beteiligung von 100 % des Stammkapitals an der Performance Advertising GmbH, Hamburg. Das Eigenkapital beträgt TEUR 175. Für das Geschäftsjahr 2013 hat die Gesellschaft einen Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 2.010 erwirtschaftet. An der Performance Profiles GmbH, Hamburg (Eigenkapital von TEUR 100, Jahresüberschuss in 2013 von TEUR 184) hält die Gesellschaft ebenfalls 100 % des Stammkapitals. Des Weiteren hält die Gesellschaft Beteiligungen von 49,9 % des Stammkapitals an der SCHOLZ & FRIENDS Digital Media GmbH, Hamburg (Eigenkapital von TEUR 276, Jahresüberschuss in 2013 von EUR 82) und 100 % an der Performance Technologies d.o.o., Belgrad/Serbien (Stammkapital von TEUR 25, Jahresüberschuss in 2013 von TEUR 39). Das Honorar des Abschlussprüfers Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für Abschlussprüfungsleistungen beläuft sich für den Jahresabschluss 2013 auf TEUR 24. Anlagespiegel
Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern1.1.2013 - 31.12.2013 Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR. 1.1.2012 - 31.12.2012 Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 244.000,00 EUR. sonstige Berichtsbestandteile
Hamburg, den 31. März 2014 gez. Christoph Schäfer gez. Dr. Rüdiger Hartung Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 14.04.2014 festgestellt. BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und des Lageberichts der PERFORMANCE MEDIA DEUTSCHLAND GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht über- wiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamburg, 11. April 2014 Ernst
& Young GmbH
gez. Nissen-Schmidt, Wirtschaftsprüferin gez. Möbus, Wirtschaftsprüfer |
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