Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 56873
Eingetragen
12.9.1978
Branche
Herstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikHerstellung von bestückten Leiterplatten
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von elektronischen Bauteilen, Geräten und Systemen, insbesondere auch von passiven Bauelementen, sowie peripheren Artikeln

Historie

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Management

NameRolle
Sibylle Frischeisen
seit 24.1.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Borislav Radakovic
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Borislav Radakovic
79101 Prijedor, Bosnien und Herzegowina
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

BMC Electronic GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 222.895,79 251.467,70
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00
II. Sachanlagen 222.895,79 251.467,70
B. Umlaufvermögen 739.084,41 826.539,72
I. Vorräte 43.755,36 51.328,32
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 126.960,42 94.485,23
III. Wertpapiere 119.856,50 124.297,28
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 448.512,13 556.428,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.291,26 1.609,40
Bilanzsumme, Summe Aktiva 966.271,46 1.079.616,82

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 197.731,06 127.126,99
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen 100,00 100,00
III. Bilanzgewinn 172.066,47 101.462,40
B. Rückstellungen 715.717,86 818.553,19
C. Verbindlichkeiten 52.822,54 133.936,64
Bilanzsumme, Summe Passiva 966.271,46 1.079.616,82

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde nach den Vorschriften des HGB und des GmbHG aufgestellt. Aus der Satzung ergaben sich keine gegenüber den gesetzlichen Vorschriften erweiterten Bilanzierungsregeln. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 HGB. Eine gesetzliche Verpflichtung zur Aufstellung eines Lageberichts bestand demnach nicht. Die Erleichterungen des § 288 HGB wurden teilweise beansprucht.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des am 29. Mai 2009 in Kraft getretenen Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Soweit sich durch das BilMoG Änderungen bei Ansatz und Bewertung von Bilanzposten ergeben haben, wurden die Vorjahresbeträge nicht an die geänderten Ansatz- und Bewertungsmethoden angepasst.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Der Jahresabschluss 2011 wurde unter Berücksichtigung der vollständigen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt gem. § 268 Abs. 1 HGB.

In dem Bilanzgewinn 2011 ist ein Gewinnvortrag i. H. v. 101,5 TEUR enthalten. Das Ergebnis 2011 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von Euro 150,-- bis Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs erfasst und entsprechend steuerlicher Vorschriften voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Vorräte und der unfertigen Leistungen erfolgte zu Anschaffungs- und Herstellungskosten oder zu niedrigeren Stichtagswerten. Herstellungskosten umfassen die Einzelkosten und die notwendigen Gemeinkosten (steuerlicher Mindestumfang). Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und mit dem Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigem Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Es wurde für den ausserbilanziellen Investitionsabzug innerhalb der Bilanz Rückstellungen für latente Steuern gebildet.

Die versicherungsmathematische Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte nach den Grundsätzen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG). Die Bewertung erfolgte nach der Barwertmethode. Ein Rententrend wurde nicht berücksichtigt. Es wurde in 2010 ein Rechnungszins in Höhe von 5,25 % gem. RückAbzinsV zu Grunde gelegt. Als Rechnungsgrundlage wurden die biometrischen Wahrscheinlichkeiten der Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G" verwendet.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Erläuterungen zur Bilanz

Angaben zu Forderungen:

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 6,9 TEUR (Vj. 8,0 TEUR).

Der Übergangsbetrag im zweiten Jahr nach der Erstanwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) für die Bewertung der Pensionsrückstellung beträgt 21 TEUR. Dieser Betrag wird gem. Art. 67 Abs. 2 EGHGB auf zwei Geschäftsjahre verteilt zugeführt. Die Zuführung des Teilbetrags für das Geschäftsjahr 2010 wurde unter den außerordentlichen Aufwendungen in Höhe von 21 TEUR ausgewiesen. Der nicht in den Pensionsrückstellungen ausgewiese Übergangsbetrag beläuft sich auf 42 TEUR.

Angaben zu Verbindlichkeiten:

Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum 31.12.2011 auf insgesamt 52,8 TEUR (Vj. 132,3 TEUR), davon betragen die

- Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 40,4 TEUR (Vj. 113,0 TEUR)

- mit einer Restlaufzeit von einem bis fünf Jahren 0,0 TEUR ( Vj. 0,0 TEUR)

- mehr als fünf Jahre 0,0 TEUR (Vj. 0,0 TEUR).

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern ( § 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Forderungen: 1,5 TEUR.
Verbindlichkeiten: 7,9 TEUR.

Es liegen keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB vor.

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer: Peter Beilicke, technischer Kaufmann

Christian Fischl, Systemwissenschafler

Thomas Niedermeier, Techniker

 

München, 1. März 2012

BMC Electronic GmbH, München

Geschäftsführung

Peter Beilicke

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 25.04.2012 festgestellt.

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