kunst-stoff GmbHLiquidiert

Kottbusser Damm 73, 10967 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 116779
Eingetragen
16.12.2008
Branche
Entwicklung und Programmierung von ComputerspielenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenBearbeitung und Veredlung von Kunststoffwaren
Gegenstand
Die Konzeption, Gestaltung, Programmierung, Softwareentwicklung von interaktiven Anwendungen, Installationen und Computerspielen und Medienkunst sowie Kommunikationsdesign.

Historie

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Management

NameRolle
Zwetan Letschew
seit 20.6.2013
Prokura
Patrick Rau
seit 16.12.2008
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

kunst-stoff GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 371.274,00 17.988,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 361.754,00 1,00
II. Sachanlagen 9.520,00 17.987,00
B. Umlaufvermögen 82.530,28 151.899,12
I. Vorräte 10.737,50 121.005,19
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 51.583,13 14.603,55
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.209,65 16.290,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 77,00 1.031,80
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 49.267,67
Bilanzsumme, Summe Aktiva 453.881,28 220.186,59

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 2.834,02 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 74.267,67 24.408,35
III. Jahresüberschuss 52.101,69 -49.859,32
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 49.267,67
B. Rückstellungen 2.033,00 2.105,80
C. Verbindlichkeiten 449.014,26 218.080,79
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 149.014,26 148.080,79
Bilanzsumme, Summe Passiva 453.881,28 220.186,59

Anhang


A. Allgemeine Erläuterungen

Der Jahresabschluss der Firma kunst-stoff GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Entsprechend § 267 Abs. 1 HGB erfüllt die Gesellschaft die Kriterien, die für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt wurden.
Die größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 Abs. 1 HGB analog wurden teilweise in Anspruch genommen.


B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.
Die Sachanlagen sind ggf. mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert worden. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände berechnet und linear vorgenommen.
Die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,00 (geringwertige Wirtschaftsgüter) sind gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben worden. Gleichzeitig wird im Jahr des Zugangs ein Abgang fingiert.
Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens deren Wert den Betrag von € 150,00 aber nicht € 1.000,00 übersteigt, wurde in den Jahren 2008 und 2009 jeweils ein Sammelposten gebildet. Diese Sammelposten werden über fünf Jahre abgeschrieben.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind ausgehend vom Nennwert unter Beachtung eines eventuellen Ausfallrisikos bewertet worden.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Verbindlichkeiten sind  mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert worden.
Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB.


C. Angaben zur Bilanz

Es unterliegen der Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB i. V. m. § 285 Nr. 28 HGB die Aktivierung eines selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstandes (Spielentwicklung). Die Herstellungskosten betrugen insgesamt € 422.534,91.
Gegenüber dem Gesellschafter bestehen Verbindlichkeiten von € 1.581,28.
Von den Verbindlichkeiten ist der Betrag von € 119.112,00 gegenüber der Investitionsbank des Landes Brandenburg durch Abtretung der Ansprüche aus bereits abgeschlossenen oder abzuschließenden Verträgen über die Verwertung des mit der Verbindlichkeit finanzierten Projekts gesichert. Die Verbindlichkeit ist bis zum 01.02.2015 aus den Erlösen des Projekts zurückzuführen. Die finanzierende Bank wird nach Ablauf dieser Zeit in Abstimmung mit der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH darüber entscheiden, ob ein nicht getilgter Restbetrag anderweitig zurückzuzahlen ist oder sie auf diesen Restbetrag verzichtet.


D. Sonstige Angaben

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Anhang geben, entsprechend den gesetzlichen Vorschriften, grundsätzlich die wirtschaftliche Lage zutreffend wieder.

Alleiniger Geschäftsführer war Herr Patrick Rau.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.01.2013 festgestellt.

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