Kaffee Braun GmbH
Im Trauenloh 1, 63814 Mainaschaff, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Oliver Braun seit 11.1.2018 | Geschäftsführer |
Jonas Braun seit 11.1.2018 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
KARACHO GmbHAufgelöst | 100.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kaffee Braun GmbHMainaschaffJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
A. Allgemeine Angaben
Aschaffenburg B. Angaben zu Bilanzierung und Bewertungsmethoden Bilanzierungswahlrechte werden in Anspruch genommen für den Ansatz von latenten Steuern nach § 274 HGB. Die Bewertungsmethoden werden unverändert gegenüber dem Vorjahr angewandt. 1. Anlagevermögen und Forderungen Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten aktiviert und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die entgeltlich erworbenen Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten aktiviert und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: · Beteiligungen zu Anschaffungskosten, · Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten, · Ausleihungen zum Nennwert, · unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert und · sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Handelswaren werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten einschließlich Nebenkosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Forderungen und Wertpapiere werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Dem allgemeinen Kreditrisiko sowie dem internen Zinsverlust wird durch eine Pauschalwertberichtigung, des um die einzelwertberichtigten Forderungen bereinigten Nettoforderungsbestandes, Rechnung getragen. Die zweifelhaften Forderungen werden durch angemessene Einzelwertberichtigungen korrigiert. Der Bestand an liquiden Mitteln wird mit Nominalwerten bewertet. Der Ansatz der sonstigen Aktiva erfolgt zu Nennwerten. 2. Rückstellungen und Verbindlichkeiten Die Rückstellungen werden mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und entsprechend ihrer Restlaufzeit mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen unter Berücksichtigung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen zehn Geschäftsjahre für die Abzinsung berechnet. Die Steuerrückstellungen beinhalten für das Geschäftsjahr betreffende, noch nicht veranlagte Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Latente Steuern werden für Differenzen zwischen den steuerlichen und den bilanziellen Wertansätzen gebildet und auf Basis der für die Gesellschaft geltenden Steuersätze ermittelt. 3. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt. Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert ausgewiesen. C. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Summe der Bruttowerte und der Abschreibungen je Anlageposten sowie die Zugänge und Abgänge des Berichtsjahres ergeben sich aus der Entwicklung des Anlagevermögens und aus dem Anlagenspiegel. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind in den sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von EUR 5.375.693,02 enthalten. Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen in Höhe von EUR 5.375.693,02. 3. Latente Steuern Aufgrund der Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz werden latente Steuern gebildet. Zum Bilanzstichtag sind EUR 199.589,00 als aktive latente Steuern ausgewiesen. 4. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, gliedert sich wie folgt:
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 19.12.2024. |
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