Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 9628
Eingetragen
16.6.2011
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Platten, Folien, Schläuchen und Profilen aus Kunststoffen
Gegenstand
Herstellung von Verpackungen aller Art in Form von Folien, Klebstoffen und Know-How sowie Maschinen zur Verarbeitung und Herstellung von Verpackungen sowie deren Finanzierung

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jens Brock
seit 15.7.2025
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Jens Brock
59755 Arnsberg
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

dayplast GmbH

Arnsberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 320.940,24 291.915,95
I. Sachanlagen 320.940,24 291.915,95
B. Umlaufvermögen 118.714,27 97.115,03
I. Vorräte 86.698,88 62.124,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 30.553,65 12.427,69
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.461,74 22.563,34
Aktiva 439.654,51 389.030,98

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 47.305,93 47.858,94
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 22.858,94 23.096,95
III. Jahresfehlbetrag 553,01 238,01
B. Rückstellungen 7.200,00 4.400,14
C. Verbindlichkeiten 385.148,58 336.771,90
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 79.449,39 32.592,99
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 305.699,19 304.178,91
davon gegenüber Gesellschaftern 311.440,00 260.000,00
Passiva 439.654,51 389.030,98

Anhang

1. allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Firma Dayplast GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungs-
vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art.67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten in der Form des Jahresabschlusses liegen nicht vor.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Erstellung vorliegender Bilanz erfolgte unter Beachtung der handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften. Die Bewertung erfolgte entsprechend den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt, und soweit abnutzbar, um die planmäßige Abschreibung vermindert. Das nicht abnutzbare Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten bewertet.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Werten bis 800,-- Euro werden sofort und voll abgeschrieben.

Die Vorräte sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt worden. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag, die Verbindlichkeiten mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
-Beteiligungen zu Anschaffungskosten
-Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
-Ausleihungen zum Nennwert
-unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
-sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden nicht gebildet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Sie wurden in Höhe des Betrages ausgewiesen, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung geboten ist und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben.
Alle erkennbaren Risiken wurden berücksichtigt.

Wechselobligo und Bürgschaften bestehen nicht.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Gliederungen und Bewertung der Bilanz und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften.

3.Bestandsnachweise

Das Inventar ist nach den Vorschriften des HGB aufstellt worden.

a.Das Anlagevermögen wird kontinuierlich geführt.

b.Das Vorratsvermögen ist einzeln aufgeführt.

c.Die Bestände an Forderungen sind durch Offene-Posten-Listen sowie durch Kontoauszüge der Banken nachgewiesen.

d.Die Geldbestände sind aus dem Kassenbuch ersichtlich.

e.Die sonstigen Vermögensgegenstände sind einzeln aufgezeichnet.

f.Die Schulden sind durch Offen-Posten-Listen sowie durch Kontoauszüge der Banken nachgewiesen.

4. Bewertungsverfahren

Die Bewertungsverfahren entsprechen den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.
Dabei sind folgende allgemeine Bewertungsgrundsätze beachtet worden:

1.Bilanzklarheit

2.Bilanzwahrheit

3.Bilanzvollständigkeit

4.Bilanzidentität

5.Bilanzkontinuität

6.Prinzip der Vorsicht

7.Fortführung der Unternehmerstätigkeit(going-concern Prinzip)

8.Einzelbewertung

9.Periodenabgrenzung

5. Gliederung des Jahresabschlusses      

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften.

Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt worden. Die in § 266 Abs. 2 und 3 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Die in § 275 Abs. 2 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

6. weitere Angaben zur Bilanz    

Aufwendungen für die Währungsumstellung auf Euro wurden nicht aktiviert.

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr, der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren und der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind gemäß dem ausgeübten Wahlrecht in der Bilanz ausgewiesen.

Die bilanzierten Verbindlichkeiten sind nicht durch Pfandrechte oder ähnlichen Rechte gesichert.

Pensionsrückstellungen wurden nicht gebildet.

Eine Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden wurde nicht vorgenommen.

Bewertungseinheiten wurden nicht gebildet.

Eine Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB liegt nicht vor.

7. Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-,Finanz- und Ertragslage sind nicht zu machen.

Organmitgliedschaften und Konzernbeziehungen bestehen nicht.

Die Gesellschaft ist nicht unbeschränkt haftender Gesellschafter anderer Unternehmen.

Das Unternehmen hält weder mehr als 10 % der Anteile oder Anlageaktien eines inländischen Investmentvermögens i.S. des  § 1 InvG, noch werden mehr als 10 % der Anteile oder Anlageaktien ausländischer Investmentanteile i.S. des § 2 Abs. 9 InvG gehalten.

Mit einer Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Der Jahresfehlbetrag 2022 wird gem. der Handelsbilanz  auf € 553,01 festgestellt

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:
Jens Brock, Kaufmann (Geschäftsführer)

 

Arnsberg, 20.12.2023                                                                                der Geschäftsführer

gez. Jens Brock

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2023 festgestellt.

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