Kurt Preisendörfer GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 52019
Eingetragen
7.11.1983
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus Kunststoffen
Gegenstand
Herstellung, Verarbeitung und der Handel mit Kunststoff- und Acrylglasprodukten für Ausstellungszwecke.

Historie

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Management

NameRolle
Kurt Preisendörfer
seit 17.5.2006
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Nordendstraße 6, 64546 Mörfelden-Walldorf
64.600 €
84.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kurt Preisendörfer GmbH

Mörfelden-Walldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 2.861,00 6.773,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 2.860,00 6.772,00
B. Umlaufvermögen 56.232,33 61.905,40
I. Vorräte 16.868,10 12.490,71
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 23.084,77 39.865,77
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 16.279,46 9.548,92
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.004,00 953,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 128.912,86 129.318,11
Bilanzsumme, Summe Aktiva 189.010,19 198.949,51

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital -128.912,86 -129.318,11
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 76.900,00 76.900,00
II. Verlustvortrag 206.218,11 206.922,74
III. Jahresüberschuss 405,25 704,63
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 128.912,86 129.318,11
B. Rückstellungen 4.090,00 4.790,00
C. Verbindlichkeiten 184.920,19 194.159,51
Bilanzsumme, Summe Passiva 189.010,19 198.949,51

Anhang

Allgemeine Angaben

Der handelsrechtliche Jahresabschluss wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft wendet dabei die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB gemäß Art. 66 Abs. 3 S. 1 EGHGB erstmalig im Berichtsjahr an. Eine Anpassung der Wertansätze unter Beachtung der Übergangsvorschriften zum 1. Januar 2010 war nicht vorzunehmen. Wesentliche Umstellungseffekte haben sich für die Gesellschaft nicht ergeben. Die Vorjahreswerte wurden gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB nicht angepasst.

Die Gesellschaft ist gemäß der Größenmerkmale des § 267 Abs. 2 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des handelsrechtlichen Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Im einzelnen waren folgende Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze maßgebend:

Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen denen des Vorjahres.

Bilanzierungsmethoden

Im handelsrechtlichen Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind grundsätzlich nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind gegebenenfalls nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des handelsrechtlichen Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Soweit nicht anders dargestellt, werden alle Beträge in Euro ausgewiesen.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte

Immaterielle Wirtschaftsgüter wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden pro rata temporis vorgenommen. Der ausgewiesene Geschäfts- oder Firmenwert wird innerhalb von 15 Jahren abgeschrieben, da dies der voraussichtlichen Amortisationsdauer entspricht.

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 253 Abs. 3 HGB linear bzw. degressiv und pro rata temporis vorgenommen. Dabei wurden Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten zwischen EUR 60,00 und EUR 150,00 betrugen, aus Vereinfachungsgründen im Erwerbsjahr wie in den Vorjahren bis auf einen Erinnerungswert von EUR 1,00 abgeschrieben. Ebenfalls wie in den Vorjahren wurde für Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 betrugen, ein Sammelposten gebildet, welcher im Erwerbsjahr und in den vier Folgejahren jeweils zu einem Fünftel abgeschrieben wird.

Vorräte

Die Vorräte, soweit vorhanden, wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Soweit notwendig wurden erkennbare Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen und das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen, soweit vorhanden, beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Aktive und passive Rechnungsabgrenzungsposten

Unter den Rechnungsabgrenzungsposten sind geleistete bzw. erhaltene Zahlungen ausgewiesen, die erst im folgenden Geschäftsjahr als Aufwand bzw. Ertrag zu berücksichtigen sind.

Forderungenspiegel
Art der Forderung Gesamtbetrag davon
bis 1 Jahr
davon
über 5 Jahre
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 17.835,26 17.835,26 0,00
Sonstige Vermögensgegenstände 5.249,51 5.249,51 0,00
- davon gegenüber Gesellschafter (0,00) (0,00) (0,00)
- davon gegenüber Geschäftsführer (0,00) (0,00) (0,00)
Summe 23.084,77 23.084,77 0,00
Verbindlichkeitenspiegel
Art der Verbindlichkeit Gesamtbetrag RLZ bis 1 Jahr RLZ 1 bis 5 Jahre RLZ über 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten
0,00 0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen
und Leistungen
7.545,38 7.545,38 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 177.374,81 177.374,81 0,00 0,00
- davon gegenüber Gesellschafter (175.468,87) (175.468,87) (0,00) (0,00)
- davon gegenüber Geschäftsführer (175.468,87) (175.468,87) (0,00) (0,00)
Summe 184.920,19 184.920,19 0,00 0,00

Verbindlichkeiten waren nicht durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte besichert.

Haftungsverhältnisse

Zum Abschlussstichtag bestanden nach Auskunft der Gesellschaft keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.

Prüfung nach § 64 GmbHG

Die Geschäftsführung hat im Hinblick auf den in der Bilanz ausgewiesenen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag eine Prüfung nach § 64 GmbHG vorgenommen und festgestellt, dass eine Überschuldung im Sinne dieser Vorschrift nicht vorliegt.

Anteilsbesitz der Gesellschaft

Im Geschäftsjahr 2010 bestanden keine Beteiligungsverhältnisse nach § 285 Nr. 11 HGB über die zu berichten wäre.

Mitglieder der Geschäftsführung

Im Berichtszeitraum waren zu Geschäftsführern bestellt:

Herr Kurt Preisendörfer, Kaufmann,

Frau Stefanie Preisendörfer-Wollmann, Modellbaumeisterin.

Feststellung des Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde am 21.12.2011 festgestellt.

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