Auto Huttarsch GmbHLiquidiert

Kleiner Johannes 1, 91257 Pegnitz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bayreuth HRB 1556
Eingetragen
12.7.1989
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb eines Autohauses, insbesondere der Handel mit Kraftfahrzeugen und zubehör aller Art, der Betrieb einer Kfz-Reparaturwerkstatt, die Vermietung von Kraftfahrzeugen und die Vermittlung von Kfz-Finanzierungen und -versicherungen.

Historie

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Management

NameRolle
Norbert Huttarsch
seit 3.1.2023
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Karin Leinberger-Huttarsch
100.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Karin Leinberger-Huttarsch
Pegnitz
20.500 €
66.67%
Siegfried Huttarsch
Pegnitz
10.250 €
33.33%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Auto Huttarsch GmbH

Pegnitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 5.533,00 10.783,00
I. Sachanlagen 5.533,00 10.783,00
B. Umlaufvermögen 398.959,85 478.777,91
I. Vorräte 188.332,10 245.122,64
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 202.098,41 225.886,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.529,34 7.768,99
C. Rechnungsabgrenzungsposten 489,00 593,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 47.513,87 31.624,92
Bilanzsumme, Summe Aktiva 452.495,72 521.778,83

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 30.750,00 30.750,00
II. Bilanzverlust 78.263,87 62.374,92
III. nicht gedeckter Fehlbetrag -47.513,87 -31.624,92
B. Rückstellungen 11.410,00 30.634,75
C. Verbindlichkeiten 441.085,72 491.144,08
Bilanzsumme, Summe Passiva 452.495,72 521.778,83

Anhang


Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches i.d.F. des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Bei der Gesellschaft handelt es sich gem. § 267 HGB um eine kleine Kapitalgesellschaft.
Gem. § 284 Abs. 1 HGB sind im Anhang diejenigen Angaben zu machen, die zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung vorgeschrieben oder im Anhang zu machen sind, weil sie in Ausübung eines Wahlrechtes nicht in der Bilanz oder in der Gewinn- und Verlustrechnung aufgenommen wurden. Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind.
Sofern hierfür ein Wahlrecht besteht, werden Angaben im Anhang und nicht in der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung gemacht.
Von der den größenabhängigen Erleichterungen nach § 274a HGB, § 276 HGB und § 288 Abs. 1 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht.
 
Angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden:
Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Da für eine klare und übersichtliche Darstellung aller geforderten Informationen  der Raum in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend ist, werden die Ausweiswahlrechte im Anhang dargestellt.
Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.
Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungskosten 150 Euro, aber nicht 1.000 Euro übersteigen, wurde in den Vorjahren nach § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurde diese angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch einen pauschalen Abschlag auf den Forderungsbestand berücksichtigt. Einzelwertberichtigungen wurden nicht gebildet.
Von dem Wahlrecht zum Ansatz aktiver latenter Steuern aufgrund sich ergebender Steuerentlastungen nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB wurde kein Gebrauch gemacht.
Für die ungewisse Verbindlichkeit aus Pensionsverpflichtung wurde eine Rückstellung gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den Regelungen nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) durchgeführt. Ein entsprechendes versicherungsmathematisches Gutachten der compertis Beratungsgesellschaft mbH  liegt vor. Die Rückstellung wurde nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der PUC Methode (Projected Unit Credit Method) errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2005 von Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzinssatz von 4,53 % bei der Bewertung zu Grunde gelegt. Gehalts- und Rentenanpassungen sind mit 0,00 % bzw. 0,50 % p.a. eingerechnet.
Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ausgewiesen. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Alle Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB).
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bilanzierungs- oder Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen.
Bewertungsvereinfachungen nach § 240 Abs. 4 HGB oder § 256 S. 1 HGB wurden nicht angewandt.
Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Einzelheiten sind dem beigefügten Erläuterungsbericht zu den einzelnen Posten des Jahresabschlusses zu entnehmen.
 
Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung:
 
a) Aktive latente Steuern
Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Die Steuerbilanz zeigt ein höheres Ergebnis.
 
Von der Möglichkeit, einen Aktivposten für latente Steuern zu bilden, wurde kein Gebrauch gemacht.
 
b) Pensionsrückstellungen
Auf die Pensionszusage wurde durch den Bezugsberechtigten verzichtet. Der Rückstellungsbetrag, Stand Beginn des Geschäftsjahres, wurde erfolgswirksam aufgelöst.
 
Die bestehenden Rückdeckungsversicherungen bei der R+V Lebensversicherung AG sowie zwei Verträge bei der AachenMünchener Lebensversicherung AG werden unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen.
 
Eine Saldierung findet deshalb zum Bilanzstichtag nicht mehr statt.
 
 
c) Verbindlichkeiten
                                                        


 

Gesamtbetrag

bis zu 1 Jahr

Restlaufzeit
1-5 Jahre

über 5 Jahre

 





Verbindlichkeiten gg. Kreditinstituten

165.413,27

119.579,72

45.833,55

0,00

Erhaltene Anzahlungen

0,00

0,00

0,00

0,00

Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen

16.123,58

16.123,58

0,00

0,00

Sonstige Verbindlichkeiten

259.548,87

5.501,87

52.194,00

201.853,00

Gesamtsumme:

441.085,72

141.205,17

98.027,55

201.853,00


 
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 367.266,27.
 
Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: Grundschuld, Eigentumsvorbehalte, Sicherungsübereignung.
 
Weitere Pflichtangaben nach § 285 HGB
 
Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen:
 
Mit einer Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.
Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Herr Norbert Huttarsch
Herr Siegfried Huttarsch
Angaben betreffend die Gesellschafter gem. § 42 Abs. 3 GmbHG
Zwischen der Gesellschaft und den Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag Darlehens- und Verrechnungskonten zu Gunsten der Gesellschaft in Höhe von        € 52.194,00.
 
Angaben zu Investmentvermögen
 
Die Gesellschaft hält keine Anteile oder Anlageaktien eines inländischen Investmentvermögens i.S. des § 1 InVG.
 
Anteilsbesitz nach § 285 Nr. 11 und 11a HGB
 
Angaben nach § 285 Nr. 11 und Nr. 11a sind nicht zu machen.
 
Ergebnisverwendung und Rücklagenbildung
Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung folgende Verwendung des Jahresergebnisses vor:
Der Jahresfehlbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Es wird ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag von € 47.513,87 ausgewiesen. Demgegenüber steht ein Darlehensanspruch (saldiert mit Forderung) des Gesellschafters Siegfried Huttarsch von € 52.194,00 für das der Rangrücktritt erklärt wird.
 
 
Pegnitz, den 12.11.2015
gez. Norbert Huttarsch, Geschäftsführer                
gez. Siegfried Huttarsch, Geschäftsführer
 
 
Der Jahresabschluss wurde am 12.11.2015 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

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