Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 32810
Eingetragen
11.11.2019
Branche
Personenbeförderung im Linienverkehr auf der StraßePersonenbeförderung im Gelegenheitsverkehr auf der StraßeSonstige Personenbeförderung im Landverkehr a. n. g.
Gegenstand
Personenbeförderung aller Art und Kleingütertransporte

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Mirko Bönsch
seit 25.1.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Glauchau
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bönsch GmbH

Glauchau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 441.403,00 454.622,00
I. Sachanlagen 441.403,00 454.622,00
B. Umlaufvermögen 206.406,78 201.627,35
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 90.441,19 65.300,98
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 115.965,59 136.326,37
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.555,66 1.730,70
Aktiva 654.365,44 657.980,05

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 201.993,86 143.475,03
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Kapitalrücklage 11.518,65 11.518,65
III. Gewinnvortrag 81.956,38 21.783,68
IV. Jahresüberschuss 58.518,83 60.172,70
B. Rückstellungen 39.059,63 44.098,63
C. Verbindlichkeiten 413.311,95 470.406,39
Passiva 654.365,44 657.980,05

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Bönsch GmbH, Glauchau, eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Chemnitz unter HRB 32810, weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 (1), 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. Die Bilanz wurde gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG um die Position "Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern" erweitert.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden
Der vorliegende Jahresabschluss ist im Wesentlichen unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt (§§ 265 (1), 266 ff. HGB).

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit den der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen € 250,00 und € 800,00 wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Einzelwertberichtigungen waren laut Auskunft der Geschäftsführung nicht erforderlich.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten
Diese wurden zum Nominalwert angesetzt.

Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres.

Die Pensionsrückstellung wurde nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung des modifizierten Teilwertverfahrens ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck zugrunde gelegt.

Für die Abzinsung wurde ein Rechnungszinssatz in Höhe von 1,82 % angesetzt.

Nach § 253 Abs. 6 HGB muss ein sogenannter Unterschiedsbetrag in Form der Differenz zwischen dem Erfüllungsbetrag mit dem 10-Jahresdurchschnittszinssatz und dem 7-Jahresdurchschnittszinssatz ermittelt werden.

Gewinne dürfen nur ausgeschüttet werden, wenn die nach der Ausschüttung verbleibenden frei verfügbaren Rücklagen zzgl. eines Gewinnvortrags und abzgl. eines Verlustvortrags mindestens diesem Unterschiedsbetrag entsprechen.

Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre (1,82 %) ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre (1,74 %) ein Unterschiedsbetrag von 316,00 €.

Die Ansprüche aus der Rückdeckungsversicherung betragen insgesamt € 34.632,37. Nach Saldierung mit der Pensionsrückstellung in Höhe von € 43.162,00 wurde der Differenzbetrag in Höhe von € 8.529,63 auf der Passivseite ausgewiesen.

Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

III. Angaben zur Bilanz

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind in Höhe von € 87.581,19 innerhalb eines Jahres fällig.

Verbindlichkeiten / Haftungsverhältnisse
Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Verbindlichkeiten in Höhe von € 255.671,08 haben Restlaufzeiten bis zu einem Jahr.

Im Übrigen hat die Gesellschaft ihren Gläubigern - abgesehen von den üblichen Eigentumsvorbehalten bei Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und bei den Fahrzeugfinanzierungen - keine besonderen Sicherheiten gewährt.

Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern handelt es sich um das laufende Verrechnungskonto von Herrn Mirko Bönsch.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 (2) HGB) aufgestellt.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag beeinflussen in voller Höhe das Ergebnis vor Steuern.

V. Sonstige Angaben

Geschäftsführung: Herr Mirko Bönsch.
Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Arbeitnehmer
Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 31 Arbeitnehmer beschäftigt.

VI. Angaben gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen € 23,74.

VII. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag

Wesentliche Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Abschlussstichtag eingetreten sind, lagen nicht vor.

VIII. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von € 58.518,83 auf neue Rechnung vorzutragen.

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Mirko Bönsch
Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.11.2024 festgestellt.

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