pecun Beteiligungsgesellschaft mbHLiquidiert
52223 Stolberg (Rheinland), DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frieder Flamm seit 31.8.2010 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
pecun Beteiligungsgesellschaft mbHStolbergKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2015 bis zum 30.09.2016Lagebericht für das Geschäftsjahr 2015/2016Konzernlagebericht der pecun Beteiligungsgesellschaft mbHI. Grundlagen des Konzerns 1. Geschäftsmodell des Konzerns Die pecun Beteiligungsgesellschaft mbH steht an der Spitze des FLAMM-Konzerns. Der FLAMM-Konzern ist eine Unternehmensgruppe mit vier wesentlichen Standbeinen. Zum einen sind wir ein anerkannter Systemlieferant der nationalen und internationalen Automobil-, Hausgeräte- und Bahntechnikindustrie. Hier umfasst unser Produktspektrum sowohl Umform- und Tiefziehteile unterschiedlichen Größenspektrums bis hin zu kompletten Baugruppen, Schweißbaugruppen wie auch Sicherheitskomponenten für die Automobilindustrie. In diesen Segmenten sind sowohl die Konzernmutter wie auch die Beteiligungsunternehmen FLAMM Motec GmbH sowie FLAMM Syscomp GmbH tätig. Das ausländische Tochterunternehmen FLAMMAsstek ist in der Baugruppenmontage und Baugruppenfertigung für die Hausgeräteindustrie aktiv. Daneben sind wir mit dem Beteiligungsunternehmen FLAMMAEROTEC GmbH als strategischer Lieferant für verschiedene Kunden in der Luftfahrtindustrie tätig. Die Produktpalette beinhaltet Einzelteile und Baugruppen für den Flugzeugstrukturbau. Die Produktion ist teilweise an das türkische Konzernunternehmen Flamm Aerotec in Ergene ausgelagert. Nach der im Jahr 2015 erfolgten Verschmelzung mit dem Konzernunternehmen FLAMMPrecomp GmbH & Co. KG ist die FLAMMAEROTEC GmbH mit ihrem Werk Laage auch als Systemlieferant insbesondere für die Automobilindustrie tätig. 2. Forschung und Entwicklung Gegenstand unserer Entwicklungstätigkeit ist im Wesentlichen die innovative Produktentwicklung bzw. Bauteileauslegung mit unseren Kunden. Hier arbeiten unsere Konstruktionsabteilungen eng mit den Entwicklungsabteilungen der Kunden zusammen. Ferner besteht unsere Hauptaufgabe insbesondere im Zusammenhang mit neuen Produktanläufen in der Entwicklung optimaler Fertigungsprozesse. Die zugeordneten Aufwendungen für diese Entwicklungstätigkeiten beliefen sich im Geschäftsjahr 2015/2016 auf ca. 0,4 % des Konzernumsatzes. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Der Wachstumskurs der deutschen Wirtschaft setzte sich im Jahr 2016 stetig und solide fort. Dabei erhöhte sich das Bruttoinlandsprodukt gegenüber dem Vorjahr um 1,9%. Die Konsumausgaben der privaten Haushalte und des Staates wurden kräftig erhöht. Weiterhin erhält der private Konsum zuverlässige Impulse vom Arbeitsmarkt. Die Investitionen, und hier besonders die Bauinvestitionen, wurden ausgeweitet. Das weltwirtschaftliche Umfeld ist weiterhin schwierig. Dennoch haben sich die Aussichten für die Weltwirtschaft etwas aufgehellt. Dabei ist die weltweite Industrieproduktion eindeutig aufwärtsgerichtet und bewegt sich nicht mehr seitwärts wie zuletzt. Hierfür verantwortlich sind vor allem die Schwellenländer. Die rohstoffexportierenden Länder wie Russland oder Brasilien dürften allmählich ihre Rezession verlassen und die Industriestaaten beschleunigen das Wachstum. Die Marktsituation unserer Branche ist in den letzten Jahren durch Konzentration und weiterer Globalisierung des Einkaufs unserer Kunden gekennzeichnet. Wir begegnen dieser Entwicklung durch innovative Produkte, ein hohes Maß an Qualität und Verlässlichkeit. Die Automobilindustrie blickt in 2016 auf ein durchaus erfolgreiches Jahr zurück. Dabei steigerten die deutschen Automobilhersteller die globale PKW-Fertigung auf eine Rekordgröße von 15,1 Millionen Fahrzeugen. Die großen und wichtigen Märkte wie China, Westeuropa und Nordamerika haben dabei weiter zugelegt. Weiterhin ist die Automobilindustrie ein entscheidender Jobfaktor in Deutschland und über 800.000 Mitarbeiter sind in den Stammbelegschaften beschäftigt. Die deutsche Automobilindustrie steht vor enormen Herausforderungen. Gemeinsam nehmen Zulieferer und Hersteller die Herausforderungen an und arbeiten partnerschaftlich zusammen. Der Markt für Haushaltsgeräte wächst 2016 zum wiederholten Male in Folge. Im Jahr 2016 wächst der inländische Umsatz der Hersteller um ca. 4 Prozent. Der Export zeigt im Jahre 2016 ein stabiles Wachstum, wobei ein Drittel der Hausgeräteexporte in die europäischen Länder gehen. Das Auslandsgeschäft verläuft erfolgreich. Deutschland ist weiterhin ein bedeutsamer Fertigungsstandort für Hausgeräte. Die Energieeffizienz und der Bedienkomfort ist weiterhin ein starker Trend. Ein weiterer Schwerpunkt wird die Vernetzbarkeit von Geräten sein. Vor allem die Faktoren einer heutigen globalen Wirtschaft haben zu einem erheblichen Anstieg der Nachfrage nach neuen Flugzeugen geführt. Und auch für die kommenden Jahre wird ein starkes Wachstum in der zivilen Luftfahrt erwartet. Bei den großen Flugzeugherstellern sind dadurch die Auftragsbestände auf ein Allzeithoch gestiegen. Produktionsraten wurden dabei erhöht, um die weltweite Nachfrage, insbesondere nach den Flugzeugprogrammen A321/320 und 350, zu bedienen. Für die Zulieferer der Luftfahrtindustrie ist der zunehmende Wettbewerb asiatischer Anbieter eine der wesentlichen Herausforderungen der kommenden Jahre. Dabei steht neben der Erhöhung des Wertschöpfungsanteils entlang der Wertschöpfungskette aus technologischen Gründen der Zugang zu neuen Produkten im Fokus. 2. Geschäftsverlauf Bei unterschiedlicher Entwicklung der einzelnen Konzernunternehmen blicken wir insgesamt aus Konzernsicht auf ein sehr positives Geschäftsjahr zurück. Dabei stieg der Konzernjahresüberschuss von T€ 5.022 auf T€ 8.543. Zu diesem Ergebnissprung, der sich noch mehr in der Steigerung des von uns ermittelten bereinigten Betriebsergebnisses um T€ 8.669 auf T€ 12.635 wiederspiegelt, hat insbesondere die sehr positive Entwicklung der weitestgehend im Bereich Luftfahrt tätigen FLAMMAEROTEC GmbH beigetragen. Aber auch die ausschließlich im Umformbereich tätige FLAMM Syscomp GmbH konnte deutliche Umsatz- und vor allem Ergebnisverbesserungen verzeichnen. Die im selben Bereich tätige Schwestergesellschaft FLAMM Motec GmbH musste jedoch durch einen Umsatzrückgang bedingte geringere Überschüsse hinnehmen. Die operative Ertragslage des Mutterunternehmens ist weiterhin durch eine nicht zufriedenstellende Auslastung und hohe Fixkostenbelastung geprägt, was auch im abgelaufenen Geschäftsjahr noch zu hohen Verlusten geführt hat. Die im Jahr 2014 neugegründete türkische Flamm Aerotec in Ergene musste im zweiten Produktionsjahr noch Anlaufverluste hinnehmen. Die türkische FLAMMAsstek konnte trotz rückläufiger Umsätze weitgehend stabile Überschüsse erwirtschaften. 3. Lage a) Ertragslage Die Gesamtleistung des Konzerns hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr mit T€ 125.564 um 10,9 % erhöht. Dies war vor allem durch einen über dreißigprozentigen Anstieg der Umsätze mit der Luftfahrtindustrie bedingt. Auch die Umsätze mit der Automobilindustrie im Umformbereich konnten um fast 10% gesteigert werden. Dagegen entwickelte sich die Sparte Hausgeräteindustrie deutlich negativer und nahm von der Gesamtbedeutung weiter ab. Weitere Ursache neben dem Umsatzanstieg für die deutliche Ergebnissteigerung lag in der von 55,7 % auf 50,8 % verringerten Materialeinsatzquote. Wir konnten somit ein um T€ 11.653 erhöhtes Rohergebnis erzielen. Der Personalaufwand stieg absolut um T€ 2.446. Die Personalaufwandsquote verringerte sich damit jedoch leicht von 24,2 % auf 23,8 % der Gesamtleistung. Auch die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich absolut um T€ 574, gingen aber prozentual gesehen leicht zurück. Insgesamt ergab sich ein um T€ 8.669 auf T€ 12.635 verbessertes bereinigtes Betriebsergebnis. Nach Berücksichtigung des u.a. durch Rückstellungsauflösungen sowie Erträgen aus Zuschreibungen zum Anlagevermögen deutlich positiven neutralen Ergebnisses von T€ 1.303, des mit T€ 541 negativen Zinssaldos sowie Ertragssteueraufwendungen in Höhe von T€ 4.685 ergab sich ein Ergebnis nach Steuern des Konzerns von T€ 8.712 und schließlich ein Konzernjahresüberschuss von T€ 8.543. Es lag damit um T€ 3.521 über dem Vorjahr. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass das Ergebnis des Vorjahres positiv durch Steuereffekte beeinflusst wurde, die sich aus den anstehenden Umstrukturierungen ergaben. Aus diesem Grund lag die Steigerung des Konzernjahresüberschusses gegenüber dem Vorjahr deutlich unter der ganz erheblichen Steigerung des bereinigten Betriebsergebnisses. b) Finanzlage Wir erzielten im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von T€ 2.569. Die Finanzierungssituation ist weiterhin sehr solide und unsere Liquiditätslage als gut zu bezeichnen. Investitionen können zu Teilen aus dem laufenden Cash Flow finanziert werden. c) Vermögenslage Die Bilanzsumme ist mit T€ 137.570 gegenüber dem Vorjahr um 14,6 % gestiegen. Bei einem absolut um T€ 7.778 erhöhten Eigenkapital hat sich die Eigenkapitalquote wachstumsbedingt von 58,1 % im Vorjahr auf 56,4 % im abgelaufenen Geschäftsjahr leicht verringert. Das Anlagevermögen ist weiterhin vollständig durch Eigenkapital finanziert. Wir tätigten im abgelaufenen Geschäftsjahr Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände in Höhe von T€ 10.918. Investitionsschwerpunkt war der Ausbau der FLAMMAEROTEC GmbH. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Über die gruppenweite Aufbereitung der internen Kennzahlen wird die unternehmensbezogene Auswertung der Zahlen zur Unternehmenssteuerung der einzelnen Gesellschaften wie auch des Konzerns in regelmäßigen Abständen berichtet. III. Prognosebericht Das abgelaufene Geschäftsjahr war bei der FLAMM GmbH weiterhin durch hohe Fixkostenbelastung und geringe Auslastung geprägt. Die neue innovative Verschachtelungstechnologie wurde jedoch weiter perfektioniert, so dass wir für ein deutliches Wachstum gerüstet sind. Kurzfristiges Ziel ist die deutliche Reduzierung der Verluste. Mit erfolgreichen Bemühungen der deutlichen Umsatzausdehnung werden wir hier mittelfristig die Gewinnzone erreichen. Auch bei der FLAMM Syscomp GmbH und der FLAMM Motec GmbH kommt unsere moderne Technologie zum Einsatz. Steigende Abrufzahlen unserer Kunden bei den so optimiert hergestellten Artikeln bestätigen insbesondere bei der FLAMM Syscomp GmbH die Richtigkeit der in den letzten Jahren umgesetzten Neuentwicklung. Dabei kämpfen wir jedoch bei einer positiven Entwicklung im Automobilbereich mit einem schwierigen Marktumfeld im Hausgerätebereich. Die FLAMM Syscomp GmbH wird dennoch weiter deutlich expandieren und ihre Ergebnisse weiter steigern. Auch für die FLAMM Motec GmbH erwarten wir eine, wenn auch etwas verhaltenere, aber dennoch deutlich positive Entwicklung. Die FLAMMAEROTEC GmbH befindet sich weiter erfolgreich auf Wachstumskurs mit ihrem Werk Schwerin im Luftfahrtsektor. Weitere Verlagerungs- und Arbeitspakete zur FLAMMAEROTEC GmbH sind von Airbus und anderen Luftfahrtkunden bereits erteilt. Hier erwarten wir weitere deutliche Umsatzerhöhungen verbunden mit dem Abschluss der Erweiterungsinvestitionen. Am Standort Laage beabsichtigen wir den Ausbau der Kaltfließtechnik. Erste Aufträge von Großkunden liegen vor. Durch geplante Investitionen von ca. 5 Mio Euro erwarten wir positive Effekte für den Standort. Insgesamt gehen wir für das laufende Geschäftsjahr von einer Steigerung des Konzernumsatzes von ca. 20 % und einem Ergebnis vor Steuern von ca. 16 Mio. Euro aus. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken Wir konnten die Umsätze mit unseren Kunden im Bereich Automobilindustrie trotz der die Branche negativ beeinflussenden Dieselaffäre positiv entwickeln und erwarten auch für 2017 steigende Umsätze. Sollten sich jedoch die Geschäfte der von uns direkt oder indirekt belieferten Automobilhersteller merklich verschlechtern, so wird sich dies auch auf die von uns produzierten Stückzahlen negativ auswirken. Als Zulieferer im Hausgerätebereich ist es weitaus schwieriger, unsere Marktposition zu behaupten. Die Fertigungsstätten unserer Kunden werden verstärkt ins Ausland verlegt und Aufträge an lokal ansässige Lieferanten vergeben. Wir wirken dem durch zielgerichtete Entwicklungsunterstützung entgegen und bleiben so ein wesentlicher Know-how-Träger für dringend benötigte Teile und Baugruppen. Sehr positiv entwickelt sich dagegen weiterhin die Luftfahrtbranche. Hier ist ein weiteres stabiles Wachstum in den kommenden Jahren zu erwarten. Ertragsorientierte Risiken Die Wettbewerbsrisiken haben aufgrund der deutlichen Überkapazitäten in der Umformbranche weiterhin zugenommen. Da unsere neuen Produkte echte Kosten- und Wettbewerbsvorteile bieten, gehen wir davon aus, dass unsere leistungswirtschaftlichen Risiken aber eher sinken werden. Wir können unsere Marktanteile mittelfristig weiter ausdehnen, wenn wir gezielt Marktsegmente nach optimalen Produkten für unsere Technologie analysieren und im Ergebnis einen attraktiven Preis mit gutem Ertrag offerieren. Allerdings müssen Entwicklungs- und Anlaufkosten bei künftigem Wachstum berücksichtigt werden. Im Bereich Luftfahrtindustrie kann der Kostendruck unseres Hauptkunden sowie drohende steigende Personalkosten unter Umständen den Druck zur Verlagerung von Arbeitspaketen in Low Cost Länder verstärken. Ein weiter steigender Dollarkurs würde unsere Margen in begrenztem Rahmen verschlechtern. Finanzwirtschaftliche Risiken Durch die stabile Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation der Unternehmensgruppe stehen dem Konzern ausreichende Mittel zur Verfügung, so dass Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar sind. Fremdwährungsgeschäfte werden sowohl auf der Absatzseite als auch auf der Einkaufsseite nur bei der FLAMMAEROTEC GmbH in größerem Umfang getätigt. Diesem zunehmenden Trend zur Geschäftsabwicklung im Luftfahrtgeschäft auf Dollarbasis treten wir mit Verträgen mit Anpassungsklauseln mit unseren Kunden entgegen, die unser Risiko im vertretbaren Rahmen halten. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Wir verfügen über einen solventen Kundenstamm. Zu Forderungsausfällen ist es bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nie in nennenswertem Umfang gekommen. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit der Kundschaft. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele gezahlt. Ziel des Finanz- und Risikomanagements des Konzerns ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeder Art. Liquiditätsplanungen erfolgen auf Konzernebene, so dass ein Liquiditätsrisiko abgesichert ist. 2. Chancenbericht Weitere Neukunden haben großes Interesse an der Nutzung unserer innovativen Stanz- und Fertigungstechnik. Hier bieten sich nach Umsetzung der bereits beauftragten Teile in die Serienfertigung weitere Expansionsmöglichkeiten. Auch im Bereich kunststoffummantelter Stanzteile sind wir erfolgreich auf Expansionskurs. Insbesondere die Luftfahrtindustrie bietet uns große weitere Wachstumschancen sowohl mit den bisherigen Kunden wie auch als anerkannter Herstellerbetrieb mit möglichen neuen Kunden. Hier haben wir mit unseren Erweiterungsaktivitäten am Standort Schwerin mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von ca. 30 Mio. Euro erhebliches Wachstumspotential geschaffen. Darüber hinaus verstärken wir unsere Aktivitäten bei der Gewinnung von Kunden in anderen Marktbereichen. Hier sehen wir weiteres Entwicklungspotential und eine höhere Risikostreuung. Auch innovativen Techniken wie dem 3D-Druck stehen wir aufgeschlossen gegenüber und gehen Nutzungsmöglichkeiten in diesem Bereich nach. 3. Gesamtaussage Insgesamt ist die Unternehmensgruppe gut am Markt positioniert und insgesamt weiterhin auf Wachstumskurs. Risiken der zukünftigen Entwicklung sehen wir weiterhin in einem schwierigen, international agierenden Wettbewerbsumfeld sowie den Preisforderungen unserer Kunden. Durch hohe Innovation und permanente Maßnahmen zur Kostenreduzierung versuchen wir den Kostendruck aufzufangen und sehen uns hier gut vorbereitet.
Stolberg, 28.9.2017 Frieder Flamm, Geschäftsführer Konzernabschluss Bilanz zum 30. September 2016der pecun Beteiligungsgesellschaft mbHAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Oktober 2015 bis 30. September 2016der pecun Beteiligungsgesellschaft mbH
Konzernanhang zum 30. September 2016pecun Beteiligungsgesellschaft mbH, StolbergI. Allgemeine Angaben zum KonzernabschlussDie pecun Beteiligungsgesellschaft mbH ist über ihre Tochter Frieder Flamm Vermögensverwaltungs GmbH Muttergesellschaft der Unternehmen der FLAMM-Gruppe. Der Konzernabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2015 bis 30. September 2016 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Für die Gewinn- und Verlustrechnung findet in Ausübung des Wahlrechtes in § 275 Abs. 1 HGB das Gesamtkostenverfahren Anwendung. Auf Grund der erstmaligen Anwendung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) für die aktiven deutschen Tochtergesellschaften und bereits freiwillig für den Konzernabschluss wurden auch die Vorjahresausweise soweit gesetzlich vorgesehen angepasst. Auf die Vergleichbarkeit der Umsatzerlöse ergaben sich keine nennenswerten Einflüsse. Angaben zur Identifikation des Mutterunternehmens laut Registergericht
II. Konsolidierungskreis und KonsolidierungsstichtagIn den Konzernabschluss einbezogen sind sämtliche Gesellschaften im In- und Ausland, bei denen der pecun Beteiligungsgesellschaft mbH die Mehrheit der Stimmrechte der Gesellschafter direkt oder indirekt zusteht. Es handelt sich dabei zum Bilanzstichtag um insgesamt acht Gesellschaften. Gemäß § 299 Abs. 1 HGB ist der Konzernabschluss auf den Stichtag des Jahresabschlusses des Mutterunternehmens aufzustellen, also auf den 30. September 2016. Der Abschlussstichtag der gesamten Unternehmen der FLAMM-Gruppe ist der 31. Dezember. Gemäß § 299 Abs. 2 HGB wären für diese Gesellschaften Zwischenabschlüsse aufzustellen. Dies ist jedoch wirtschaftlich nicht vertretbar und würde den Aussagegehalt des Konzernabschlusses nicht wesentlich ändern. Sämtliche Unternehmen der FLAMM-Gruppe wurden daher auf Basis ihrer Jahresabschlüsse vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 einbezogen. III. Konsolidierungsgrundsätze Die Erstkonsolidierung sämtlicher Konzerngesellschaften erfolgte zum 1. Oktober 2010 nach der Neubewertungsmethode. Im Rahmen der Erstkonsolidierung ist somit eine Neubewertung des Vermögens und der Schulden sämtlicher einbezogener Gesellschaften erfolgt. Hieraus ergab sich eine Erhöhung des Sachanlagevermögens um T€ 14.117. Für die Folgekonsolidierung wurden Nutzungsdauern zwischen fünf und fünfundzwanzig Jahren zugrunde gelegt. Ferner wurden im Rahmen der Erstkonsolidierung Firmenwerte in Höhe von T€ 12.915 aktiviert. Hierfür wurde aufgrund der erheblichen Bedeutung der seit langen Jahren gefestigten Kundenbeziehungen der hiervon betroffenen Unternehmen eine Nutzungsdauer von 15 Jahren angesetzt. Soweit Gewinnvorträge oder Verlustvorträge aus dem Zeitraum vor der Erstkonsolidierung bestanden, erfolgte eine Verrechnung mit den Gewinnrücklagen. Der Gesamtbetrag der im Rahmen der Erstkonsolidierung verrechnet wurde beläuft sich auf T€ 51.855. Aus der Kapitalkonsolidierung entstandene passive Unterschiedsbeträge in Höhe von T€ 2.302 wurden in einem gesonderten Posten nach dem Eigenkapital ausgewiesen. Zwischenergebnisse, Umsätze, Aufwendungen und Erträge sowie Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den in die Vollkonsolidierung einbezogenen Gesellschaften wurden konsolidiert. Auf die ergebniswirksamen Konsolidierungsvorgänge wurden, soweit sie zeitliche Buchungsunterschiede betreffen, Steuerabgrenzungen mit einem zu erwartenden durchschnittlichen Steuersatz von 32 % vorgenommen. IV. WährungsumrechnungDie Umrechnung der Bilanzpositionen und der Posten der Gewinn- und Verlustrechnung der ausländischen Tochtergesellschaften im Hochinflationsland Türkei erfolgte zum Stichtagskurs. Unter dem Eigenkapital ausgewiesen wurden dabei entstandene Währungsdifferenzen aus der Umrechnung des Eigenkapitals zum historischen Kurs. V. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie in den Konzernabschluss übernommenen Vermögensgegenstände und Schulden wurden nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angesetzt. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich Abschreibungen bewertet. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden bei den jetzigen Konzernunternehmen seit dem Jahr 2010 auf Zugänge handelsrechtlich grundsätzlich linear nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen, in den Vorjahren teilweise auch degressiv. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden, sofern keine Bezuschussung durch öffentliche Mittel erfolgt, im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben, wobei ein Abgang im Jahr des Zugangs unterstellt wird. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den ursprünglichen Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war. Die Ermittlung der Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse erfolgt für die deutschen Konzerngesellschaften methodisch retrograd ausgehend vom Verkaufspreis. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nominalwert abzüglich angemessener Abschläge für erkennbare Einzelrisiken. Für das allgemeine Kreditrisiko wird ein pauschaler Abschlag vorgenommen. Einzelwertberichtigungen wurden im notwendigen Umfang vorgenommen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. VI. Erläuterungen zur KonzernbilanzDie Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem beigefügten Konzernanlagespiegel zu ersehen. Das Anlagevermögen enthält Restbuchwerte aktivierter Firmenwerte in Höhe von T€ 7.749. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig. Das gezeichnete Kapital entspricht dem Ausweis im Einzelabschluss der pecun Beteiligungsgesellschaft mbH. Die sonstigen Rückstellungen entfallen u.a. mit T€ 593 auf ausstehende Rechnungen, mit T€ 460 auf Urlaubsrückstände, mit T€ 579 auf Gewährleistungsverpflichtungen, mit T€ 367 auf Prüfungs- und Beratungskosten, mit T€ 997 auf Tantieme Verpflichtungen, mit T€ 350 auf den Selbstbehalt aus einem Schadensfall und mit T€ 160 auf Arbeitszeitguthaben. Die Verbindlichkeiten haben folgende Fälligkeiten:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstitute sind in Höhe von T€ 20.455,4 durch Sicherungsübereignungen und Grundschulden gesichert. Zudem bestehen bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen die üblichen Eigentumsvorbehalte. Die passiven latenten Steuern in Höhe von T€ 230 betreffen mit T€ 447 den passiven Saldo der bei der FLAMM GmbH und Tochtergesellschaften u.a. aufgrund der unterschiedlichen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Abschreibungen gebildeten Steuerabgrenzungen. Aktive latente Steuern auf Verlustvorträge wurden mit einem Wert von T€ 1.908 berücksichtigt. Zudem bestanden aktive latente Steuern in Höhe von T€ 166 bei den türkischen Tochtergesellschaften. Bei diesen Berechnungen auf Unternehmensebene kamen individuell unter Berücksichtigung der Hebesätze ermittelte Steuersätze zur Anwendung. Weitere T€ 1.888 betreffen auf Konzernebene gebildete passive Steuerabgrenzungen für die Restbuchwerte aufgedeckter stiller Reserven im Rahmen der Erstkonsolidierungen, saldiert mit aktiven latenten Steuern aufgrund von Ergebnisunterschieden zwischen Einzelabschlüssen und Konzernabschluss in Höhe von T€ 31. Hierbei wurde ein durchschnittlicher Steuersatz von 32 % zu Grunde gelegt. Gegenüber dem Vorjahr verminderten sich somit insgesamt die latenten Steuern um T€ 1.829. Um diesen Betrag erhöhte sich der in der Konzern-Gewinn-und Verlustrechung auszuweisende Steueraufwand. VII. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Umsatzerlöse verteilen sich wie folgt:
Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten mit T€ 15 sonstige periodenfremde Erträge, die sonstigen betrieblichen Aufwendungen mit T€ 89, die Personalaufwendungen mit T€ 3 und der Materialaufwand mit T€ 31. Ferner werden innerhalb der sonstigen betrieblichen Erträge, Erträge aus Rückstellungsauflösungen in Höhe von T€ 445 und aus Zuschreibungen von T€ 974 ausgewiesen. Letztere ergaben sich aus der Anpassung bzw. Vereinheitlichung von Nutzungsdauern von Anlagegütern zweier einbezogener deutscher Unternehmen.Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten als außergewöhnliche Aufwendungen einen Selbstbehalt aus einem versicherten Produktschadensfall in Höhe von T€ 350. VIII. Sonstige AngabenDie durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer der im Konzernabschluss erfassten Gesellschaftenbetrug im Geschäftsjahr 780 (Vorjahr 741). Hiervon entfielen 122 Mitarbeiter (Vorjahr 97) auf ausländische Gesellschaften. Insgesamt wurden 597 gewerbliche Mitarbeiter und 183 Angestellte beschäftigt. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen des Konzerns belaufen sich auf T€ 4.896 (Vorjahr T€ 10.759). Sie betreffen mit T€ 4.469 das Investitionsobligo und mit T€ 427 Miet- und Leasingverpflichtungen des Jahres 2017. Im Geschäftsjahr 2015/2016 wurden derivative Finanzinstrumente (Zinsswaps) zur Absicherung künftiger Zahlungsströme aus variabel verzinslichen (Euribor) Darlehen verwendet. Den Zinsswaps liegt ein Grundgeschäft mit vergleichbarem, gegenläufigem Risiko (Mikro-Hedge) zugrunde. Das mit der aus dem Grundgeschäft und dem Sicherheitsgeschäft gebildeten Bewertungseinheit nach § 254 gesicherte Kreditvolumen beträgt zum Bilanzstichtag T€ 5.304. Die Regelungen zur Bildung einer Bewertungseinheit zur kompensatorischen Bewertung der Sicherungsbeziehung werden angewandt. Aufgrund der Betragsidentität und der Kongruenz der Laufzeiten, Zinssätze und Zins- und Zahlungsterminen gleichen sich die gegenseitigen Zahlungsströme während der Laufzeit von Grund- und Sicherungsgeschäften aus. Die Höhe der mit Bewertungseinheiten abgesicherten Risiken beträgt T€ 338. Das Honorar des Konzernabschlussprüfers einschließlich der Prüfung der in den Konzernabschluss einbezogenen verbundenen Unternehmen betrug T€ 137. Das Honorar entfällt ausschließlich auf Prüfungsleistungen. Alleiniger Geschäftsführer der Muttergesellschaft war im Jahr 2016 Herr Frieder Flamm, Stolberg. Von § 286 Nr. 4 HGB wird Gebrauch gemacht. Bei der Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde teilweise von § 286 Abs. 3 Nr. 2 HGB bezüglich der Angabe der letzten Jahresergebnisse und des Eigenkapitals Gebrauch gemacht. Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Bilanzstichtag nicht ergeben.
Stolberg, den 28. September 2017 Frieder Flamm, Geschäftsführer Anlagenspiegel zum 30. September 2016der pecun Beteiligungsgesellschaft mbH
AnteilsbesitzKonzernabschluss der pecun Beteiligungsgesellschaft mbH Aufstellung über den Anteilsbesitz
* Nach IFRS-Rechnungslegung ** Für diese Unternehmen wurde jeweils die Befreiungsmöglichkeit gem. § 264 Abs. 3 HGB in Anspruch genommen. Ferner unterbleibt jeweils die Darstellung des Eigenkapitals und des Ergebnisses des letzten Geschäftsjahres gem. § 285 Abs. 11 HGB unter Bezug auf § 286 Abs. 3 Nr. 2 HGB KapitalflussrechnungKonzernabschluss der pecun Beteiligungsgesellschaft mbH Kapitalflussrechnung
* Finanzmittelfonds = liquide Mittel von T€ 6.622 abzüglich kurzfristige Verbindlichkeiten Kreditinstitute von T€ 2.510 Eigenkapitalspiegel
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIch habe den von der pecun Beteiligungsgesellschaft mbH, Stolberg, aufgestellten Konzernabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel - und den Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2015 bis zum 30. September 2016 geprüft. Die Aufstellung von Konzernabschluss und Konzernlagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des gesetzlichen Vertreters der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Konzernabschluss unter Einbeziehung des Konzernlageberichts abzugeben. Ich habe meine Konzernabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Konzernabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Konzernlagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Konzerns sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Konzernabschluss und Konzernlagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen, der Abgrenzung des Konsolidierungskreises, der angewandten Bilanzierungs- und Konsolidierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des gesetzlichen Vertreters sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat mit Ausnahme folgender Einschränkungen zu keinen Einwendungen geführt: Es liegt ein Verstoß gegen § 299 HGB vor. Es erfolgte ein Einbezug aller Unternehmen des für den Gesamtabschluss prägenden Unterkonzerns auf Grundlage der Jahresabschlüsse zum 31. Dezember 2016. Die Erstellung von Zwischenabschlüssen für diese Gesellschaften des Unterkonzerns ist wirtschaftlich nicht vertretbar und würde den Aussagegehalt des Konzernabschlusses nicht wesentlich beeinflussen. Ferner wurde die Bewertung unfertiger und fertiger Erzeugnisse bei mehreren Konzernunternehmen retrograd ausgehend von den Verkaufspreisen vorgenommen. Inwieweit sich durch die Anwendung dieser Methode Abweichungen von einer Bewertung gemäß § 255 Abs. 2 HGB bezogen auf den zum Bilanzstichtag konkret vorhandenen Bestand ergeben, konnte von mir nicht geprüft werden. Gleichfalls war keine Prüfung möglich, inwieweit sich im Einzelfall die Notwendigkeit einer weitergehenden verlustfreien Bewertung oder die Bildung einer Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften ergab Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Konzernabschluss mit Ausnahme der genannten Einschränkungen den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Der Konzernlagebericht steht im Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stolberg, den 10. Oktober 2017 Andreas Frings, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
2 nahegelegene Organisationen
Beteiligungsgesellschaften
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen