Stammdaten

Register
Amtsgericht Hanau HRB 91077
Eingetragen
26.5.2004
Branche
Friedhöfe und KrematorienBestattungsinstituteBe- und Verarbeitung von Naturwerksteinen und Natursteinen
Gegenstand
Import, Export und Vertrieb von Grabsteinen, Grabeinfassungen, Särgen, Grabzubehör und Grabausstattungen, Versetzen (Montage und Demontage) und Bearbeitung von Grabsteinen und Grabeinfassungen. Soweit genehmigungspflichtige Gewerbetätigkeiten anfallen, werden diese durch zugelassene Drittfirmen ausgeführt.

Historie

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Management

NameRolle
René Friedrich
seit 26.5.2004
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

Friedstein AG

Gelnhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 2.117,70 3.314,70
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 2.116,70 3.313,70
B. Umlaufvermögen 76.942,03 72.770,77
I. Vorräte 72.994,79 64.648,79
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.518,94 7.323,97
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 428,30 798,01
C. Rechnungsabgrenzungsposten 486,90 550,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 116.145,90 132.659,39
Bilanzsumme, Summe Aktiva 195.692,53 209.294,86

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 80.000,00 80.000,00
II. Verlustvortrag 212.659,39 227.524,71
III. Jahresüberschuss 16.513,49 14.865,32
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 116.145,90 132.659,39
B. Rückstellungen 6.145,84 4.741,70
C. Verbindlichkeiten 189.546,69 204.553,16
Bilanzsumme, Summe Passiva 195.692,53 209.294,86

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Umrechnung der Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgt mit dem Kurs am Entstehungstag bzw. bei Fremdwährungsforderungen mit dem am Bilanzstichtag höheren Stichtagskurs (Briefkurs) mit der Folge eines niedrigeren und bei Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren Stichtagskurs (Geldkurs) mit der Folge eines höheren Stichtagswerts.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 80.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Sonstige Rückstellungen

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 118TE.

Sonstige Angaben

Angaben über ausgegebene Aktien

Bei der Gründung der Gesellschaft wurden 10.000 Aktien ohne Nennbetrag ausgegeben. Die Aktien lauten auf den Namen.

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Die bilanzielle Überschuldung ist nicht mehr gegeben, da qualifizierte Rangrücktrittserklärungen der darlehensgebenden Gesellschafter vorliegen.

Vorstand und Aufsichtsrat

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres war René Friedrich zum Vorstand bestellt.

Der Aufsichtsrat besteht am 31.12.10 aus folgenden Mitgliedern:

- Gerhard Friedrich, Vorsitzender des Aufsichtsrates, Kaufmann

- Jacqueline Munier, geb. Friedrich, stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende

- Monika Friedrich, geb. Ribitsch, kaufmännische Angestellte

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Gelnhausen, den 29.06.11

.................................................

-Vorstand-

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 29.6.2011.

 

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