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Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Uwe Kamm seit 11.7.2001 | Vorstandsmitglied |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CONFIDENCE software development AGBambergJahresabschluss zum 31. Dezember 2010BILANZ zum 31. Dezember 2010CONFIDENCE software development AG, BambergAKTIVA
ANHANG für das Geschäftsjahr 2010der Firma CONFIDENCE software development AG Bamberg1. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne von §§ 264,267 Absatz 2 HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss ist demgemäß nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Zusätzlich waren die Bestimmungen des GmbHG zu beachten. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266,275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind. Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind im Vergleich zum Vorjahr beibehalten worden. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt in soweit nicht vor (Artikel 67 Absatz 8 Satz 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Artikel 67 Absatz 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Zum 01.01.2010 war die Bilanzierung eines außerordentlichen Ergebnisses aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG nicht veranlasst. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethodena) Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Bilanzierungsverbote gemäß § 248 HGB wurden beachtet. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Rechnungsabgrenzungsposten wurden ausschließlich gemäß § 250 HGB gebildet. Soweit Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Absatz 7 HGB im Anhang angegeben. b) Bewertungsmethoden Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Im Einzelnen gelten die folgenden Besonderheiten:
Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Der Ansatz der liquiden Mittel erfolgte zum Nominalwert. Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden. 3. Angaben zu Posten der Bilanz und der Gewinn- und VerlustrechnungDie Summe der Anschaffungskosten und der kumulierten Abschreibungen je Anlageposition sowie die Zugänge, Abgänge und Abschreibungen des Berichtsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr waren mit € 120.214,47 auszuweisen (Vorjahr € 110.325,74). Das gezeichnete Kapital in Höhe von € 50.000,00 ist eingeteilt in 10.000 Aktien im Nennwert von € 5,00 je Aktie. Auf eine Erläuterung der sonstigen Rückstellungen wird gemäß § 288 Absatz 1 HGB verzichtet. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag ergeben sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:
Außerplanmäßige Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden nicht vorgenommen. Zum Abschlussstichtag bestehen keine ausschüttungsgesperrten Beträge im Sinne von § 285 Nr. 28 HGB. 4. Sonstige Angabena) Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestanden nicht. b) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Auf die Angabe der sonstigen finanziellen Verpflichtungen im Sinne von § 285 Nr. 3a HGB, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, wird gemäß § 288 Absatz 1 HGB verzichtet. c) Vorstand Einziger Vorstand der Gesellschaft ist Herr Uwe Kamm, Systementwickler, Stegaurach. Gegenüber dem Vorstand bestanden zum Bilanzstichtag Forderungen i.H.v. € 18.898,34 (Vorjahr € 26.267,65). d) Mitglieder des Aufsichtsrates Mitglieder des Aufsichtsrates sind:
e) Beschäftigte Arbeitnehmer Auf die Angabe der durchschnittlichen Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer wird gemäß § 288 Absatz 1 HGB verzichtet. 5. ErgebnisverwendungDer Vorstand schlägt vor, den Jahresüberschuss i.H.v. € 15.870,53 zuzüglich des Gewinnvortrages i.H.v. € 138.349,45, insgesamt also € 154.219,98 auf neue Rechnung vorzutragen.
Bamberg, den 01.12.2011 CONFIDENCE software development AG Uwe Kamm, Vorstand |
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