Einzelhandel in eigenem Namen mit Motorenkraftstoffen, Freie Tankstellen
MAKS GmbH
Molkereistraße 61, 47589 Uedem, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tim Anders seit 28.2.2023 | Prokura |
Bianca Shannon Presti seit 28.2.2023 | Prokura |
Mario Wehren seit 1.11.2022 | Geschäftsführer |
Klaus Gerats seit 22.12.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
VINCI S.A. | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MAKS GmbHUedemJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Bilanz zum 31. Dezember 2021AKTIVA
PASSIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2021Allgemeines Die MAKS GmbH hat ihren Sitz in der Molkereistraße 61 in 47589 Uedem. Die Gesellschaft wird unter der Nummer HRB 7981 im Register beim Amtsgericht Kleve geführt. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften werden teilweise in Anspruch genommen. Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Anlagenspiegel). Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gegliedert. Die Zahlen im Jahresabschluss und Anhang werden in vollen Tausend-Euro ausgewiesen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen. Die planmäßige Abschreibung erfolgt linear auf Basis der voraussichtlichen Nutzungsdauer, bei Software in der Regel drei Jahre. Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen (soweit abnutzbar). Das Sachanlagevermögen wird entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Dabei werden folgende Nutzungsdauern zugrunde gelegt:
Bei Zugängen von Anlagegütern wird die Abschreibung ab dem Monat der Anschaffung bzw. Herstellung vorgenommen. Die bisherigen Wertansätze sowie die bisher vorgenommene degressive Abschreibung wurden für die am 1. Januar 2010 vorhandenen Sachanlagegüter fortgeführt. Danach erfolgte Zugänge an beweglichen Anlagegütern werden linear abgeschrieben. Die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 250 EUR (Vorjahr 250 EUR) bis zu einem Wert von 800 EUR (Vorjahr 800 EUR) werden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben. Diese Gegenstände werden im Jahr des Zugangs auch als Abgang erfasst. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des gleitenden Durchschnitts sowie des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgt gemäß § 255 Abs. 2 Satz 2 HGB. Die Herstellungskosten enthalten Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten. Grundlage für die Bewertung der unfertigen Leistungen zu Herstellungskosten sind die Einzelkalkulationen unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Bei der Gemeinkostenbezuschlagung kommt der Gesellschaft ein Ermessensspielraum zu. Die verlustfreie Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgt nach Maßgabe der zu erwartenden Umsatzerlöse und des geschätzten Gesamtverlusts der Projekte. Insbesondere die geschätzten Gesamtkosten sind dabei ermessensbehaftet. Ein eventuell den angearbeiteten Bestand eines Auftrags übersteigender abgeschätzter Verlust wird als Rückstellung für drohende Verluste aus dem schwebenden Auftragsgeschäft erfasst. Fremdkapitalkosten werden in die Herstellungskosten nicht einbezogen. Die erhaltenen Anzahlungen werden bis zur Höhe der gesamten Vorräte offen von diesen abgesetzt. Forderungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalbetrag angesetzt. Dabei werden erkennbare Einzelrisiken und Risiken aus überfälligen Forderungen durch Wertberichtigungen angemessen berücksichtigt. Forderungen und Verbindlichkeiten werden soweit möglich nach § 387 BGB aufgerechnet. Die liquiden Mittel (Kassenbestände und Bankguthaben) wurden zum Nennwert angesetzt. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen tragen den bei Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Soweit wesentlich wurden bei Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als 12 Monaten sowohl Kostensteigerungs- als auch Abzinsungseffekte berücksichtigt. Die Bewertung der Rückstellungen für Resturlaub und Gleitzeit erfolgt, entsprechend der Auffassung des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW), als Sachleistungsverpflichtung zu Vollkosten. Für die Berechnung der Urlaubs- und Gleitzeitrückstellungen greift die Gesellschaft auf die monatlichen Gehalts- bzw. Lohnzahlungen und jährlich einmaligen Entgelte zuzüglich darauf entfallender Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung zurück. Bei der Ermittlung des Tagessatzes geht die Gesellschaft von den tatsächlich zu leistenden Arbeitstagen des nachfolgenden Geschäftsjahrs (220 Arbeitstage pro Jahr) aus. Verbindlichkeiten werden gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die in der Bilanz zusammengefassten Positionen des Anlagevermögens und ihre Entwicklung im Berichtsjahr sowie die im Geschäftsjahr vorgenommenen Abschreibungen sind in einer Anlage zum Anhang dargestellt. 2. Vorräte Der Gesamtbetrag der ausgewiesenen Vorräte wurde gemäß § 268 Abs. 5 HGB mit den erhaltenen Anzahlungen saldiert. 3. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundenen Unternehmen betreffen den Liefer- und Leistungsverkehr, sowie die Umsatzsteuerforderung im Rahmen der umsatzsteuerlichen Organschaft gegenüber der VINCI Deutschland GmbH, Ludwigshafen, in Höhe von 95 TEUR (Vorjahr: 44 TEUR). 4. Eigenkapital Zum 31. Dezember 2021 beträgt das gezeichnete Kapital der Gesellschaft unverändert 40.000,00 EUR. Die Stammeinlage ist komplett geleistet. Alleinige Gesellschafterin ist die VINCI Energies Deutschland Industry & Infrastructure GmbH (vormals VINCI Energies Deutschland GmbH), Frankfurt am Main. Gemäß Ergebnisabführungsvertrag wurde der entstandene Gewinn für das Geschäftsjahr 2021 in Höhe von 289 TEUR an die Gesellschafterin abgeführt. Der Bilanzgewinn resultiert aus dem vororganschaftlichen Gewinnvortrag. 5. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Verpflichtungen aus dem Personalbereich, ausstehende Rechnungen und sonstige Auftragsrückstellungen. 6. Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Verbindlichkeiten gegenüber der VINCI Energies Deutschland Industry & Infrastructure GmbH, Frankfurt am Main, in Höhe von 1.668 TEUR, davon aus dem Geld- und Finanzverkehr 1.379 TEUR (Vorjahr: 1.194 TEUR) und aus der Verbindlichkeit aus der Ergebnisübernahme in Höhe von 289 TEUR (Vorjahr: 365 TEUR). Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Lohnsteuer und Personalabrechnungen. Sonstige Erläuterungen und Angaben Konzernzugehörigkeit Der nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellte Konzernabschluss, in den die MAKS GmbH einbezogen wird, wird von der VINCI S.A, 1973 Boulevard de la Défense, 92000 Nanterre (Frankreich), erstellt und in deutscher Sprache im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. VINCI S.A stellt als oberstes Mutterunternehmen den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen auf. Aus diesem Grund ist die MAKS GmbH gemäß § 291 HGB von der Verpflichtung, einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht aufzustellen, befreit. Der Ort der Offenlegung ist:
Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Die nicht aus der Bilanz ersichtlichen finanziellen Verpflichtungen, im Wesentlichen aus Erbpacht-, Miet-, Leasing- und Wartungsverträge, betragen für die folgenden Geschäftsjahre: sonstige finanzielle Verpflichtungen
Neben den oben dargestellten finanziellen Verpflichtungen aus Erbpacht, Miet-, Leasing- und Wartungsverträgen existieren keine weiteren finanziellen Verpflichtungen und auch keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB. Nahestehende Unternehmen und Personen Mit der Gesellschaft nahestehenden Unternehmen und Personen wurden im Berichtsjahr keine marktunüblichen Geschäfte getätigt. Von der Berichtspflicht nach § 285 Nr. 21 HGB sind Geschäfte mit und zwischen mittel- und unmittelbar in hundertprozentigem Anteilsbesitz stehenden und in einen Konzern-abschluss einbezogene Unternehmen ausgenommen. Von der Erleichterung wurde Gebrauch gemacht. Anzahl der Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 24 (Vorjahr: 23) Arbeitnehmer beschäftigt. Organe der Gesellschaft Organ der Gesellschaft ist die Geschäftsführung: Die Geschäftsführung wurde durch die nachstehenden Personen wahrgenommen:
Auf den Ausweis der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Nachtragsbericht Die geopolitischen Ereignisse im Zusammenhang mit der militärischen Intervention Russlands in der Ukraine können einen direkten oder indirekten Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung der Berichtsgesellschaft im Jahr 2022 haben. In welcher Art und Weise sich die zu erwartenden Einflüsse auf die Entwicklung der Berichtsgesellschaft im Jahr 2022 auswirken, wird aktuell noch untersucht. Die zu erwartenden Lieferengpässe und damit verbundenen Kostensteigerungen beim Material und der Energie, dürften zu einer allgemeinen Kostensteigerung im Materialbereich führen, inwieweit diese Mehrkosten an die Kunden weitergegeben werden können, kann aktuell nicht abschließend beantwortet werden. Jedoch rechnen wir mit einer teilweisen Kompensation und zusätzlichen Projekten, um die priorisierte Energiewende und angestrebte Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern voranzutreiben. Ergebnisverwendung Entsprechend dem Ergebnisabführungsvertrag wird das Ergebnis in voller Höhe an die Alleingesellschafterin, die VINCI Energies Deutschland Industry & Infrastructure GmbH, Frankfurt am Main, abgeführt. Offenlegung Der Jahresabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.
Uedem, den 29. April 2022 MAKS GmbH Geschäftsführung Klaus Gerats, Geschäftsführer Norbert Pichel, Geschäftsführer Der Jahresabschluss zum 31.12.2021 wurde am 12. August 2022 festgestellt. |
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