Ident Verlag & Service GmbH

Durchstraße 75, 44265 Dortmund, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 23359
Eingetragen
10.12.2003
Branche
Verlegen von ZeitschriftenVerlegen von BüchernVerlegen von Zeitungen
Gegenstand
Der Betrieb eines Verlages; die Herstellung, der Vertrieb, die Einfuhr und Ausfuhr von Büchern, Zeitschriften, Druckerzeugnissen und elektronischen Medien jeder Art, die Organisation und Durchführung von Fachveranstaltungen, sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Nebentätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Elias Ludwig Aha
seit 14.4.2020
Prokura
Thorsten Aha
seit 7.10.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
Eckhard von der Lühe
50.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Dortmund
25.200 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ident Verlag & Service GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 28.763,00 31.021,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 26.259,00 29.853,00
II. Sachanlagen 2.504,00 1.168,00
B. Umlaufvermögen 67.555,92 42.670,43
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 53.755,10 33.584,83
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.800,82 9.085,60
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.040,00 4.925,80
Bilanzsumme, Summe Aktiva 98.358,92 78.617,23

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 19.944,10 14.145,72
I. gezeichnetes Kapital 25.200,00 25.200,00
II. Verlustvortrag 5.255,90 11.054,28
B. Rückstellungen 9.588,60 7.464,17
C. Verbindlichkeiten 65.414,42 54.883,30
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 25.178,60 54.883,30
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.411,80 2.124,04
Bilanzsumme, Summe Passiva 98.358,92 78.617,23

Anhang


 

 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Ident Verlag und Service GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2010 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 0,00

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Vorjahres-Jahresabschluss übernommen und fortgeführt worden.

 

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer  werden 15 Jahre festgelegt.

Die Gründe für eine betriebliche Nutzung von mehr als 5 Jahren sind:  Der aktivierte Firmenwert stammt aus dem Kalenderjahr 2003 (Altfall). Die bisherige Abschreibungsmethode wird beibehalten.

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
  

Art der Forderung zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
 
31.12.2010
31.12.2010
kleiner 1 Jahr
größer 1 Jahr
 
TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
47,6
47,6
0,0
gegenüber verbundenen Unternehmen
0,0
0,0
0,0
gegenüber beteiligten Unternehmen
0,0
0,0
0,0
gegenüber Gesellschaftern
0,0
0,0
0,0
gegenüber Vorstand und Aufsichtsrat
0,0
0,0
0,0
aus ausstehenden Einlagen
0,0
0,0
 
eingeforderte Nachschüsse
0,0
0,0
 
sonstige Vermögensgegenstände
6,2
6,2
0,0
Summe
53,8
53,8
0,0




Angaben zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 25.178,60 (Vorjahr: Euro 54.883,30).
  

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2010
31.12.2010
kleiner 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.
 
TEuro
TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
15,4
15,4
0,0
0,0
gegenüber Gesellschaftern
40,2
0,0
40,2
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
9,7
9,7
0,0
0,0
Summe
65,3
25,1
40,2
0,0


Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: keine

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen, wurde Gebrauch gemacht. Der eingestellte Eigenkapitalanteil beträgt Euro 0,00.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 9.11.2011 festgestellt.

Der Jahresabschluss wurde am 9.11.2011 gebilligt.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 9.11.2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Thorsten
Aha
ausgeübter Beruf:
Geschäftsführer


Angaben zu Investmentvermögen

Liegt nicht vor.

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Unterschrift der Geschäftsleitung

Dortmund,  30.12.2011      gez. Thorsten Aha
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.11.2011 festgestellt.

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