DIVINE Handel GmbHLiquidiert

Haus Grünewald 11, 42653 Solingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 19162
Vorher
KMI GmbH
Eingetragen
27.5.1999
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenGroßhandel mit GetränkenEinzelhandel mit Getränken
Gegenstand
Der Einzelhandel mit alkoholischen Getränken, insbesondere Weinen und Spirituosen aller Art. Gegenstand des Unternehmens ist weiterhin die Beratung und der Vertrieb von Standardsoftware.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Oliver Maurice Eggener
Wuppertal
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

DIVINE Handel GmbH

Solingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 8.947,61 8.947,61
B. Anlagevermögen 3.105,00 3.057,00
I. Sachanlagen 3.105,00 3.057,00
C. Umlaufvermögen 86.994,26 82.700,48
I. Vorräte 7.584,29 8.887,96
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 57.174,43 60.511,22
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 22.235,54 13.301,30
D. Rechnungsabgrenzungsposten 237,48 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 99.284,35 94.705,09

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 13.268,02 658,83
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 24.905,76 37.815,20
III. Jahresüberschuss 12.609,19 12.909,44
B. Rückstellungen 4.240,00 4.230,43
C. Verbindlichkeiten 81.776,33 89.815,83
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 81.776,33 89.815,83
Bilanzsumme, Summe Passiva 99.284,35 94.705,09

Anhang


zum Jahresabschluss auf den 31. Dezember 201 1

1. Allgemeines

Der Jahresabschluss ist unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie des § 42 GmbHG erstellt worden. Die Ausweis- und Gliederungsvorschriften wurden unter teilweiser Inanspruchnahme der Vereinfachungsregelungen für kleine Kapitalgesellschaften befolgt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Die Gesellschaft ist gemäß § 267 Abs. 1 HGB eine "kleine Kapitalgesellschaft".
Auf die Aufstellung eines Lageberichts wurde gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB verzichtet.
Bei der zum 31.12.2011 erfolgten erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrichtlinienmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahreszahlen aufgrund des Wahlrechtes des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. 

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

(1) Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet und planmäßig geometrisch degressiv und/oder linear abgeschrieben.

Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurden grundsätzlich die in den amtlichen Abschreibungs-Tabellen der Finanzverwaltung festgesetzten Nutzungsdauern zugrunde gelegt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zur Höhe von € 150,00 wurden grundsätzlich im Jahr der Anschaffung als Betriebsausgaben im Jahr voller Höhe abgesetzt. Im Anlagenspiegel finden diese Wirtschaftsgüter keine Berücksichtigung mehr.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten netto mehr als 150,00 € betragen, aber den Betrag von netto 1.000,00 € nicht übersteigen, wurde gemäß § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten eingerichtet, in dem alle Wirtschaftsgüter des jeweiligen Wirtschaftsjahres zusammengefasst sind. Dieser Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren linear abgeschrieben. Der Anschaffungszeitpunkt im Wirtschaftsjahr beeinflusst die Berechnung der Abschreibungssumme nicht. Sofern ein Wirtschaftsgut aus dem Betriebsvermögen und somit aus einem Sammelposten der Gesellschaft ausscheidet, wird der Sammelposten nicht vermindert bzw. wertberichtigt. Aus diesem Grund ist für jedes Wirtschaftsjahr ein entsprechender Sammelposten neu anzulegen. Jeder dieser Sammelposten wird als ein separates Konto  in den Sachanlagen geführt und im Anlagenspiegel entsprechend ausgewiesen.

(2) Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Einzelwertberichtigungen waren im Berichtsjahr nicht zu bilden. Forderungen in Fremdwährung bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

 (3) Die Rückstellungen sind gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem Erfüllungsbetrag passiviert  und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
  4. Die Verbindlichkeiten wurden unter Berücksichtigung des Imparitätsprinzips mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen und einzeln nachgewiesen.

In den Büchern der Gesellschaft wird für jeden der Gesellschafter ein separates Verrechnungskonto geführt, über welches der Gesellschafter jeweils alleine verfügungsberechtigt ist.

3. Sonstige Angaben

  1. Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Florin Wach.

Wuppertal, im DEZEMBER 2012

Florin Wach (Geschäftsführer)
 

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 3.998,76 EUR.

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 3.666,77 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.03.2013 festgestellt.

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