Heinrich Cronau GmbH & Co. KG
Selbe AdresseHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ulf Horst Unbehaun seit 29.10.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 25.53% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Personello GmbHHomburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022der Personello GmbH1. Grundlagen1.1 GeschäftsmodellDie Personello GmbH ist im Handelsregister unter HRB 13583, Amtsgericht Saarbrücken eingetragen. Der Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung und der Verkauf personalisierter Produkte aus dem Geschenke Bereich. Der Vertrieb der Produkte findet ausschließlich über das Internet statt. Neben den DACH Ländern werden Italien, Spanien die Niederlande und Frankreich bedient. Personello richtet sich an Endkunden, wird aber auch von Unternehmen für Werbemittel genutzt. Der Firmensitz ist im Homburger Lokschuppen in 66424 Homburg Saar. Das Unternehmen besteht seit 2003 und hat im abgelaufenen Geschäftsjahr im Durchschnitt 94 Arbeitnehmer beschäftigt, zusätzlich 1 Geschäftsführer und 4 Auszubildende. 1.2 Forschung und EntwicklungDie Gesellschaft unterhält keine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung und hat auch keine Forschungs- und Entwicklungsaufträge fremdvergeben. Softwareentwicklungskosten werden nicht aktiviert. 2. Wirtschaftsbericht2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene RahmenbedingungenDer Markt für Fotogeschenke wächst weiterhin. Er umfasst die verschiedensten Produkte wie beispielsweise Tassen, Fußmatten und Gläser die mit unterschiedlichen Technologien wie beispielsweise dem Direktdruck, der Gravur oder dem Stick mit Texten und Fotos der Endkunden individualisiert werden können. Die Omnipräsenz der Smartphones und die Durchdringung des Internets haben in den letzten Jahren die Verfügbarkeit von Fotos und die Handhabbarkeit von Internet Bestellungen stark verbessert. Das dadurch ausgelöste Wachstum der Branche wird durch technologische Weiterentwicklungen weiter anhalten. Die Corona Pandemie hat der Branche im Jahr 2020 einen starken Auftrieb gegeben. Dieser Effekt war auch noch 2021 zu spüren, schwächte sich aber bereits in 2022 ab. Der erwartete Rückgang des Sondereffektes ist bei Personello und auch branchenübergreifend eingetreten. Für das Jahr 2022 führten Ukraine Krise und politische Unwägbarkeiten zu einer zunehmenden Kauf Zurückhaltung der Konsumenten und einem Rückgang des Umsatzes. Diese Situation setzte sich im Jahr 2023 fort. 2.2. Finanzielle Leistungsindikatoren Wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren, die zur Steuerung der Gesellschaft regelmäßig gemessen werden, ist das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibung (EBITDA) und der Umsatz.
2.3. Nicht-finanzielle LeistungsindikatorenAls nicht finanzieller Leistungsindikator, der zur Steuerung der Gesellschaft regelmäßig gemessen wird, zählt die Kundenzufriedenheit die unabhängig über den Anbieter Trusted Shops erfasst wird. Hier erreichte Personello im Jahr 2022 mit einem Wert von über 4,71 ein "sehr gut". Für das Jahr 2023 erwarten wir einen ähnlichen Wert. 2.4. Geschäftsverlauf und Lage des UnternehmensPersonello verzeichnete im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatzrückgang von 7,5% und einen Rückgang des Ergebnisses nach Steuern von T€ 789 auf T€ 21. Wie prognostiziert hatte das Problem der Kaufzurückhaltung der Endkunden nicht nur einen direkten Einfluss auf die Umsätze, es führte auch zu einem allgemeinen Anstieg der Werbekosten. Durch Sparmaßnahmen und die Entwicklung neuer Produkte konnte der negative Trend begrenzt werden. Insgesamt hat dies zu den erwarteten starken negativen Auswirkungen auf das EBITDA geführt. Außerdem wurden uneinbringliche Forderungen aus Shop Umsätzen für die Jahre 2021 und 2022 i.H.v. TEUR 262 abgeschrieben. Für 2023 waren weitere leichte Umsatzrückgänge bei moderat steigenden Rohstoffpreisen erwartet worden. Diese Prognosen haben sich bestätigt. Für das Jahr 2024 wird eine Stabilisierung sowohl des Umsatzes wie auch der Einkaufspreise erwartet. 2.4.1 Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Ertragslage: Wie erwartet hat der zurückgegangene Umsatz die Ertragslage negativ beeinflusst, doch letztendlich ist der Rohertrag um TEUR 775 geringer als im Vorjahr, entspricht aber wie im Vorjahr 67% der Umsatzerlöse. Der Saldo aus allen weiteren Aufwendungen und Erträgen inklusive Steuern ist um TEUR 7 geringer als im Vorjahr, so dass das Gesamtergebnis mit TEUR 21 um TEUR 768 (97%) unter dem Vorjahresergebnis von TEUR 789 liegt. Vermögens- und Finanzlage: Die Vermögenslage hat sich nicht wesentlich verändert das Eigenkapital stieg um TEUR 22 auf TEUR 12.946. Das Anlagevermögen (TEUR 5.682) beträgt 39 % der Bilanzsumme (TEUR 14.667). Es ist vollständig durch Eigenkapital gedeckt. Die Eigenkapitalquote beträgt bei um 2% gesunkener Bilanzsumme 88% (Vorjahr 86%). Die Finanzlage hat sich adäquat der Vermögenslage entwickelt. Die liquiden Mittel betrugen zusammen mit den Forderungen TEUR 6.654. 2.4.2. Liquidität und Investitionen Die Liquidität des Unternehmens wird aufgrund monatlicher Analysen geplant und gesteuert. Ein finanzielles Ziel des Unternehmens ist eine hohe Liquidität zu erhalten um unvorhersehbare Ereignisse abfedern zu können. Durch die erfolgreichen letzten Jahre konnte die Liquidität weiter gesteigert werden.
3. Prognose-/Chancen-/Risikobericht3.1. PrognoseDie Gesellschaft erwartet für 2023 und 2024 durch die internationalen Konflikte eine steigende Unsicherheit in der Bevölkerung und ein weiteres Absinken der Kaufbereitschaft.Für das Geschäftsjahr 2023 wird ein weiterer Umsatzrückgang um 8% bei einem EBITDA von TEUR 400 erwartet. Für 2024 erwarten wir einen gleichen Umsatz wie 2023 und einem weiter leicht sinkendem EBITDA. 3.2. Künftige Entwicklung des Unternehmens Die Gesellschaft glaubt, trotz der sich abzeichnenden schwierigen Situation ihren Umsatz mit der Entwicklung von neuen Produkten und Dienstleistungen weitgehend halten zu können. 3.3. Chancen und Risiken Personalrisiken Der Ausfall wesentlicher Entscheidungsträger im Unternehmen stellt ein Risiko dar. Dieser Gefahr wird durch den Aufbau interner Prozesse, eines Wiki Informationssystems und Schulungsunterlagen entgegengewirkt. Allgemeines Marktrisiko Die Gesellschaft geht davon aus, dass die Unsicherheit durch des anhaltenden Ukraine Krieges mit einer weiteren Kauf Zurückhaltung bei der Bevölkerung einhergehen wird. Wettbewerbsrisiken Die technologische Entwicklung wird den Einstieg in die Personalisierungsbranche weiter vereinfachen und neue Mitbewerber schaffen. Gleichzeitig werden ausländische Mitbewerber ihren Vorteil der geringeren Arbeitskosten, der Zollfreiheit und der regulatorischen Freiheiten nutzen um Marktanteile zu erobern. Hier sehen wir ein mittleres Risiko für das Unternehmen. Beschaffungsrisiken Durch die Vielfalt der Lieferanten Beziehungen und unsere strategisch gewollte hohe Warenvorhaltung sehen wir nur geringe Beschaffungsrisiken. Preisrisiken Durch die Konzentration des Unternehmens auf das Premiumsegment sehen wir nur geringe Risiken durch einen Preisverfall. Zusätzliche Sicherheit und Stabilität bringt dabei die Produktion von Personello, die eigene einzigartige Produkte entwickelt und auf den Markt bringt. Zusammenfassend sehen wir ein durch die Wettbewerbssituation getriebenes mittleres Risiko für das Unternehmen für dessen Abwehr ausreichend Mittel und Innovationspotential zur Verfügung steht. Chancen Personello hat durch sein nunmehr 20 jähriges Bestehen eine starke positive Bekanntheit erreicht. Die Marke wird mit personalisierten Geschenken assoziiert und genießt einen exzellenten Ruf und eine hohe Glaubwürdigkeit. Diese Position erlaubt es Personello neue innovative physische und Dienstleistungen rund um das Thema personalisierte Geschenke zu entwickeln und zu vermarkten.
Homburg, den 16. Mai 2024 Personello GmbH Ulf Unbehaun HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang zum 31. Dezember 2022Personello GmbH, Internetagentur/Herstellung, Vertrieb v. Software, Zum Lokschuppen 1, 66424 Homburg / Saar
Anhang zum 31. Dezember 2022I. Angaben zum Jahresabschluss A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft ist unter der Firma Personello GmbH mit Sitz in Homburg/Saar im Handelsregister des Amtsgerichts Saarbrücken unter HRB 13583 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die handelsrechtlichen Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2HGB wurde für einzelne Anhangangaben Gebrauch gemacht. Die Gliederung des Jahresabschlusses ist unverändert (§§ 266 ff. HGB). Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gem § 275 Abs. 2 HGB n.F. gegliedert. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss der Firma Personello GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Bilanzierungswahlrechte werden in Anspruch genommen. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen gilt das Unternehmen ab 2021 als mittelgroße Kapitalgesellschaft und ist somit prüfungspflichtig. In Fremdwährung geführte Bankkonten mit einer Laufzeit von einem Jahr oder weniger, werden zu Entstehungskursen am Transaktionstag eingebucht und am Bilanzstichtag zum Devisenkassamittelkurs bewertet. Gewinne und Verluste, die sich aus dieser Umrechnung zum Bilanzstichtag ergeben, werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge" bzw. "Sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu den Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagenvermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgten linear und degressiv. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen zeitanteilig. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 Euro wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Bei den Finanzanlagen wurden die Anteilsrechte entsprechend ihrer Werthaltigkeit angesetzt. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips. Die Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgte grundsätzlich zum Nominalwert abzüglich eventuell notwendiger Einzelwertberichtigungen. Auf eine Pauschalwertberichtigung wurde verzichtet, da mittlerweile alle Forderungen beglichen sind. Die Forderungen gegen Unternehmen mit denen eine Beteiligung besteht wurden entsprechend ihrer Werthaltigkeit angesetzt. Die Forderungen gegen Gesellschafter sind kurzfristig und wurden verzinst. Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden für verschiedene Versicherungs-, Garantie- und Serviceverträge gebildet. In den Fällen, in denen die Wesentlichkeitsgrenze von 800 Euro nicht überschritten wird, wurde auf eine Bildung verzichtet. Vom Aktivierungswahlrecht für latente Steuern, wurde kein Gebrauch gemacht. Die Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit den notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Haftungsverhältnisse gemäß §§ 251, 268 Abs. 7 HGB werden nach den für Verbindlichkeiten geltenden Grundsätzen unter Berücksichtigung der Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme ausgewiesen. Die Risikoeinschätzung der Inanspruchnahme erfolgt auf der Grundlage vernünftiger kaufmännischer Beurteilung. C. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Anlagevermögen Die Zusammensetzung und die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagespiegel zu entnehmen. Außerplanmäßige Abschreibungen zum Anlagevermögen wurden nach § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB nicht vorgenommen. Finanzanlagen Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft seit 03.05.2021
Vorräte Außerplanmäßige Abschreibungen zu den Vorräten wurden nach § 253 Abs. 3 Satz 4 HGB nicht vorgenommen. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind in den sonstigen Vermögensgegenständen mit enthalten. Es handelt sich um die erst in 2024 veranlagte Köperschaftsteuerrückforderung 2021 in Höhe von TEUR 186. Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern betragen TEUR 2 (Vorjahr 6.000). Rückstellungen Die ausgewiesenen Buchwerte zum Bilanzstichtag entsprechen den ermittelten notwendigen Erfüllungsbeträgen der Rückstellungen.
Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten sind im Verbindlichkeitsspiegel nachfolgend im Einzelnen dargestellt:
II. Sonstige Angaben A. Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Finanzanlage- und Umlaufvermögen Forderung gegenüber einer Kapitalgesellschaft mit der ein Beteiligungsverhältnis besteht:
Wegen Uneinbringlichkeit wurden im Berichtsjahr aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen i. H. v. TEUR 262 abschrieben. B. Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen resultieren im Wesenlichen aus langfristigen Miet-, Pacht- und Leasingverträgen. Sie betragen TEUR 27 für bewegliche und TEUR 56 für unbewegliche Wirtschaftsgüter. Weitere Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen keine. C. Abschlussprüferhonorare Auf die Angabe des für das Geschäftsjahr berechneten Gesamthonorars des Abschlussprüfers wird gemäß § 288 Abs. 2 HGB verzichtet. D. Angaben über Mitglieder der Geschäftsführung, sowie zu § 42 Abs. 3 GmbHG Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Geschäftsführer Herrn Ulf Unbehaun geführt. Es wird auf die Schutzklausel gemäß § 286 Nr. 4 HGB verwiesen. Im Berichtsjahr wurden Kredite / Vorschüsse i. H. v. TEUR 2 an Mitglieder der o. a. Geschäftsorgane gewährt. Die bestehende Forderung (Verrechnungskonto) wurde mit 1 % verzinst. Sie ist kurzfristig und jederzeit zurückzuzahlen. Kreditentwicklung in TEUR
E. Sonstige Pflichtangaben Während des Geschäftsjahres waren im Durchschnitt 94 Arbeitnehmer beschäftigt. Unterzeichnung des Jahresabschlusses gemäß § 245 HGB
Homburg / Saar, den 15. Februar 2024 Ulf Fritz Horst Unbehaun
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 28.05.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkBei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für die Offenlegung verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Personello GmbH, Homburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Personello GmbH, Homburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Personello GmbH, Homburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Saarbrücken, 27. Mai 2024 ETL
AG
Dr. Sauer, Wirtschaftsprüfer Wolsiffer, Wirtschaftsprüfer |
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