DEMETA GmbH MetallwarenfabrikLiquidiert

Amalienstraße 42, 67434 Neustadt an der Weinstraße, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ludwigshafen a.Rhein (Ludwigshafen) HRB 42458
Eingetragen
11.9.1998
Branche
Herstellung von Schneidwaren und Bestecken aus unedlen MetallenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von allen anderen Metallwaren a. n. g.
Gegenstand
Produktion und Vertrieb von Metallwaren aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Jens Grammatik
seit 29.9.2005
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
74.00%
Gisela Jenewein
26.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Heiner Jenewein
Triftbrunnenweg 38, 67434 Neustadt-Hambach
40.700 €
74.00%
Gisela Jenewein
Grundwiesenweg 38, 67434 Neustadt-Hambach
14.300 €
26.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Demeta GmbH, Metallwarenfabrik

Neustadt

Jahresabschluss zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 63.011,66 60.453,51
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.230,00 1.410,00
II. Sachanlagen 2.486,00 10.717,00
III. Finanzanlagen 59.295,66 48.326,51
B. Umlaufvermögen 1.034.096,11 1.268.104,85
I. Vorräte 403.836,00 406.385,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 528.587,74 553.744,06
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 101.672,37 307.975,79
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12.841,44 7.598,54
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.109.949,21 1.336.156,90

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 356.758,45 271.651,47
I. gezeichnetes Kapital 55.000,00 55.000,00
II. Bilanzgewinn 301.758,45 216.651,47
B. Rückstellungen 494.259,00 618.580,13
C. Verbindlichkeiten 258.931,76 430.525,30
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 15.400,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.109.949,21 1.336.156,90

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
1. Allgemeines
Der Jahresabschluss der Demeta GmbH Metallwarenfabrik Neustadt, wurde unter Beachtung der allgemeinen Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß §§ 266 ff HGB erstellt.
Bei der Demeta GmbH Metallwarenfabrik handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne vom § 267 Abs. 1 HGB. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen. Der Ausweis erfolgte in der Bilanz unter den Posten "sonstige Vermögensgegenstände" bzw. "sonstige Verbindlichkeiten".
Gliederung
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den
§§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung das
Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) zur Anwendung kommt.
Bewertung
Der Jahresabschluss ist unter Beachtung der allgemeinen Bewertungsvorschriften der
§§ 252 bis 256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften der Kapitalgesellschaften gemäß §§ 279 bis 283 HGB erstellt.
B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
I. Bilanzierungsmethoden
1. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit
gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
2. Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurde beachtet.
3. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die
Auflösung der Rückstellung nach § 249 Abs. 3 HGB erfolgt erst, sobald und
soweit der Grund für ihre Bildung entfallen ist.
4. Rechnungsabgrenzungsposten werden nur im Rahmen der Bestimmung des § 250 HGB gebildet.
5. Soweit Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.
II. Bewertungsmethoden
1. Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den
steuerrechtlichen Bestimmungen; handelsrechtliche Bestimmungen standen dem nicht entgegen.
2. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausge- gangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.
3. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden.
Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
4. Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert
waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von dem Zeitpunkt der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.
5. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei
der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsver-
hältnisse ausgegangen. Die Abschreibung erfolgt teilweise linear und teilweise
degressiv. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
6. Beim Umlaufvermögen sind Vorräte, soweit vorhanden, mit dem effektiven Einstandswert angesetzt. Die fertigen und unfertigen Leistungen sind zu Her-stellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten wurden die Einzelkosten, angemessene Teile der notwendigen Gemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens sowie Kosten der allgemeinen Verwaltung.
7. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert oder
zum niedrigen beizulegendem Wert bewertet und haben Restlaufzeiten bis zu
einem Jahr. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung von 1,0 % berücksichtigt.
8. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt und beträgt EUR 55.000,--.
9. Bei der Bemessung der Rückstellung sind alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe der erwartenden Inanspruchnahme berücksichtigt.
10. Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte entsprechend den Vorschriften
des § 6a EStG. Die Höhe der Pensionsrückstellung ergibt sich aus einem versicherungsmathematischem Gutachten.
11. Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestehen nicht.
12. Zum Bilanzstichtag bestanden keine wesentliche finanzielle Verpflichtungen.
C. Angaben der Bilanzposten
I. Anlagevermögen
Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Bilanzbericht.
II. Finanzanlagen
Die Wertpapiere sind zu Anschaffungspreisen bewertet.
III. Kundenforderungen
Die Forderungen sind mit dem Nennbetrag angesetzt und haben Restlaufzeiten bis
zu einem Jahr. Einzelwertberichtigungen wurden in Höhe von EUR 35.897,-- und
Pauschalwertberichtigungen mit EUR 3.300,-- gebildet. Die Kundenforderungen
waren zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung alle beglichen.
IV. Sonstige Vermögensgegenstände
- Das Deckungskapital (Rückdeckungsversicherung) für die Pensionszusage hat eine Restlaufzeit länger als 5 Jahre und beträgt rd. TEUR 100.
- Zum 31.12.2006 wurde nach § 37 Abs. 4 KstG letztmalig das Körperschaftsteuergut-
haben ermittelt. Deshalb musste das Körperschaftsteuerguthaben erstmals zu
diesem Zeitpunkt in die Handelsbilanz eingestellt werden. Der Auszahlungsanspruch
ist unverzinslich, und wird deshalb nur in Höhe des Barwerts aktiviert. Eine Abzinsung mit einem Zinssatz von 5,5 % pro Jahr wurde vorgenommen.
Der Nennbetrag der Forderung beträgt EUR 20.721,--, der Barwert EUR 16.326,--.
Die Aufzinsung von EUR 688,-- ist steuerfrei.
V. Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden am Bilanzstichtag nur gegenüber nahestehenden Unternehmen - Altersversorgungskasse
Demeta GmbH Vvag in Höhe von TEUR 20. Sicherungsrechte am Gesellschaftsvermögen sind nicht bestellt.
Das Darlehen wird mit 6 % Zinsen verzinst.
VI. Gesellschafterdarlehen
Die Gesellschafterdarlehen sind zurück bezahlt. Zum 31.12.2007 beträgt der Ausweis EUR 0,00..
VII. Rückstellungen
Pensionszusage
Die Höhe der Pensionsrückstellung ergibt sich aus dem versicherungsmathematischem Gutachten.
D. Sonstige Angaben
I. Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 70 (i.Vj. 63) Mitarbeiter beschäftigt.
II. Geschäftsführungsorgane
Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Diplom-Wirtschafts-
ingenieur Heiner Jenewein geführt.
Die Bezüge im Sinne des § 285 Nr. 9a HGB werden gemäß § 286 Abs. 4 HGB nicht angegeben.
III. Lagebericht
Von der Erstellung eines Lageberichtes wurde gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB abgesehen.
Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses, wie er sich aus diesem Bericht ergibt, wird hiermit versichert.

 

Neustadt, den 8. August 2008

gez. Dipl.-Wirtsch.

Ing. Heiner Jenewein

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