Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 130917
Eingetragen
13.12.2010
Branche
Großhandel mit TextilienTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und BekleidungszubehörGroßhandel mit Bekleidung
Gegenstand
Der Export und Import von verschiedenen Konsumgütern, der Groß- und Einzelhandel mit Textilwaren, Damen- und Herrenbekleidung, Schuhen, Stoffen und Zubehör europa- und weltweit, Handel mit Markenware, Stockware, Restposten, Zweite-Wahl-Artikeln, Retourenwaren von Versandhäusern, Hilfestellung bei der Abwicklung des Transports, Zollformalitäten und Dokumentation sowie alle damit zusammenhängenden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Oskar Scelkalin
seit 13.12.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Gabriela Scelkalina
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Gabriela Scelkalina
10781 Berlin
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Apparel Express GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 29.06.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Umlaufvermögen 167.677,50
I. Vorräte 82.175,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.142,65
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 77.359,35
Bilanzsumme, Summe Aktiva 167.677,50

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 18.940,19
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 6.059,81
B. Rückstellungen 1.370,00
C. Verbindlichkeiten 147.367,31
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 2.367,31
Bilanzsumme, Summe Passiva 167.677,50

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010


I. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Apparel Express GmbH, Berlin, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen € 410 und € 1.000 werden in einem Sammelposten erfasst und linear über fünf Jahre abgeschrieben
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen € 150 und € 410 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungswerten angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände und die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.
Die Steuerrückstellungen betreffen die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen erfassen die nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträge für ungewisse Verbindlichkeiten. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden grundsätzlich mit Umrechnungskurs am Tage des Geschäftsvorfalls umgerechnet. Soweit der Umrechnungskurs am Bilanzstichtag bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit einer Restlaufzeit von einem Jahr sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.
III. Erläuterungen zur Bilanz
1. Bruttoanlagenspiegel
Die Entwicklung des Anlagevermögens und die Abschreibungen sind in dem "Anlagenspiegel für das Geschäftsjahr 2010" (Anlage I/4) dargestellt.
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die RestlaufzeitenderForderungen und sonstigen Vermögensgegenständebetragen nicht mehr als ein Jahr. Zum Zeitpunkt der Jahresabschlusserstellung waren die ausstehenden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beglichen.
Unter sonstigen Vermögensgegenständen ist die Umsatzsteuerforderung des Jahres 2010 ausgewiesen.
3. Angabe der sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich wie folgt auf:

 
     €
Ausstehende Rechnungen
570
Jahresabschluss 2010
800
 
  1.370

4. Aufgliederung der Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten sind bis auf den üblichen Eigentumsvorbehalt unbesichert und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 146.586,11 enthalten.
IV. Sonstige Pflichtangaben
1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Aus Miet- und Leasingverträgen bestehen jährliche Verpflichtungen in Höhe von € 0,00.
2. Angaben der durchschnittlichen Arbeitnehmerzahl
Im Jahresdurchschnitt waren (ohne Geschäftsführer und Auszubildende) keine Personen beschäftigt.
3. Geschäftsführung
Zum alleinigen Geschäftsführer ist Herr Oskar Scelkalin, Berlin, bestellt. Er ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Auf die Angabe der Bezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
4. Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.
Berlin, 08.02.2012

_____________________________
Oskar Scelkalin
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.02.2012 festgestellt.

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