Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 12965
Eingetragen
2.1.1995
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzGroßhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit Holz, Baustoffen, Anstrichmitteln und Sanitärkeramik, ohne Spezialisierung auf eine der Produktgruppen
Gegenstand
Der Betrieb einer Zimmerei und eines Baustoffhandels.

Historie

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Management

NameRolle
Mathias jun. Weiß
seit 24.6.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Hannelore Weiß
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Hannelore Weiß
Jurabergstraße 6, Röckenhofen 91171 Greding
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Weiß GmbH

Greding, Ortsteil Röckenhofen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 16.551,00 21.871,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 284,00 716,00
II. Sachanlagen 16.267,00 21.155,00
B. Umlaufvermögen 341.852,04 221.642,02
I. Vorräte 135.905,17 20.875,97
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 79.080,70 117.629,86
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 126.866,17 83.136,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.847,63 1.833,71
Bilanzsumme, Summe Aktiva 360.250,67 245.346,73

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 33.774,98 70.700,15
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen 986,00 986,00
III. Bilanzgewinn 7.224,39 44.149,56
B. Rückstellungen 173.343,13 126.704,13
C. Verbindlichkeiten 153.132,56 47.942,45
Bilanzsumme, Summe Passiva 360.250,67 245.346,73

Anhang


I. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB unter Berücksichtigung des BilMoG sowie nach den einschlägigen Vorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Ansatz- und Bewertungsvorschriften wurden im Wesentlichen beibehalten.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierung- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Die Bilanzierung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer sowie die handelsrechtlichen Bestimmungen. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen (§ 253 Abs. 3 S. 3 HGB).

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibung unter Beachtung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten über Euro 150,00 bis Euro 1.000,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet, der über 5 Jahre linear abgeschrieben wird. Die betreffenden Vermögensgegenstände werden am Ende des Geschäftsjahres, in dem der Sammelposten vollständig abgeschrieben wurde, im Anlagengitter als Abgang erfasst.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Die in Ausführung befindlichen Bauaufträge wurden mit den Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten beinhalten die Materialkosten, die Fertigungskosten und die Sonderkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nominalwert angesetzt.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt und pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB).

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Die Steuerbilanz zeigt einen höheren Gewinn.

Eigenkapital
Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von Euro 34.970,83 enthalten.
Der Jahresabschluss wurde unter teilweiser Ergebnisverwendung aufgestellt.

Rückstellungen
Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung des Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt.
Zu den Pensionszusagen bestehen verpfändete Rückdeckungsversicherungen, die Deckungsvermögen im Sinne des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB darstellen und daher mit der Pensionsverpflichtung saldiert wurden.

Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen Euro 41.981,51.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen Euro 4.354,21.

Haftungsverhältnisse
Es bestehen laut Geschäftsführer keine Verbindlichkeiten aus

  - der Begebung und Übertragung von Wechseln
  - Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften
  - Gewährleistungsverträgen  

und auch keine Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten.

 
IV. Sonstige Angaben
Im Geschäftsjahr 2015 erfolgte die Geschäftsführung der Gesellschaft durch den Geschäftsführer, Herrn Mathias Weiß, Zimmerermeister.

Weiß GmbH

Greding - Röckenhofen, 16. Januar 2017

gezeichnet: Mathias Weiß (Zimmerermeister)
  

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.01.2017 festgestellt.

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