FRAKTAL MEDIA GmbH
Palmaille 102, 22767 Hamburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter Ehrlich seit 13.3.2002 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
FRAKTAL MEDIA GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
AnhangInhaltsverzeichnis A. Allgemeine Angaben I. Bilanzierungsmethoden II. Bewertungsmethoden B. Ergänzende Angaben C. Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2010 Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Es wurden keine Vorjahreswerte angepasst. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Es sind keine selbstgeschaffenen immateriellen Vermögenswerte aktiviert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen im Wesentlichen linear und pro rata temporis entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Abnutzbare bewegliche Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150 werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden in Anlehnung an § 6 Abs. 2 a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten bilanziert. Liegt der beizulegende Zeitwert zum Bilanzstichtag unter den Anschaffungskosten, wird auf diesen Wert abgeschrieben. Eine Wertaufholung bis zu den Anschaffungskosten wird vorgenommen, wenn der beizulegende Zeitwert am Bilanzstichtag über dem des Vorjahres anzusetzen ist. Es sind keine Finanzinstrumente mit einem Ansatz über dem beizulegenden Zeitwert bilanziert. Noch nicht abgerechnete Leistungen werden mit den Herstellungskosten angesetzt, welche bis zum Bilanzstichtag angefallen sind. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert war nicht vorzunehmen. Forderungen in Fremdwährung werden zum Devisenkassamittelkurs bewertet. Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen EUR 8.380,22. Die Verzinsung erfolgt nach der Zinsstaffelmethode mit 4,51%. Der Betrag der Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr beträgt EUR 0,00. Der Betrag der Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00. Die Wertpapiere dienen der Sicherung des Liquiditätsbestandes der Firma. Die Bewertung erfolgte aus Vereinfachungsgründen mit dem Depotwert zum 31.12.2010. Erträge aus der Zuschreibung sind mit EUR 6.952,23 erfasst. Diese werden aufgrund § 8b Körperschaftsteuergesetz steuerlich nicht mit erfasst. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden zum Devisenkassamittelkurs bewertet. Die Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter betragen EUR 34.500,00. Die Verzinsung erfolgt nach der Zinsstaffelmethode mit 4,51%. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betragen EUR 0,00. Der Sonderposten mit Rücklageanteil war im Jahr 2005 für eine Anspar-Abschreibung als Existenzgründer gebildet. Die Bildung hatte den handelsrechtlichen Gewinn gemindert, so dass die Auflösung den handelsrechtlichen Gewinn erhöht. Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt, nachgewiesene Preissteigerungen sind dabei berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen berücksichtigen die auf das Berichtsjahr entfallenden Steuern vom Einkommen und Ertrag, welche entstanden sind, aber noch nicht beglichen wurden. Ergänzende AngabenWährend des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt.
Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2010
Hamburg, den 20. Dezember 2011 Peter Ehrlich Feststellung Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde auf der Gesellschafterversammlung vom 20. Dezember 2011 genehmigt und damit festgestellt. |
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