Carnot Vertriebs GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Roh- und Schnittholz
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Clauspeter Carnot | 75.00% |
| 12.60% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Carnot Logistik GmbHBad SulzaJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009BILANZ zum 31. Dezember 2009AKTIVA
AnhangI. Allgemeine Angaben zur BilanzDie Gesellschaft ist aufgrund der Höhe ihrer Umsatzerlöse und der Bilanzsumme eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Der Jahresabschluss der Gesellschaft ist nach den für sie geltenden handelsrechtlichen und den sie ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt nach den §§ 266 - 278 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren zu Grunde gelegt. Die Gliederung entspricht § 275 Abs. 2 HGB. Die Gesellschaft macht bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung von den Erleichterungsregeln der §§ 266 Abs. 1 Satz 3, 274a und 276 HGB Gebrauch. Bei der Aufstellung des Anhangs wurden die Erleichterungsregeln des § 288 HGB in Anspruch genommen. II. Angaben zu Einzelposten der Aktiva1. Aufwendungen für die Erweiterung des Geschäftsbetriebs Die von der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2006 sowie im Geschäftsjahr 2008 getätigten Aufwendungen für die Erschließung neuer Märkte wurden in der Bilanz unter der Bezeichnung "Aufwendungen für die Erweiterung des Geschäftsbetriebs" vor dem Anlagevermögen ausgewiesen. Dasselbe gilt für die im Geschäftsjahr 2009 getätigten Aufwendungen. Insofern wurde die Bilanzierungshilfe gemäß § 269 HGB in Anspruch genommen. Die Abschreibung der aktivierten Aufwendungen für die Erweiterung des Geschäftsbetriebs erfolgte gemäß § 282 HGB zu mindestens einem Viertel. Die Abschreibungen werden ab dem 01.01.2010 gemäß den Vorschriften des BilMoG nach der alten Fassung fortgeführt. 2. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Das Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Soweit es sich um abnutzbares Anlagevermögen handelt, wurden die Anschaffungs- und Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden aufgrund der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Als Abschreibungsmethode wurde ausschließlich die lineare Abschreibung gemäß § 7 Abs. 1 EStG gewählt. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 150,00 wurden nach § 6 Abs. 2 EStG sofort als Betriebsausgaben abgesetzt. Für die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert von mehr als EUR 150,00 und nicht mehr als EUR 1.000,00 wurden ab dem Geschäftsjahr 2008 nach § 6 Abs. 2a EStG Sammelposten gebildet, die jeweils auf 5 Jahre gewinnmindernd aufzulösen sind. 3. Vorräte Das Vorratsvermögen wurde mit den Anschaffungskosten bewertet. 4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert ausgewiesen. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Forderungen gegenüber Gesellschaftern sowie Ausleihungen an Gesellschafter bestehen nicht. 5. Flüssige Mittel Der Kassenbestand und die Guthaben bei den Kreditinstituten sind mit den Nennbeträgen angesetzt. 6. Aktive Rechnungsabgrenzung Unter dieser Position wurden vorausbezahlte Aufwendungen des nächsten Geschäftsjahres ausgewiesen. III. Angaben zu Einzelposten der Passiva1. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 25.000,00 und ist mit dem Nennbetrag bilanziert. 2. Rückstellungen Die Rückstellungen tragen nach Einschätzung des Geschäftsführers der Gesellschaft allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung und wurden grundsätzlich in Höhe des Betrages gebildet, mit dem die Gesellschaft voraussichtlich in Anspruch genommen wird. 3. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, bestehen in Höhe von EUR 6.550,00. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht. IV. Allgemeine Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungFür die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren zu Grunde gelegt. Die Gliederung entspricht § 275 Abs. 2 HGB. V. Sonstige Angaben1. Anteilsbesitz Zum Bilanzstichtag werden folgende Beteiligungen im Sinne des § 285 Nr. 11 HGB gehalten:
Die Schutzklausel nach § 286 Abs. 3 HGB wird angewendet. 2. Geschäftsführung Alleingeschäftsführer der Gesellschaft ist Herr René Carnot, Bad Sulza. |
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