Eugen Palm GmbH + Co KGLiquidiert

74072 Heilbronn, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRA 101210
Eingetragen
28.8.1947

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Eugen Palm GmbH + Co KG

Heilbronn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.03.2010 bis zum 28.02.2011

Bilanz

Aktiva

  28.2.2011
EUR
28.2.2010
EUR
A. Anlagevermögen 2.154.661,78 2.225.225,78
I. Sachanlagen 2.154.501,78 2.225.065,78
II. Finanzanlagen 160,00 160,00
B. Umlaufvermögen 28.462,30 1.390,92
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 19.427,09 1.370,12
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.035,21 20,80
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.281,00 6.748,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.190.405,08 2.233.364,70

Passiva

   
  28.2.2011
EUR
28.2.2010
EUR
A. Eigenkapital 256.000,00 256.000,00
I. Kapitalanteile 256.000,00 256.000,00
1. Kapitalanteile der Kommanditisten 256.000,00 256.000,00
B. Rückstellungen 81.559,00 79.262,00
C. Verbindlichkeiten 1.852.846,08 1.898.102,70
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.150.567,50 1.010.715,27
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.190.405,08 2.233.364,70

Anhang

I. BILANZIERUNGSMETHODEN

Der Jahresabschluss ist unter Anwendung der Bilanzvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Artikel 67 Abs. 2 EGHGB nicht angepasst.

Die unter der Positions Verbindlichkeiten gegenüber verbundene Unternehmen ausgewiesene Verbindlichkeit an die Palm Objektgesellschaft mbH & Co. KG wurde zu der Position sonstige Verbindlichkeiten umgegliedert. Der Vorjahresausweis in Höhe von Euro 125.872,07 entsprechend angepasst.

1) Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

2) Die Posten der Aktivseite sind grundsätzlich nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet. § 246 Abs. 2 HGB wurde hinsichtlich der Mindestverrechnung beachtet.

3) Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

4) Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

II. BEWERTUNGSMETHODEN

Die Bewertungsmethoden entsprechen den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung.

1) Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein (§ 252 I Nr. 1 HGB).

2) Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen (§ 252 I Nr. 2 HGB).

3) Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet (§ 252 I Nr. 3 HGB).

4) Es wird vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind (§ 252 I Nr. 4 HGB).

5) Gewinne werden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind (§ 252 I Nr. 4 HGB).

6) Aufwendungen und Erträge werden periodengerecht abgegrenzt (§ 252 I Nr. 5 HGB).

7) Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind grundsätzlich beibehalten soweit nicht zwingend Anpassungen aufgrund des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erforderlich waren.

III. ANGEWANDTE BEWERTUNGS- UND BILANZIERUNGSMETHODEN

BESTANDSNACHWEISE

Das Inventar ist nach den Vorschriften des § 240 I HGB aufgestellt worden.

a) Das Anlagevermögen wird in einem Anlagenverzeichnis geführt. Der Bestand ist von der Auftraggeberin überprüft worden.

b) Die Forderungen sind in Saldenlisten nachgewiesen.

c) Die Geldbestände sind aus dem Kassenbuch ersichtlich sowie durch Bestätigungen der Banken nachgewiesen.

d) Die sonstigen Vermögensgegenstände sind genau aufgezeichnet.

e) Die Schulden sind in Saldenlisten sowie Bestätigungen der Banken nachgewiesen.

SACHANLAGEVERMÖGEN

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer stellen wir auf die betrieblichen Erfahrungen ab.

FINANZANLAGEN

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten oder mit ihrem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen.

FORDERUNGEN/SONSTIGES UMLAUFVERMÖGEN

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Bewertung erfolgt unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken. Einzelrisiken werden durch Abschreibungen auf diese Forderungen berücksichtigt.

PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN

Der Teilwert der Pensionsrückstellungen ist nach versicherungsmathematischen Grundsätzen auf der Basis eines Rechnungszinsfußes von 5,14 % unter Berücksichtigung eines Rententrends von 0 % errechnet. Grundlagen des Gutachtens sind die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck.

Aufgrund der Erstanwendung der neuen Bewertungsvorgaben des § 253 Abs. 1 Satz 2 Abs. 2 HGB beträgt der Erfüllungsbetrag zum 01.03.2010 EUR 42.785,00. welcher zu einer Erhöhung der Pensionsrückstellung in Höhe von EUR 2.034,00 führt. Die Eugen Palm GmbH + Co KG führt im Wirtschaftsjahr 2010/2011 den Gesamtbetrag zu.

SONSTIGE RÜCKSTELLUNGEN

Passivierungspflichtige Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Für Verbindlichkeiten in Höhe von TEuro 1.137 bestehen Sicherheiten durch Grundpfandrechte.

HAFTUNGSVERHÄLTNISSE AUS NICHT BILANZIERTEN VERBIND- LICHKEITEN

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten bestehen zum 28.02.2011 in folgender Höhe:

Grundpfandrecht für fremde Verbindlichkeiten TEuro 366

GLIEDERUNG

Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt worden.

Die in § 266 II + III HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.

Die in § 275 II + III HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

IV. SONSTIGE PFLICHTANGABEN

MITGLIEDER DES GESCHÄFTSFÜHRUNGSORGANS

Geschäftsführer ist: Herr Wolfgang Palm

PERSÖNLICH HAFTENDE GESELLSCHAFTERIN

Persönlich haftende Gesellschafterin ist die Palm-Beteiligungsgesellschaft mbH mit Sitz in Heilbronn, mit einem gezeichneten Kapital von Euro 26.000,00.

FORDERUNGEN UND VERBINDLICHKEITEN GEGENÜBER

GESELLSCHAFTERN (§ 42 ABS. 3 GMBHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Verbindlichkeiten: Euro 498.022,73 mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

V. ANLAGENSPIEGEL

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.

Die Nutzungsdauer der einzelnen Gegenstände des Anlagevermögens wurde anhand der betrieblichen Erfahrungen geschätzt.

Die einzelnen Wirtschaftsgüter sind in einer Anlagenkartei nachgewiesen.

VI. UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES

 

Eugen Palm GmbH + Co KG

Herr Wolfgang Palm

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 04.10.2011 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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