Stammdaten

Register
Amtsgericht Gießen HRB 3661
Eingetragen
26.9.2003
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
Die Erbringung informations- und kommunikationstechnischer sowie beratender Dienstleistungen aller Art sowie die Entwicklung, der Handel mit Hard- und Software und die Schulung bei EDV-Anwendungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Gabi Göpfert
seit 7.9.2023
Prokura
Martin Kuban
seit 22.7.2022
Geschäftsführer
Björn Brede
seit 26.4.2022
Geschäftsführer
Matthias Drexelius
seit 17.12.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen, Körperschaft des öffentlichen Rechts
60.00%
ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen, Körperschaft des öffentlichen Rechts
40.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen, Körperschaft des öffentlichen Rechts
Germany
300.000 €
60.00%
ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen, Körperschaft des öffentlichen Rechts
Germany
200.000 €
40.00%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ekom 21 GmbH

Gießen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 55.189,87 75.347,00
II. Finanzanlagen 5.261.310,42 5.011.310,42
Summe Anlagevermögen 5.316.500,29 5.086.657,42
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.607.510,97 4.584.321,19
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.764.396,00 1.261.290,81
Summe Umlaufvermögen 7.371.906,97 5.845.612,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.245,18 0,00
Bilanzsumme Aktiva 12.696.652,44 10.932.269,42

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Kapitalrücklage 2.400.000,00 2.400.000,00
III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 4.890.033,73 3.504.837,43
IV. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 1.546.979,60 1.385.196,30
Summe Eigenkapital 9.337.013,33 7.790.033,73
B. Rückstellungen 933.535,03 1.003.791,01
C. Verbindlichkeiten 2.426.104,08 2.138.444,68
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: 0,00 (Vj: 1.296.000,00)
Bilanzsumme Passiva 12.696.652,44 10.932.269,42

Anhang

1. Allgemeine Hinweise zum Jahresabschluss

Die ekom21 GmbH, im Folgenden "Gesellschaft", genannt hat ihren Sitz in Gießen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Gießen unter HR B 3661 eingetragen. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 der Gesellschaft wurde unter Anwendung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Der Jahresabschluss ist unter der Prämisse der Unternehmensfortführung aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs.2 HGB gewählt.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB.

Auf die größenklassenabhängigen Erleichterungen für die Aufstellung des Jahresabschlusses wurde verzichtet. Laut Gesellschaftsvertrag hat die Prüfung des Jahresabschlusses nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und gemäß § 53 (1) HGrG zu erfolgen.

2. Angaben und Erläuterungen zu den Posten der Bilanz

2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

2.1.1 Anlagevermögen

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, zeitanteilige lineare Abschreibungen, bewertet.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird. Die Bewertungsfreiheit für geringwertige Wirtschaftsgüter nach § 6 Abs. 2 EStG wird in Anspruch genommen.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

2.1.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag bewertet. Bei den Forderungen werden erkennbare Risiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

2.1.3 Eigenkapital

Das Eigenkapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

2.1.4 Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüll ungsbetrags unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungenangesetzt.

Bei Rückstellungen mit Restlaufzeiten von über einem Jahr erfolgt eine Abzinsung mit dem fristenkongruenten von der Deutschen Bundesbank vorgegebenen durchschnittlichen Marktzins. Sämtliche Rückstellungen mit einer ursprünglichen Laufzeit oder Restlaufzeit von genau einem Jahr oder weniger werden nicht abgezinst.

Die Berechnung der Pensionsverpflichtung wurde unter Verwendung des modifizierten Teilwertver fahrens ermittelt und die Abzinsung auf Basis eines 10- Jahresdurchschnittszinssatzes von 1,82 % p.a. berechnet. Für die Rentendynamik wird von 2,00 % ausgegangen. Die zugrunde gelegten Sterbetafeln sind die Heubeck Richttafeln 2018 G.

Bei den Pensionsrückstellungen besteht ein Unterschiedsbetrag nach § 253 (6) HGB aus der Bewertung zum 7- bzw. 10- Jahreszins:

Gesamtbetrag

(Euro)

Pensionsrückstellung mit 7- Jahres Durchschnittszins

633.202

Pensionsrückstellung mit 10- Jahres Durchschnittszins

627.053

Unterschiedsbetrag (Betrag unterliegt der Ausschüttungssperre)

6.149

2.1.5 Verbindlichkeiten

Die übrigen Verbindlichkeiten werden zu ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

2.2 Angaben zu den Posten der Bilanz

Die Entwicklung es Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich. Die im Umlaufvermögen ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände setzen sich wie dargestellt zusammen und gliedern sich nach ihrer Restlaufzeit wie folgt:

Gesamtbetrag

bis zu 1 Jahr

mehr als 1 Jahr

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

31.624,01

31.624,01

0,00

Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen

3.302.697,41

3.302.697,41

0,00

Sonstige Vermögensgegenstände

1.273.189,55

1.273.189,55

0,00

Gesamt

4.607.510,97

4.607.510,97

0,00

Bei den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich um Forderungen gegenüber dem Gesellschafter.

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten insbesondere Steuererstattungsansprüche.

Der Kassenbestand stimmt mit dem Sachkonto überein, die Guthaben sind durch Bankbestätigungen nachgewiesen.

Das gezeichnete Kapital beträgt zum 31.12.2023 unverändert Euro 500.000,00 und ist voll eingezahlt.

Unter den Verbindlichkeiten sind, gegliedert nach Restlaufzeiten, folgende Posten berücksichtigt:

Gesamtbetrag

bis zu einem Jahr

> 1 Jahr

> 5 Jahre

Euro Euro Euro Euro
Gesamt

2.426.104,08

1.346.104,08

864.000,00

216.000,00

Die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 1.308 entfallen auf Verbindlichkeiten aus Steuern (TEUR 10), Verbindlichkeiten aus sozialer Sicherheit (TEUR 2) sowie der Kaufpreisverpflichtung für die Lorenz Orga-Sys teme GmbH (TEUR 1.296).

Die Gesellschaft hat keine Sicherheiten für Verbindlichkeiten gestellt.

2.4 Sonstige Angaben

2.4.1 Haftungsverhältnisse

Am Bilanzstichtag bestanden keine in der Bilanz zu vermerkenden oder im Anhang anzugebenden bzw. aus Bilanz oder Anhang nicht ersichtli chen Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 i.V. m. § 268 Abs. 7 HGB.

2.4.2 Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr 2023 wurden durchschnittlich 37 Mitarbeiter beschäftigt.

Geschäftsführer

Martin Kuban

Geschäftsführer

Matthias Drexelius

Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

An die ekom21 GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der ekom21 GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilan zie rungsund Bewertungs methoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der e kom21 GmbH für das Ge schäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen,für Kapitalge sellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächli chen Verhältnissen ent sprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 so wie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Ein klang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zu treffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ord nungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB un ter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsät ze ordnungs mäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prü fung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weiterge hend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Überein stimmung mit den deut schen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffas sung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresab schluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für alle Kauf leute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die inter nen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig be stimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von we sentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Ver ant wortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, so fern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzli chen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als not wendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den an zuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende ge eignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungs prozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentli chen Belangen mit dem Jahresab schluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Ein klang steht, den deut schen gesetzli chen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Ent wicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prü fungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deut schen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter er gänzender Beachtung der ISA durch geführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultie ren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder ins gesamt die auf der Grund lage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prü fungshandlun gen als Reaktion auf die se Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und ge eignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt wer den, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesent liche falsche Dar stellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Au ßerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungs legungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben un angemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch da zu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstä tigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den ge setzlichen Vertretern zugrunde ge legten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigen ständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde lie genden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließl ich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Frankfurt am Main, 21. November 2024

Prüfungs und Treuhand GmbH

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Steuerberatungsgesellschaft

( A. Becker )

Wirtschaftsprüfer

( ppa. M. Kettern )

Wirtschaftsprüfer

Datum der Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der ekom 21 GmbH, Gießen, wurde am 28. November 2024 festgestellt.

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