Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 23636
Vorher
3i Trendline GmbH
Eingetragen
13.5.2005
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Produktion, Montage und Vertrieb von Bauelementen, insbesondere von Fenstern, Türen und Treppen

Historie

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Management

NameRolle
Sven Lange
seit 13.5.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Sven Lange
01744 Dippoldiswalde OT Oberhäslich, Waldblick 2
12.500 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Trendline GmbH

Dippoldiswalde

Jahresabschluss zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 70.100,00 25.036,00
I. Sachanlagen 70.100,00 25.036,00
B. Umlaufvermögen 182.914,50 160.124,92
I. Vorräte 135.239,14 18.092,15
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 30.389,33 109.621,09
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 17.286,03 32.411,68
C. Rechnungsabgrenzungsposten 17.807,09 3.178,73
Bilanzsumme, Summe Aktiva 270.821,59 188.339,65

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 17.174,82 36.117,44
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 11.117,44 11.117,44
III. Jahresfehlbetrag 18.942,62 0,00
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 4.440,00
C. Rückstellungen 20.515,18 52.568,33
D. Verbindlichkeiten 233.131,59 95.213,88
Bilanzsumme, Summe Passiva 270.821,59 188.339,65

Anhang

Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.
 
Bestandsnachweise
 
Das Inventar wurde nach den Vorschriftendes § 240 HGB aufgestellt.

Das Anlagevermögen wird in einem Abschreibungsverzeichnis geführt.

Die Geldbestände sind aus den Aufzeichnungen im Kassenbuch ersichtlich.

Das Vorratsvermögen ist durch Inventuren nachgewiesen worden.

Die Bestände der Forderungen sind in einer Saldenliste, einem Kontokorrent und durch Kontoauszüge der Banken nachgewiesen.

Die Schulden bzw. Verbindlichkeiten sind sowohl in den Saldenlisten als auch in den Kontoauszügen der Banken nachgewiesen.

 
Bewertung und Gliederung
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

 
Die Bewertung erfolgte entsprechend den Bewertungsgrundsätzen des § 252 HGB.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibung vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Die degressive Abschreibung wurde in den gesetzlich zulässigen Fällen angewandt, soweit dies zu einer höheren jährlichen Abschreibung führte.

Das nicht abnutzbare Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden gemäß EStG § 6 Abs. 2 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagespiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte (Börsen- oder Marktpreis) am Bilanzstichtag niedriger waren, wurde auf diese abgeschrieben.

Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt.

Zum Bilanzerstellungstermin waren nicht alle Forderungen aus Lieferung und Leistung eingegangen. Einzel- oder Pauschalwertberichtigungen wurden gebildet.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch offenen Steuern.

Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen.
Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Weitere Einzelheiten sind ggf. dem beigefügten Erläuterungsbericht zu den einzelnen Posten des Jahresabschlusses zu entnehmen.

 
Erläuterung zur Bilanz

 
Die Abschreibungen für immaterielle Vermögensgegenstände betragen 0 TEUR (Vj. 0 TEUR), für Sachanlagen 17,5 TEUR (Vj. 5,0 TEUR).

 
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind bis auf 0,8 TEUR innerhalb eines Jahres fällig. Dies war auch im Vorjahr gegeben.

 
Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum 31.12.2007 auf insgesamt 233,1 TEUR (Vj. 95,2 TEUR), davon betragen die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 189,8 TEUR (Vj. 95,2 TEUR) bzw. mit einer Restlaufzeit über fünf Jahre 0,0 TEUR (Vj. 0,0 TEUR).

 
Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind 0,0 TEUR (Vj. 0,0 TEUR) durch eine Grundschuld gesichert.
Gegenüber Gesellschafter bestehen Verbindlichkeiten von insgesamt 7,2 TEUR (Vj. 18,0 TEUR)

 

 
Geschäftsführer: Sven Lange

 
Dippoldiswalde, den 18.08.2008

 
Trendline GmbH
Dippoldiswalde

 
- Geschäftsführung -

 
Sven Lange

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