KM-Kapital Management KG
Selbe AdresseWagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marc Chmielewski seit 15.1.2019 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PE Training GmbHBochumJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BILANZ
ANHANGAngaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt, wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung. Der Anhang besteht aus folgenden Angaben, soweit im Jahresabschluss keine Angaben erfolgten: § Angaben zum Jahresabschluss insgesamt § Angaben über Ansatz und Bewertung von Posten der Bilanz § Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses § Aufgliederung und Erläuterung von Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung § Sonstige Angaben Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses: Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind:
und § 256 Satz 1 HGB
Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Für eine klare und übersichtliche Darstellung von allen geforderten Informationen war der Raum in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend. Die Ausweiswahlrechte wurden daher überwiegend im Anhang dargestellt. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden genannten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von 410,00 € bis 1.000,00 € wurden in einen Sammelposten eingestellt und über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Rechnungsabgrenzungsposten betreffen im Geschäftsjahr geleistete Zahlungen, die im Folgejahr als Aufwand zu berücksichtigen sind. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Herr Marc Chmielewski, Geschäftsführer Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Der Jahresabschluss ergibt nach § 264 Abs. 2 HGB ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Nachfolgend werden einzelne Posten der Bilanz gesondert erläutert. Soweit nichts anderes vermerkt ist, sind die Werte in der tabellarischen Aufgliederung in T€ angegeben. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Sachanlagen sind mit ihren Anschaffungskosten angesetzt. Für die beweglichen Wirtschaftgüter wurden die Abschreibungen in gleichen Jahresbeträgen nach § 7 Abs. 1 Satz 1 bis 3 EStG vorgenommen. Sonderabschreibungen wurden nicht in Anspruch genommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten aktiviert. Die ausgewiesenen Beträge sind innerhalb eines Jahres fällig. Wertberichtigungen waren nicht zu bilden. Flüssige Mittel Flüssige Mittel sind mit dem Nominalwert bilanziert. Rechnungsabgrenzungsposten Der Rechnungsabgrenzungsposten betrifft im wesentlichen eine Leasing-Sonderzahlung für ein Fahrzeug. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Es ist in voller Höhe einbezahlt. Bilanzgewinn Ein Teil des Bilanzgewinns wird ausgeschüttet. Der darüber hinausgehende Betrag wird auf neue Rechnung vorgetragen. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen betreffen die voraussichtliche Nachzahlung für Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer 2011. Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der zur Abdeckung der ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Sie betreffen im wesentlichen die voraussichtlichen Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses 2011. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sie betreffen im einzelnen: 1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,90 T € 3. Sonstige Verbindlichkeiten 12,74 T € Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch eine Saldenliste der Gesellschaft nachgewiesen. Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen, bestehen laut Auskunft der Gesellschaft nicht. Sonstige Angaben Gesellschaftsorgane Gesellschafter der PE Training ist: Herr Marc Chmielewski, Bochum mit einem Geschäftsanteil von EUR 25.000,00 Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Chmielewski. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Das Unternehmen hat im Geschäftsjahr einen Arbeitnehmer beschäftigt. Betriebsgröße In § 267 HGB ist geregelt, welche Kriterien für die Einstufung der Kapitalgesellschaften in die verschiedenen Größenklassen gelten. Dabei sind je nach Einstufung in sogenannte "kleine", "mittelgroße" oder "große" Kapitalgesellschaften unterschiedliche Vorschriften für die Rechnungslegung, Offenlegung oder eine mögliche Abschlußpflichtprüfung zu beachten. Die Berichtsfirma ist zum Abschlußzeitpunkt im Sinne dieser Vorschriften als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen. Die Betriebsgröße nach § 267 HGB hat wesentlichen Einfluß auf die Berichts- und Prüfungspflicht der Kapitalgesellschaft. Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt weniger als 50 Arbeitnehmer gemäß § 285 Nr. 7 HGB. Die Umsatzerlöse in den letzten zwölf Monaten vor dem Abschlußstichtag betrugen weniger als 9.680.000,00 € (gemäß § 329 Abs. 2 HGB). Die Bilanzsumme beträgt 168.159,06 €. Es liegt eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB vor.
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 23.10.2012 |
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