Stammdaten

Register
Amtsgericht Schwerin HRB 8675
Eingetragen
25.2.2005
Branche
Güterbeförderung in der BinnenschifffahrtGüterbeförderung im StraßenverkehrGüterbeförderung in der Hochsee- und Küstenschifffahrt
Gegenstand
- Schüttguttransporte aller Art, - Baustoffhandel, - Getreidetransporte nach GMP 01 und 07, - Holztransporte, - Erdbewegung- und Abrißarbeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Daniela Eichmann
seit 8.9.2023
Geschäftsführer
Jens Eichmann
seit 23.5.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

19288 Ludwigslust OT Techentin
25.205 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dietmar Behnke GmbH

Ludwigslust

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 814.449,55 672.944,55
I. Sachanlagen 814.449,55 672.944,55
B. Umlaufvermögen 654.957,97 602.204,43
I. Vorräte 5.895,88 4.563,30
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 202.798,25 144.303,16
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 446.263,84 453.337,97
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.875,32 0,00
Summe Aktiva 1.484.282,84 1.275.148,98

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 781.530,51 696.795,47
I. Gezeichnetes Kapital 25.204,10 25.204,10
II. Gewinnvortrag 671.591,37 600.460,99
III. Jahresüberschuss 84.735,04 71.130,38
B. Rückstellungen 66.753,13 58.828,34
C. Verbindlichkeiten 635.999,20 519.525,17
Summe Passiva 1.484.282,84 1.275.148,98

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Das bewegliche Anlagevermögen wurde nach der linearen Methode abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 250,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

2. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

3. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Aktivposten

Immaterielle Anlagewerte waren im Veranlagungszeitraum 2023 nicht zu bilanzieren.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Das bewegliche Anlagevermögen wurde nach der linearen Methode abgeschrieben.

Von dem Wahlrecht der Aktivierung eines Sammelpostens für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250,00 Euro bis zu 1.000,00 Euro wurde kein Gebrauch gemacht.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250,00 Euro bis zu 800,00 Euro wurden als "Geringwertige Wirtschaftsgüter" erfasst und im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 250,00 Euro wurden sofort als Aufwand erfasst.

Im Veranlagungszeitraum wurden steuerliche Sonderabschreibungen in Höhe von 91.858,00 Euro in Anspruch genommen.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Einzelwertberichtigungen waren nicht vorzunehmen.

Pauschalwertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden nicht gebildet.

Es waren Forderungen gegenüber den Krankenkassen aus Aufwendungsausgleichsersatz auszuweisen.

Lt. Gesellschaftsbeschluss wurden im Veranlagungszeitraum bestehende Ver-bindlichkeiten gegenüber Frau Behnke mit bestehenden Forderungen verrechnet.

II. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennwert angesetzt und ist in voller Höhe ausgezahlt.

Der ausgewiesene Jahresüberschuss wird gemäß Gesellschaftsbeschluss auf neue Rechnung vorgetragen und dem bestehenden Gewinnvortrag gutgeschrieben.

III. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Es wurden sonstige Rückstellungen für Personal-, sowie für Abschluss- und Prü-fungskosten gebildet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

IV. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Zahlungsverpflichtungen aus Steuern, Nettolohn und Sozialversicherungsbeiträgen ausgewiesen.

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Eichmann Daniela Geschäftsführung Alleinvertretungsbefugnis
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Mühlenstraße 13 19288 Techentin

(2) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Eichmann Jens Geschäftsführung Alleinvertretungsbeufnis
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Mühlenstraße 13 19288 Techentin

Sonstige Verpflichtungen

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 20.12.2024.

Nachrichten & Medien

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