Schmidt & Co. Verwaltungsgesellschaft mbH
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2 Gesellschafter
Kommanditgesellschaft (KG)
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Schmidt GmbH & Co. KGMönchengladbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Bilanz zum 31. Dezember 2011Schmidt GmbH & Co. KG, MönchengladbachAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2011 bis 31.12.2011Schmidt GmbH & Co. KG, Mönchengladbach
Anhang (§§ 284 ff. HGB) für das Geschäftsjahr 2011der Firma Schmidt GmbH & Co. KG, MönchengladbachAllgemeine AngabenDer Jahresabschluss der Schmidt & Co. wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 Abs. 2 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft & Co. und stellt somit den Jahresabschluss 2011 nach den für diese geltenden Vorschriften auf. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeErworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 150,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten aktiviert. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände sowie die liquiden Mittel sind mit ihren Nominalwerten angesetzt. Die Wertberichtigungen zu Lieferungsforderungen werden aktivisch abgesetzt und sind angemessen. Die Rechnungsabgrenzungsposten sind mit den Anschaffungskosten bezogen auf den jeweiligen Gesamtbetrag unter Abzug planmäßiger Abgänge bewertet Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten mit dem Erfüllungsbetrag gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungDie Entwicklung des Anlagevermögens und der Abschreibung ist im beiliegenden Anlagespiegel (Seite 5) dargestellt. Der aktivierte Firmenwert wird entsprechend den steuerlichen Bestimmungen in § 7 Abs. 1 EStG über eine Laufzeit von 15 Jahren linear abgeschrieben. Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Die Restlaufzeiten der einzelnen Verbindlichkeiten, deren Besicherung und deren Aufteilung auf Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und Dritten gehen aus der Übersicht auf Seite 6 (Verbindlichkeitenspiegel) hervor. Latente Steuern Temporäre Differenzen i.S.v. § 274 HGB ergeben sich insbesondere bei folgenden Bilanzpositionen:
Insgesamt ergeben sich nur aktive latente Steuern, so dass ein Aktivierungsüberhang vorliegt, der entsprechend dem Wahlrecht von § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert wird. Die sonstigen Rückstellungen betreffen folgende Bereiche:
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB. Sonstige finanzielle VerpflichtungenDie Finanzlage der Gesellschaft wird durch folgende finanzielle Verpflichtungen (Nettomittelabflüsse) im Sinne von § 285 Nr. 3 HGB beeinflusst:
Der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2011 beträgt EUR 197.093,78 und wurde entsprechend der Regelung im Gesellschaftsvertrag in die Rücklagenkonten eingestellt bzw. den Darlehenskonten der Kommanditisten gutgeschrieben. Sonstige PflichtangabenDie Geschäftsführung und Vertretung der Kommanditgesellschaft wird von der Komplementärin, der Schmidt & Co. Verwaltungs-GmbH, mit Sitz in Mönchengladbach, durch deren Geschäftsführer, den Herren Heinz Schmidt und Jürgen Deußen, ausgeübt. Die Gesellschaft verzichtet unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge. Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl im Jahre 2011 betrug unter Zugrundelegung der Berechnungsmethode gemäß § 267 Abs. 5 HGB durchschnittlich:
Persönlich haftende Gesellschafterin ist die Schmidt & Co. Verwaltungs-GmbH, Mönchengladbach. Das gezeichnete Kapital beträgt TEUR 27.
Mönchengladbach, im Mai 2012 Schmidt & Co. Verwaltungs-GmbH vertreten durch Heinz Schmidt Jürgen Deußen Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2011Schmidt GmbH & Co. KG, Mönchengladbach
Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2011Schmidt GmbH & Co. KG, Mönchengladbach
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011der Schmidt GmbH & Co. KG, MönchengladbachBranchenentwicklungDas Jahr 2011 wurde geprägt durch einen äußerst positiven wirtschaftlichen Aufschwung, der auch in unsere Branche durchgeschlagen ist. Neben den Investitionen der öffentlichen Hand - aufgrund der Konjunkturpakete - hat auch die Industrie großzügig investiert, sowohl in Neu- als auch in Umbauten. Dies führte dazu, dass die Auftragslage im Handwerk - diese Bauvorhaben betreffend - mehr als gut zu bezeichnen war. Durch diese Situation war die Auslastung der größeren Installationsbetriebe fast vollständig gewährleistet. Nicht ganz so positiv zeigte sich die Auftragslage bei den Betrieben, die sich in der Hauptsache mit dem Wohnungsneubau befassten. Hier setzte sich der Trend der letzten Jahre weiter fort, der Wohnungsbau stagnierte, und die damit verbundenen Aufträge reichten nicht aus, das Handwerk voll zu beschäftigen. Umsatzentwicklung und AuftragseingangGemäß unserer Planung für das Jahr 2011 wurden starke Investitionen im Bereich Personal vorgenommen, mit dem Ziel einer deutlichen Umsatzausweitung im Jahre 2011 im Verhältnis zu 2010. Mit einer halbjährlichen Verzögerung konnte dieses Ziel auch zum großen Teile realisiert werden. Aufgrund der gesunden Wirtschaftslage konnten wir bereits im ersten Halbjahr 2011 einen deutlichen Anstieg des Auftragseingangs feststellen, der zum großen Teil nicht auf die Personalinvestitionen zurückzuführen war. Erst mit Beginn des 2. Halbjahres ließ sich erkennen, dass die neuen Mitarbeiter deutliche Umsatzzuwächse generierten. Aufgrund beider Fakten konnten wir übers Jahr 2011 einen Umsatzzuwachs von etwa 15 % erwirtschaften. Ertrag und ErgebnisentwicklungDie realisierten Umsatzzuwächse resultierten zum größten Teil aus Objektgeschäften mit dem Handwerk und aus einigen größeren PV-Anlagen. Projekte und PV-Anlagen stehen unter starkem Spannendruck, so dass der normale Deckungsbeitrag hier nicht zu erreichen war. Das bedeutet einerseits eine ca. 15 % Umsatzsteigerung, aber andererseits keine 15 %-ige Ertragssteigerung. Da gleichzeitig speziell die Personalkosten durch die Investition in weitere qualifizierte Mitarbeiter wie geplant anstiegen, ist die Ertrags- und damit die Ergebnissituation im Jahre 2011 angespannt. Erfreulich ist jedoch, dass die zu verzeichnende Umsatzsteigerung sogar bei einer relativ kleinen Lagerbestandsreduzierung realisiert werden konnte. Wir haben dadurch unsere Umschlagshäufigkeit deutlich erhöht. Investitionen/FinanzierungIm Geschäftsjahr wurden Investitionen nur in geringem und nötigem Umfang vorgenommen. Im Fuhrpark waren diverse Neuanschaffungen notwendig, um höhere Reparaturkosten zu vermeiden. Die größte Investition im Jahre 2011 war die Fassadenerneuerung des Gebäudes auf der Odenkirchener Straße 79. Personal- und SozialwesenDie Planung für das Jahr 2011 ging von einer Personalbestandserhöhung von 4 - 5 Personen aus. Diese Investition wurde bereits zu Beginn des Jahres 2011 realisiert. Ziel dieser Investition war die Stärkung unserer Vertriebsabteilung speziell in Richtung Installationshandwerk. Dieses Segment wurde bisher besonders in Mönchengladbach nicht stark genug berücksichtigt und bearbeitet. Die neuen Mitarbeiter stellen sich als qualifiziert und erfahren dar, und es ließ sich bereits im 2. Halbjahr 2011 der beabsichtigte Erfolg feststellen. Dieser Effekt wird sich auch positiv im Jahre 2012 auswirken. Im Rahmen der Personalinvestitionen wurde das Angebotswesen neu organisiert. Hierdurch werden wir eine weitaus größere Menge an Objekten mit qualifizierten Angebotsunterlagen erstellen können. Wir erwarten aus dieser neuen Aktivität einen erhöhten Auftragseingang im Objektbereich. NiederlassungenDas Unternehmen verfügt seit 1. Januar 2008 über insgesamt drei Standorte: Mönchengladbach, Krefeld und Dormagen. Der Standort Mönchengladbach ist Eigentum des Unternehmens. Die Standorte Krefeld und Dormagen sind angemietet. Die Umsatzverteilung auf die Filialen beläuft sich ca. auf 58 % Mönchengladbach, 32 % Krefeld und 10 % Dormagen. Die neue Filiale in Dormagen hat auch in 2011 eine deutliche Umsatzsteigerung von mehr als 15 % und verfehlt damit nur ganz knapp den break even point. Mit dieser Entwicklung sind wir mehr als zufrieden, weil diese positive Entwicklung in einem sehr schwierigen Geschäftsjahr (die Handelsspanne betreffend) erreicht wurde. Es ist auch deutlich zu erkennen, dass sich der Kundenstamm in Dormagen etabliert, wodurch eine Projektabwicklung ermöglicht wird. Das Vertrauen der Dormagener Kundschaft ist damit gewonnen. Wir erwarten für die Zukunft eine gleiche positive Entwicklung wie im Jahre 2011. Lage und EntwicklungDie Marktposition an den Standorten Mönchengladbach und Krefeld wurde auch im Jahre 2011 weiter ausgebaut und gefestigt. Persönliches Engagement, technische Kompetenz und eine starker Außendienst waren die Garanten für die positive Entwicklung. Für die Niederlassung Dormagen erwarten wir für das Geschäftsjahr 2012 wiederum eine deutliche Erhöhung des Umsatzes, der auch bereits in 2011 zu verzeichnen war und damit einen Anstieg der Rentabilität. Durch den Einsatz eines neuen Außendienstmitarbeiters werden wir das Einzugsgebiet deutlich intensiver bearbeiten können. Besondere Vorgänge zu Beginn des Jahres 2012Aufgrund von Kundenaussagen - das Jahr 2012 betreffend - erwarten wir zu Beginn des neuen Jahres einen kräftigen Anstieg der Projektumsätze. Die Auftragslage bei unseren größeren Installationskunden zeigt sich ebenfalls als sehr gut, was einer Auslastung der Betriebe bis Juni/Juli 2012 entspricht. Das gesamte geschäftliche Umfeld zeigt sich zu Beginn des Jahres 2012 als positiv, so dass wir auch im Standardgeschäft keine Einbrüche erwarten. Mit Beginn des Jahres 2011 hatten wir im Bereich des Vertriebs eine neue Vertriebsleitung installiert. Wie bereits die positive Entwicklung des 2. Halbjahrs 2011 gezeigt hat, war dies ein richtiger Schritt, so dass auch in 2012 der Umsatztrend weiter aufwärts zeigen wird. RisikomanagementDirekte Risiken ergeben sich auch im Jahre 2012 für unser Unternehmen nur in den Bereichen Lagerbestand (Gängigkeit, Auslauf, Alter, etc.) und Forderungen (Insolvenzen, Konkurse, etc.). Im Bereich des Lagerbestandes wird über konsequente Pflege der Auslaufdaten und gleichzeitiger Rückführung zum Lieferanten eine ständige Lagerbereinigung durchgeführt. Die systeminterne Lagerdisposition erfolgt als automatische Disposition, die von den Abverkaufsmengen der letzten 18 Monate ausgeht. Überbestände und Doppeldispositionen werden hierdurch vermieden. Gleichzeitig werden die durchschnittlichen Lagermengen und damit die Verweildauer der Produkte am Lager optimiert. Die Inventurbewertung wurde wie in den Vorjahren detailliert strukturiert, indem die Zeitpunkte der Wareneingänge über 4 Jahre als Bewertungskriterium berücksichtigt werden. Hierdurch erhalten wir eine genaue Analyse des Alters des Lagerbestandes und seiner Umschlagshäufigkeit. Postenkäufe werden nach Möglichkeit vermieden, da aufgrund des Einkaufspreisverfalls sehr häufig nach einer Aktion noch bessere Kurse angeboten werden. Neukunden werden auch in Zukunft nicht ohne Überprüfung durch Creditreform oder DunTrade aufgenommen. Neukunden werden auch bezüglich ihrer Zahlungsmoral deutlich intensiver beobachtet als langjährige Kunden. Über DunTrade erhalten wir weitere Informationen über das Zahlverhalten des Kunden. Das Ausfallrisiko versuchen wir auf diesem Wege zu minimieren. Im Rahmen des Forderungsmanagements werden Kundenlimits strenger überwacht. Innerhalb dieses Bereiches wurden alle Limits der Kunden neu bewertet und neu vergeben. Parallel zur Limitüberwachung wurde ein weiteres Instrument im Forderungsmanagement installiert, in dem alle OP' s älter als 60 Tage ständig überwacht werden. Die Beobachtungsgrenze wurde von 90 Tage auf 60 Tage herabgesetzt. Alle in diesem Raster befindlichen Kunden unterliegen ab sofort einer ständigen Forderungskontrolle. Unser Bestreben liegt darin, derzeit schwebende Forderungen durch Sicherheiten und klare Kundenaussagen abzusichern. Alle hierzu getroffenen Vereinbarungen werden schriftlich fixiert und von beiden Verhandlungspartnern gegengezeichnet. Sicherheiten versuchen wir über Grundschuldeintragungen und persönliche Bürgschaften zu erhalten. Chancen und RisikenDie wirtschaftliche Situation in 2012 zeigt sich als nicht sehr positiv, wenn von Wachstumsraten zwischen 0,6 % und 0,9 % ausgegangen wird. Das Elektrohandwerk profitiert jedoch von der zeitlichen Verschiebung der Investitionen der Industrie. Investitionen, die in 2011 geplant wurden, werden meistens in den Folgemonaten erst umgesetzt. Wir erwarten demnach trotz schlechterer wirtschaftlicher Gesamtsituation ein gutes Geschäft für 2012. Eine weitere Chance liegt wie in den Vorjahren in der hohen Flexibilität unseres Unternehmens, die bei anderen Marktpartnern, speziell den Konzernen nicht oder teilweise nicht vorhanden ist. Durch schnelle Reaktion auf Produktänderungen, auf Marktgegebenheiten und auf Preisgestaltungen können wir uns von den Konzernen abgrenzen. Risiken werden im Bereich der Forderungen gesehen. Hier muss frühzeitig ein geändertes Zahlverhalten erkannt und durch Beobachtung der Einhaltung der Zahlungsziele von Neukunden deren Zahlungsmoral bewertet werden. Bei bestehenden Altforderungen streben wir den Erhalt einer Sicherheit an. Weiterhin werden unsere neuen Instrumente im Forderungsmanagement für eine Reduzierung des Kreditrisikos sorgen. Der Risikofaktor Kupfer ist nicht mehr so stark zu bewerten wie in den Jahren 2009 und 2010 (hier Notierungen bis 7,70 Euro je kg Kupfer), da sich der Kupferpreis derzeit auf ca. 5,60 Euro bis 5,80 Euro reduziert hat. Da in unserem Hause ein relativ hoher Anteil an Kabel und Leitungen gehandelt wird (ca. 20 %), wird trotzdem in diesem Bereich eine intensive Kontrolle durchgeführt. Auch sind wir weiterhin bemüht, die Lagerbestände an Kupfer zu minimieren (Ziel sollte eine Menge von ca. 100 To. sein). Neben den Forderungen und dem Rohstoff Kupfer liegt ein weiterer Risikofaktor in den Lagerprodukten selbst. Nur durch ständige Überwachung von Auslaufdaten und Bewertung von Neuprodukten ist es möglich, ein aktuelles, wirtschaftlich vertretbares Lager zu unterhalten. Dies wird in unserem Hause durch eine gut funktionierende Warenwirtschaft permanent kontrolliert.
Mönchengladbach, im Mai 2012 Heinz Schmidt, Geschäftsführer Jürgen Deußen, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Schmidt GmbH & Co. KG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Mönchengladbach, den 7. Juli 2012 Klomp, Wirtschaftsprüfer |
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