Alexander
Mackert GmbH
Gundelsheim
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
4.187,00 |
1.598,00 |
| I.
Sachanlagen |
4.187,00 |
1.598,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
45.984,70 |
5.756,48 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
16.035,62 |
2.353,17 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
29.949,08 |
3.403,31 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
0,00 |
4.148,27 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
50.171,70 |
11.502,75 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
25.587,14 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
29.148,27 |
-2.870,61 |
| III.
Jahresüberschuss |
29.735,41 |
-32.018,88 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
0,00 |
4.148,27 |
| B.
Rückstellungen |
5.761,53 |
1.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
18.823,03 |
10.502,75 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
18.823,03 |
10.502,75 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
50.171,70 |
11.502,75 |
Anhang
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
im Sinne der §§ 264 und 267 HGB auf.
Der vorliegende Jahresabschluss ist
grundsätzlich unter Beibehaltung der für den
Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und
Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine
Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den
Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes
(BilMoG) aufgestellt.
B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter
Berücksichtigung nutzungsbedingter
planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der
planmäßigen Abschreibung ist die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes. Die beweglichen
Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige
Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder
Herstellungskosten bis € 410 werden im Erwerbsjahr
voll abgeschrieben.
In den Geschäftsjahren 2008 und 2009 wurden
geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder
Herstellungskosten bis € 150 aus
Vereinfachungsgründen entsprechend
§ 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit
Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150
bis € 1.000 mit 20 % p.a., abgeschrieben.
Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert
angesetzt.
Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und
sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag bilanziert.
C. Angaben zur Bilanz
Die Entwicklung des Anlagevermögens
(Anlagenspiegel) ist als Anlage zum Anhang beigefügt.
Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des
Geschäftsjahres.
Unter dem Posten "Verbindlichkeiten" werden
Ansprüche der Gesellschafter von € 2.125
(Vorjahr: € 1.731) ausgewiesen.
D. Sonstige Angaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens -
unverändert - geführt durch
Herr Alexander Mackert, Unternehmensberater.
Von den Erleichterungen der §§ 274a und 288
HGB wurde Gebrauch gemacht.
Gundelsheim, 13. Januar 2012
gez. Alexander Mackert
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.01.2012 festgestellt.
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