Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 47413
Eingetragen
19.12.2000
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Waren ohne ausgeprägten SchwerpunktTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von landwirtschaftlichen Grundstoffen, lebenden Tieren, textilen Rohstoffen und Halbwaren
Gegenstand
der Handel mit Gütern aller Art, insbesondere der Handel mit Draht und Drahtprodukten sowie die Vermittlung und Abwicklung von Handelsgeschäften aller Art, ferner Beratung und Organisation und Vertretung von Firmen im In- und Ausland. Die Gesellschaft übt keine genehmigungspflichtigen Tätigkeiten im Sinne der Gewerbeordnung aus.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Halina Janas-Skrotzki
seit 24.3.2003
Geschäftsführer
Hans Gerd Wollgarten
seit 24.3.2003
Geschäftsführer

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dominion GmbH

Bergisch Gladbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Lagebericht

I. Geschäftsverlauf

a) Gesamtwirtschaftliches Umfeld und Entwicklung der Stahlbranche

Das Jahr 2021 war das zweite Jahr, in dem COVID der Weltwirtschaft seinen Stempel aufgedrückt hat. Neben dieser Problematik konnten auch viele weltweite Handelskonflikte 2021 nicht gelöst, sondern bestenfalls kaschiert werden.

Da die Unternehmen aber aus dem ersten von COVID beeinflussten Jahr Rückschlüsse gezogen haben, konnte der Stahlmarkt sich - nicht zuletzt auch durch Nachholeffekte - stabilisieren.

Diese Stabilisation ging einher mit einem Wiedererstarken der Weltwirtschaft. Nach einem Rückgang um 3,1 Prozent im Jahr 2020 war 2021 wieder ein globales Wachstum von 5,9 % zu verzeichnen (Quelle:statisa.com).

Die Weltrohstahlproduktion ist im Vergleich zum Jahr 2020 um 3,8 % gestiegen. Auffällig ist hierbei, dass daran Asien (inkl. China) und Ozeanien (+ 0,6%) und Mittlerer Osten (+ 1,6%) unterdurchschnittlich profitiert, dagegen CIS, Europa, Amerika und Afrika überdurchschnittlich zugelegt haben (Quelle:Worldsteel.org).

Die Preise sind im Jahr 2021 kontinuierlich gestiegen und haben im Jahresverlauf Höchststände im September und Oktober gesehen. Dies war den Lockerungen der COVID-Beschränkungen aber auch des wachsenden Bedarfs wegen Nachholeffekten geschuldet. Beispielhaft hier einige Notierungen in € / to jeweils im Januar / Mai / September / Dezember für populäre Stahlerzeugnisse: Walzdraht 772 / 873 / 1017 / 1012

(Quelle: mepsinternational.com)

Begründet wurden die massiven Erhöhungen seitens der Werke mit gestiegenen Produktionskosten. Begünstigt wurde die Entwicklung durch die Fehleinschätzungen von Einkäufern, die, unter dem frischen Eindruck der Pandemie, immer der Preisentwicklung «hinterher» laufen mussten.

b) Entwicklung und Lage des Unternehmens

Unverändert konzentriert sich unsere Gesellschaft wesentlich auf drei Bereiche.

Wir betreiben den Streckenhandel mit Stahl, in Form von Langprodukten, (Walzdraht, Betonstahl, gezogener Draht), die vorrangig aus Drittländern importiert und an Unternehmen der Drahtverarbeitung und des lagerhaltenden Handels geliefert werden. Das zweite Standbein ist der Vertrieb von Edelstahldraht für einen indischen Hersteller (mit Produktionsstätten in Indien und Indonesien). Der dritte Bereich bildet der Vertrieb von Stahlfasern.

Bei Edelstahldraht und Fasern sind wir auch als Lagerhalter aktiv verbunden mit allen Chancen und Risiken, die sich daraus ergeben.

Die Entwicklung der Gesellschaft verlief im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz der schwierigen Rahmenbedingungen äußerst zufriedenstellend.

Die Bilanzsumme ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 1.263 auf TEUR 7.566 gesunken. Stichtagsbezogen zeigt sich der Rückgang auf der Aktivseite i.W. in der Minderung der Vorräte / der geleisteten Anzahlungen auf Vorräte um TEUR 1.378 auf TEUR 4.994. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (+45 TEUR) und die liquiden Mittel (+43 TEUR) haben sich dagegen zum Vorjahr geringfügig geändert. Die Passivseite ist geprägt durch einen starken Rückgang der Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin um TEUR 2.121 auf TEUR 5.908. Dagegen sind die erhaltenen Anzahlungen von TEUR 0 auf TEUR 397 und die Lieferantenverbindlichkeiten um TEUR 226 auf TEUR 715 gestiegen.

Die Umsätze unserer Gesellschaft erhöhten sich im abgelaufenen Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr um TEUR 14.889 auf TEUR 46.332 (+47%). Bei größeren Volumengeschäften hat sich die Handelsmarge auf 5,7%-Punkte (Vj. 7,7%-Punkte) reduziert. Der Rohertrag ist zum Vorjahr um rund TEUR 408 auf TEUR 2.628 gestiegen.

Die betrieblichen Kosten liegen aufgrund höherer Personalkosten geringfügig mit TEUR 49 über dem Vorjahreswert. Der Anstieg der Zinsaufwendungen auf TEUR 165 (+ 36%) steht im Zusammenhang mit der Zunahme der Handelsvolumina.

Der an die Muttergesellschaft abzuführende Gewinn ist im Vergleich zum Vorjahr (1.145 TEUR) auf 1.515 TEUR gestiegen (+32%).

Die Finanzlage der Gesellschaft stellt sich unverändert positiv dar. Die Liquidität der Gesellschaft wird durch die Muttergesellschaft jederzeit vollumfänglich sichergestellt. Bankfinanzierungen werden nicht in Anspruch genommen.

Ein erhöhter Finanzbedarf kann jederzeit bei der Gesellschafterin abgerufen werden. Dies ermöglicht es unserer Gesellschaft, allen Verpflichtungen nachzukommen und bietende Wachstumsmöglichkeiten zu nutzen.

II. Risikobericht

Die allgemeinen Geschäftsrisiken des stark konjunkturabhängigen Stahlmarkts liegen für unsere Gesellschaft vor allem in der weltweiten Wirtschaftsentwicklung.

Auch wenn eine Überwindung der unmittelbaren Pandemie in Sichtweite gerät, werden die Folgen für die Wirtschaft erst im Laufe des nächsten Jahres sichtbar werden. Vermutlich drohende Steuererhöhungen zur Refinanzierung der "Corona"-Maßnahmen bergen mittelfristig starke Risiken für die Weltwirtschaft.

In Europa nehmen protektionistische Tendenzen weiter zu, die sich im Stahlbereich weiterhin in Einfuhrbeschränkungen sowie erheblichen Antidumping- und anderen Schutzzöllen niederschlagen und traditionelle Lieferströme weiter erheblich behindern oder ganz unterbrechen. Die Beschränkungen des freien Welthandels besonders für Stahlprodukte, inklusive der praktischen Abschottung ganzer Märkte wie der USA, wirken sich weiterhin negativ auf unser importabhängiges Grundgeschäft aus.

Da unsere Gesellschaft hauptsächlich durchgehandelte Streckengeschäfte tätigt, stellen normale Preisschwankungen bei der Warenbeschaffung in der Regel kein außergewöhnliches Risiko dar.

Sofern Ein- und Verkäufe in unterschiedlichen Währungen getätigt werden, erfolgt eine unmittelbare Kurssicherung mittels Devisentermingeschäften. Warenrisiken werden durch bestehende Transport-, Lager- und Produkthaftpflichtversicherungen abgedeckt; alle Kundenforderungen sind durch eine Warenkreditversicherung mit marktüblichem Selbstbehalt oder Bankgarantien abgesichert.

Die Liquidität wird sowohl durch kurzfristige Liquiditätsvorschauen überwacht als auch durch eine permanente, mittelfristige Finanzplanung sichergestellt. Ein modernes Warenwirtschaftssystem verbunden mit Vor- und Nachkalkulation von Aufträgen ermöglicht ein effektives Controlling und Kostenmanagement. Durch zeitnah erstellte Auswertungen hat die Geschäftsleitung stets einen aktuellen Überblick über die finanzielle und wirtschaftliche Lage des Unternehmens.

Für unser Unternehmen stellen die generellen Einfuhrbeschränkungen ("Safeguards") für Stahl eine große Herausforderung dar. Zur Kompensation dieser Risiken ist es uns in Teilen gelungen, alternative Lieferquellen zu erschließen und neue Produkte in unseren Vertrieb aufzunehmen. Darüber hinaus versuchen wir in enger Abstimmung mit unseren Partnern auf der Beschaffungsseite wie auch mit unseren Kunden (temporäre) Einfuhrbeschränkungen optimal zu steuern.

Einen zunehmend wachsenden negativen Einfluss haben auch Verwerfungen an den internationalen Transportmärkten. Mangelnde Verfügbarkeiten in Frachtraum (sowohl Containerschiffe, wie Bulktransporte als auch LKW und Bahnkapazitäten für Landtransporte) gefährden etablierte Lieferketten massiv.

Unsere solide Finanzierungsstruktur ist sehr hilfreich, wenn es darum geht sich ergebende Chancen zu nutzen.

Besondere Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.

III. Chancenbericht

Ähnlich wie die Risiken liegen auch die Chancen zum einen in der Entwicklung der Weltwirtschaft und dem Abbau von Handelsbeschränkungen. Langfristig bestehen außerdem Aussichten auf eine Verbesserung des Stahlmarktes durch den Abbau bestehender Überkapazitäten in China. Wie lange die durch Corona verursachten wirtschaftlichen Probleme allerdings anhalten werden und zu welchem Zeitpunkt Konjunkturimpulse greifen, ist nicht zu beantworten.

Derzeit ist die Nachfrage nach Stahlprodukten insgesamt durchwachsen. Im Baugewerbe bewegt sich die Stahlnachfrage noch auf hohem Niveau, getrieben vor allem vom anhaltenden Bauboom im privaten und öffentlichen Sektor, was uns zugutekommt, weil wir stark in diesem Sektor vertreten sind.

Die "wire" Messe soll (nach mehreren vergeblichen Ansetzungen) jetzt tatsächlich im Juni 2022 stattfinden. Dort werden wir (gemeinsam mit unserem Partner aus Indien) als Austeller teilnehmen. Wir gehen davon aus, dass die Messe-Präsenz unseren Kundenstamm festigen und erweitern wird. Grundsätzlich bieten bewegte Märkte im Handel mehr Chancen als starre Situationen

Die Gesellschaft sieht durch ihre guten internationalen Kontakte, ihre solide Finanzkraft und die erfolgte Erweiterung der Produktpalette, besonders im Bereich Edelstahl, gute Chancen, sich auch unter den erheblich erschwerten Bedingungen weiterhin erfolgreich im Markt zu behaupten.

IV. Prognosebericht

Die Umsatz- und Ergebniszahlen im ersten Quartal 2022 waren für unsere Gesellschaft positiv und die Vorjahreszahlen wurden erreicht.

Der Ausblick für 2022 ist allerdings seit dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine mehr als ungewiss. Das Kerngeschäft unserer Gesellschaft ist durch die Vielzahl der verhängten Sanktionen, die in kürzester Zeit implementiert wurden, sehr beschnitten worden.

Unsere Gesellschaft ist besonders stark von den gegen Russland verhängten Sanktionen auf Stahl-Produkte betroffen, da ein bedeutender Anteil unserer bisherigen Lieferanten in den vom Krieg betroffenen Regionen produzieren.

Wir werden alles versuchen um langjährigen Partnern auch weiterhin unsere Zusammenarbeit anzubieten. Dafür ist es nötig unter Hochdruck neue Lieferquellen zu erschließen ohne dabei die Möglichkeit außer Acht zu lassen, bewährte wieder zu reaktivieren, sobald das möglich sein wird. Unsere jahrzehntelangen persönlichen Kontakte sollten sich hier als sehr wertvoll erweisen.

Eine seriöse Prognose ist in diesem extrem unsicheren Umfeld nicht möglich. Die Gesellschaft rechnet für das Jahr 2022 mit deutlich sinkenden Absatzzahlen und damit einhergehenden rückläufigen Umsätzen. Andererseits ist ein Abverkauf der noch vorhandenen Lagerware nach derzeitiger Einschätzung der Lage mit guten Margen möglich. Das 1. Quartal 2022 lag auf Vorjahresniveau. Ein ausgeglichenes Ergebnis in 2022 ist realistisch, gleichwohl können aber auch wieder sehr gute Ergebnisse erzielt werden, wenn ausreichende alternative Lieferquellen erschlossen werden können.

 

Bergisch Gladbach, den 16. Mai 2022

Halina Janas-Skrotzki, Geschäftsführerin

Gerd Wollgarten, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 74.520,50 55.178,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 74.520,00 55.178,00
B. Umlaufvermögen 7.478.589,77 8.764.885,69
I. Vorräte 4.994.386,97 6.371.959,71
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.368.349,57 2.319.672,03
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 115.853,23 73.253,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.035,20 8.805,69
Summe Aktiva 7.566.145,47 8.828.869,88

Passiva

   
31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 25.000,00 25.000,00
I. gezeichnetes Kapital, Kapitalkonto, Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
B. Rückstellungen 431.031,50 231.384,09
C. Verbindlichkeiten 7.110.113,97 8.572.485,79
Summe Passiva 7.566.145,47 8.828.869,88

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2021 - 31.12.2021
EUR
1.1.2020 - 31.12.2020
EUR
1. Rohergebnis 2.703.453,91 2.240.647,19
2. Personalaufwand 664.850,34 566.719,99
a) Löhne und Gehälter 578.597,18 495.010,38
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 86.253,16 71.709,61
soziale Abgaben 85.347,84 70.724,29
davon Aufwendungen für Altersversorgung 905,32 985,32
3. Abschreibungen 17.478,92 13.395,50
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 17.478,92 13.395,50
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 340.946,93 393.693,16
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung -3.839,09 -16.853,09
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 829,75
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 164.798,28 121.282,51
a) Übrige / nicht zuordenbare sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen 164.798,28 121.282,51
7. Ergebnis nach Steuern 1.515.379,44 1.146.385,78
8. sonstige Steuern 549,00 549,00
9. Verlust- bzw. Gewinnabführung (Tochter) -1.514.830,44 -1.145.836,78
a) aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 1.514.830,44 1.145.836,78
Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Dominion GmbH, Sitz Bergisch-Gladbach, ist beim Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter der Registernummer HRB 47413 eingetragen. Es handelt sich bei der Gesellschaft um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB.

Der Jahresabschluss der Dominion GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs und der ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind weitgehend im Anhang aufgeführt.

Die größenabhängigen Erleichterungen (§§ 276 und 288 HGB) wurden teilweise in Anspruch genommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde, wie in den Vorjahren, das Gesamtkostenverfahren gewählt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Entgeltlich erworbene, immaterielle Anlagewerte sowie Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit dem Nennwert bewertet.

Kassen- und Bankguthaben sind zum Nennwert bewertet.

Vor dem Abschlussstichtag getätigte Ausgaben, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, werden als aktive Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten gebildet und sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Bankbestände, Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

C. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem nachstehend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen.

Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen kumuliert Buchwert
01.01.2021 31.12.2021
EUR
Zugänge Abgänge
EUR
01.01.2021 31.12.2021
EUR
Abschreibungen Zuschreibungen
EUR
01.01.2021 31.12.2021
EUR
Anlagevermögen          
Immaterielle Vermögensgegenstände          
EDV-Software 6.630,00 0,00 6.629,50 0,00 0,50
  6.630,00 0,00 6.629,50 0,00 0,50
Sachanlagen          
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 141.606,13 36.820,92 86.428,13 17.478,92 55.178,00
  178.427,05 0,00 103.907,05 0,00 74.520,00
Summe Anlagenspiegel 148.236,13 36.820,92 93.057,63 17.478,92 55.178,50
  185.057,05 0,00 110.536,55 0,00 74.520,50

Angaben zu Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Es entspricht der Eintragung im Handelsregister.

Angaben zu Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen TEUR 5.908 (Vj. TEUR 8.029). Weitere Verbindlichkeiten betragen TEUR 1.202 (Vj. TEUR 543). Sämtliche Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 7.110 (Vj. TEUR 8.572) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten aus Steuern betragen TEUR 12 (Vj. TEUR 85.

D. Sonstige Pflichtangaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus zwei Mietverträgen betragen zum Bilanzstichtag mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr TEUR 51,0 (Vorjahr TEUR 51,0).

Mitarbeiter

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden durchschnittlich acht (Vj. acht) Angestellte im Unternehmen beschäftigt.

Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2021 wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

- Frau Halina Janas-Skrotzki, Grevenbroich, Kauffrau

- Herr Gerd Wollgarten, Overath, Kaufmann

Frau Halina Janas-Skrotzki ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Angaben über die Gesamtbezüge der Geschäftsführung unterbleiben unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB.

Gesellschafter und Ergebnisabführung

Die Gesellschaftsanteile der Dominion GmbH befinden sich vollständig im Eigentum der Quintum GmbH, Grevenbroich. Es besteht ein Ergebnisabführungsvertrag.

Die Gesellschaft haftet im Rahmen der Unternehmensgruppe der Quintum GmbH, Grevenbroich, die durch Ergebnisabführungsverträge miteinander verbunden ist, gesamtschuldnerisch für Bankverbindlichkeiten anderer Gruppengesellschaften. Mit einer Inanspruchnahme ist derzeit nicht zu rechnen.

Gebühren Abschlussprüfung

Die für das Geschäftsjahr entfallenden Aufwendungen für den Abschlussprüfer betragen TEUR 12.

Nachtragsbericht

Der Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine hat für unser Unternehmen ungewisse Auswirkungen auf die zukünftige Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Das Kerngeschäft unserer Gesellschaft ist durch die Vielzahl der verhängten Sanktionen, die in kürzester Zeit implementiert wurden, sehr beschnitten worden.

Unsere Gesellschaft ist besonders stark von den gegen Russland verhängten Sanktionen auf Stahl-Produkte betroffen, da ein bedeutender Anteil unserer bisherigen Lieferanten in den vom Krieg betroffenen Regionen produzieren.

Wir werden alles versuchen um langjährigen Partnern auch weiterhin unsere Zusammenarbeit anzubieten. Dafür ist es nötig unter Hochdruck neue Lieferquellen zu erschließen ohne dabei die Möglichkeit außer Acht zu lassen, bewährte wieder zu reaktivieren, sobald das möglich sein wird.

Eine seriöse Prognose ist in diesem extrem unsicheren Umfeld nicht möglich. Die Gesellschaft rechnet für das Jahr 2022 mit deutlich sinkenden Absatzzahlen und damit einhergehenden rückläufigen Umsätzen . Andererseits ist ein Abverkauf der noch vorhandenen Lagerware nach derzeitiger Einschätzung der Lage mit guten Margen möglich. Das 1. Quartal 2022 lag auf Vorjahresniveau. Ein ausgeglichenes Ergebnis in 2022 ist realistisch, gleichwohl können aber auch wieder sehr gute Ergebnisse erzielt werden, wenn ausreichende alternative Lieferquellen erschlossen werden können.

 

Bergisch Gladbach, 16. Mai 2022

Halina Janas-Skrotzki, Geschäftsführerin

Gerd Wollgarten, Geschäftsführer

Berichtsprüfung

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Dominion GmbH, Bergisch Gladbach

Prüfungsurteile

Ich habe den Jahresabschluss der Dominion GmbH, Bergisch Gladbach, ? bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ? geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Dominion GmbH, Bergisch Gladbach, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021 geprüft.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

- entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2021 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021 und

- vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen ? beabsichtigten oder unbeabsichtigten ? falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen ? beabsichtigten oder unbeabsichtigten ? falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

- identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher ? beabsichtigter oder unbeabsichtigter ? falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

- gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

- beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

- ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

- beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

- beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

- führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.

 

Meschede, den 16. Mai 2022

Schulte-Sprenger, Wirtschaftsprüfer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 20.5.2022.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

14 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.