Söllner Consult GmbHLiquidiert

14471 Potsdam, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 15801
Eingetragen
29.5.2006
Branche
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenArchitekturbüros für Orts-, Regional- und LandesplanungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Management, Koordination und Steuerung von Projekten im Bereich Verkehr und Mobilität; Qualitätssicherung von Planungsunterlagen und Gutachten; Beratung zu Planungsverfahren sowie Dienstleistungen im Verfahrensablauf von Planungsverfahren; Planung von Verkehrsanlagen, insbesondere von Verkehrsanlagen für den Luftverkehr (Airport Planning); Gutachterliche Leistungen für Planungsverfahren im Verkehrssektor und für Mobilitätsdienste, insbesondere zu raumordnerischen Belangen, zur Standort- und Trassenbestimmung, zur Systemverknüpfung von Verkehrsträgern, Machbarkeitsstudien und Evaluierungen, Dienstleistungen und Beratungsleistungen im Zusammenhang mit Mobilitätsinformationsdiensten, insbesondere System- und Konzeptentwicklung, Entwicklung und Betrieb von Informationsdiensten, Plattformen und Portalen; Beratungs- und Entwicklungsleistungen für e-Commerce und Telematik-Anwendungen im Zusammenhang mit Mobilitätsdiensten

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Söllner Consult GmbH

Potsdam

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 22.928,00 22.970,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 900,00 127,00
II. Sachanlagen 22.028,00 22.843,00
B. Umlaufvermögen 271.024,49 351.791,61
I. Vorräte 4.250,00 73.379,68
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 150.103,50 182.349,23
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 116.670,99 96.062,70
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.716,21 10.859,35
Bilanzsumme, Summe Aktiva 303.668,70 385.620,96

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 181.162,32 277.687,20
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 152.687,20 205.177,94
III. Jahresüberschuss 3.475,12 47.509,26
B. Rückstellungen 13.702,00 19.987,00
C. Verbindlichkeiten 60.704,38 87.946,76
D. Rechnungsabgrenzungsposten 48.100,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 303.668,70 385.620,96

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich beibehalten worden.

Im Berichtsjahr wurden die Regelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstmals angewendet. Die Vorjahreswerte wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Die größenabhängigen Erleichterungen lt. § 274a Nr. 5 HGB in Bezug auf die Abgrenzung von latenten Steuern wurde in Anspruch genommen. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine GmbH i.S. des § 267 HGB.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden

Die Gliederung der Bilanz erfolgt unter Anwendung des § 266 Abs. 2 und 3 HGB.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter aus Vorjahren mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Vorräte
Die Vorräte wurden soweit vorliegend zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Allgemeines

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen bzw. Schulden zu anderen Bilanzpositionen (§ 265 Abs. 3 S. 1 HGB) liegt nicht vor.

Rückstellungen

Für die Archivierungskosten von Geschäftsunterlagen besteht eine Aufwandsrückstellung aus den Vorjahren. Die Ermittlung der Kosten erfolgte nach kaufmännischer Schätzung. Weitere Aufwandsrückstellungen wurden für die Kosten des Jahresabschlusses 2014 nach Kostenermittlung, für die Tantiemen 2013 und 2014 und für die Beiträge zur Berufsgenossenschaft 2014 nach kaufmännischer Schätzung gebildet.

Verbindlichkeiten

Am Bilanzstichtag bestanden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter für sonstige Leistungen in Höhe von 30.0000,00 EUR.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden.

Im Einzelnen waren folgende antizipative Sachverhalte zu berücksichtigen:

Dienstleistungen für 12/2014 9.524,74

Am Abschlussstichtag bestanden darüber hinaus keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Prof. Dr. Söllner Rainer Geschäftsführer Einzelvertretung

Sonstige Angaben

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 26. Februar 2015 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 26.2.2015.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.