DIA Werke Deutschland GmbH
Selbe AdresseBau von Industrieanlagen, außer Gebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Stefan Wagner seit 27.6.2022 | Prokura |
Francesco Grieco seit 2.7.2018 | Geschäftsführer |
Patric Sven Galley seit 28.8.2014 | Geschäftsführer |
Stefan Kurz seit 28.8.2014 | Prokura |
Ralf Thomas Albrecht seit 28.8.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 22.70% | |
| 22.60% | |
| 9.70% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Acito Logistics GmbHEigenbeteiligung | 10.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
4 von 5 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Acito Logistics GmbHWeil am RheinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023ACITO
LOGISTICS GMBH, WEIL AM RHEIN
|
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| Kennzahl | 2023 | 2022 | Delta |
| Rohergebnis in TEUR | 7.433 | 6.506 | 927 |
| Personalkosten in TEUR | 4.623 | 3.971 | 652 |
| in % zum Rohergebnis | 62,2 | 61,0 | 1,2 |
| Abschreibungen in TEUR | 132 | 105 | 27 |
| in % zum Rohergebnis | 1,8 | 1,6 | 0,2 |
| Sonstiger Betriebsaufwand in TEUR | 2.352 | 1.970 | 382 |
| in % zum Rohergebnis | 31,6 | 30,3 | 1,4 |
| Steueraufwand in TEUR | 110 | 148 | -38 |
| in % zum Rohergebnis | 1,5 | 2,3 | -0,8 |
Die Ertragslage ist geprägt durch den Anstieg des Rohergebnisses um TEUR 927, d.h. um 14,2 %. Bei einem Umsatzrückgang um 8,2 % haben sich aber auch die Materialaufwendungen um 17,1 % reduziert. Absolut hat sich durch diese Entwicklung das Rohergebnis verbessert, bedingt durch die Konzentration auf margenstarke Geschäfte.
Der Personalaufwand ist auf Grund von zusätzlichen Einstellungen (+ 11) und Gehaltsanpassungen erheblich um 16 % gestiegen.
Die Ertragslage kann im Wettbewerbsvergleich als stabil betrachtet werden.
3.4. Finanzielle Leistungsindikatoren
Die finanziellen Leistungsindikatoren der Gesellschaft haben sich im Jahr 2023 wie folgt entwickelt:
| • |
Rohertrag: TEUR 7.433 (+ 14,2 %) |
| • |
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen: TEUR 2.694 (+ 3,8 %) und |
| • |
Betriebsergebnis: TEUR 324 (./. 30 %) |
Der Rohertrag errechnet sich aus den Umsatzerlösen unter Berücksichtigung der sonstigen betrieblichen Erträge und unter Abzug der Materialaufwendungen bzw. Aufwendungen für bezogene Leistungen der Gesellschaft.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten alle zum Stichtag offenen Kundenrechnungen (unter Berücksichtigung von potentiellem Wertberichtigungsbedarf).
Das EBIT ergibt sich aus dem Ergebnis vor Steuern zuzüglich des Zinsergebnisses.
4. Risiko- und Chancenbericht
4.1. Risikobericht
Das Risiko-Management-System der Gesellschaft soll sicherstellen, dass Risiken erkannt, an das Management kommuniziert und analysiert werden. Durch die unternehmerische Tätigkeit ist die Gesellschaft finanzwirtschaftlichen Risiken ausgesetzt. Diese betreffen Marktpreis-, Bonitäts-, Liquiditäts-, Währungsänderungs- und Zinsänderungsrisiken.
Aus unserer Sicht bestehen für die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft folgende spezifizierten Risiken, mit einem möglichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Bestandsgefährdende Risiken werden keine gesehen.
Die Gesellschaft ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und verfügt über schlanke Strukturen. Das Unternehmen verfügt über ein straffes Risikofrüherkennungssystem. Die Kundenstruktur ist breit gestreut. Das Risiko von Debitorenverlusten wird durch ein systematisches Auskunfts- und Mahnwesen minimiert. Über Neukunden mit erheblicher Auftragssumme sowie die TOP 50 Kunden wird eine Creditreform Auskunft eingeholt, die systematisch aktualisiert wird. Die Zahlungseingänge werden laufend überwacht. Die Forderungsausfälle der Vergangenheit waren in einem sehr niedrigen Umfang vorhanden.
Währungsrisiken sind von untergeordneter Bedeutung.
Das Risiko einer wirtschaftlichen Abhängigkeit von Großkunden wird laufend überwacht.
Auch im Jahr 2023 bleibt die Personalbeschaffung eine Herausforderung. Diesem Risiko begegnen wir mit einer hohen Ausbildungsquote. Die Frachtmärkte sind zunehmend durch digitale Speditionen und Konzentrationsprozesse gekennzeichnet. Daraus resultiert das Risiko von Auftragsverlusten, wenn die kundenseitig gewünschten Kapazitäten nicht beschafft werden können. Um dem besser zu begegnen, bündeln wir unsere Interessen in zwei mittelständischen Kooperationen.
Bei weiter anhaltenden Störungen im Welthandel sehen wir Risiken in der Umsatzentwicklung, welche nicht nur auf die Seefrachtbereiche sondern auf die gesamte Wertschöpfungskette ausgedehnt werden wird.
Nicht nur der andauernde Krieg in der Ukraine und der Nahost Konflikt geben wenig Grund zum Optimismus. Auch die Spannungen mit China und die Wahlen in den USA werfen bereits ihre Schatten voraus und verunsichern Politik und Wirtschaft. Neben der weiteren C02-Besteuerung und der erhöhten Maut bleiben die hohen Energiekosten sowie die hohen Zinsen Investitionsbremsen.
In welchem Umfang sich die vorgenannten Punkte und die angespannte politische Weltlage auf die Wirtschaft, die Finanzmärkte und unsere Kunden in Zukunft auswirken werden, ist nicht abzusehen. Bereits jetzt ist eine große Verunsicherung am Markt spürbar. Bei Anhalten der weltweiten Krisen sind weitere Auswirkungen auf den Energie- und Rohstoffmarkt, Preiserhöhungen und anhaltende Lieferengpässe nicht auszuschließen. Ein Teil unserer Logistikgeschäfte ist nicht durch längerfristige Verträge gesichert, so dass es aufgrund von geänderten Logistikstrategien der Kunden oder durch Bestandsreduzierungen zur Minderauslastung der eigenen Kapazitäten kommen kann.
4.2. Chancenbericht
Mittelfristig wird mit stagnierenden Transportvolumen und Lagermengen zu rechnen sein. Dagegen besteht eine hohe Nachfrage nach Value Added Services in der Logistik, sowie hoher Schulungsbedarf im Außenhandel und Zollwesen. Hier haben wir bereits die Möglichkeiten geschaffen, unsere Schulungskonzepte für Kunden weiter voranzutreiben. Der Bedarf an Zollberatung wächst stetig. Die Internationalisierung der Logistik wird sich weiter, wenn auch verändert, fortsetzen.
Durch die gute Liquidität und die verbesserte Eigenkapitaldecke sehen wir uns in der Lage im Wettbewerb zu bestehen. Wir entwickeln ständig neue Geschäftsfelder und generieren dadurch zusätzliche Aufträge. Konsequente Aus - und Weiterbildung der Mitarbeiter sichert uns eine hohe Qualität.
5. Prognosebericht
In ihrem Jahreswirtschaftsbericht 2024 erwartet die Bundesregierung für dieses Jahr einen leichten Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,2 Prozent. 2025 soll die Wirtschaft um 1,0 Prozent wachsen.*(5)
Die außenwirtschaftlichen Risiken bleiben aufgrund von Handelskonflikte etc. hoch. Neben den hohen Energiekosten werden auch Themen rund um den Klimawandel die Wirtschaft und den weltweiten Handel beeinflussen.
Für 2024 wird die gleichmäßige Auslastung sowie der weitere Ausbau der eigenen Lagerkapazitäten und die Akquisition neuer Kunden in allen Geschäftsbereichen angestrebt.
Auf Basis der vorliegenden Geschäftszahlen für 2023 gehen wir davon aus, dass wir im Jahr 2024 bei gleichem Umsatzvolumen einen Jahresüberschuss von TEUR 269 erwirtschaften.
Weil am Rhein, den 21. Februar 2024
Geschäftsführung
*(1) vgl. Bruttoinlandsprodukt im 4. Quartal 2023 um 0,3 % niedriger als im Vorquartal-Statistisches Bundesamt (destatis.de)
*(2) vgl. Inflationsrate im Jahr 2023 bei +5,9 % - Statistisches Bundesamt (destatis.de)
*(3) vgl. Exporte im Dezember 2023: -4,6 % zum November 2023 - Statistisches Bundesamt (destatis.de)
*(4) vgl. BGL Dieselpreis Informationen (Großverbraucher) vom 14. Februar 2024
*(5) vgl. Jahreswirtschaftsbericht 2024 (bmwk.de)
A K T I V A
| 31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
|
| A. ANLAGEVERMÖGEN | 441.024,99 | 462.546,76 |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 63.837,00 | 86.278,00 |
| II. Sachanlagen | 227.798,00 | 226.776,00 |
| III. Finanzanlagen | 149.389,99 | 149.492,76 |
| B. UMLAUFVERMÖGEN | 3.501.634,10 | 3.733.994,57 |
| I. Vorräte | 14.711,31 | 8.705,00 |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 2.779.296,18 | 2.792.638,49 |
| III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks | 707.626,61 | 932.651,08 |
| C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN | 107.499,55 | 47.410,52 |
| 4.050.158,64 | 4.243.951,85 |
P A S S I V A
| 31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
|
| A. EIGENKAPITAL | 823.330,97 | 751.133,78 |
| I. Gezeichnetes Kapital | 90.000,00 | 90.000,00 |
| - davon eigene Anteile: EUR 10.000,00 (Vorjahr: EUR 10.000,00) | ||
| II. Gewinnvortrag | 511.133,78 | 337.615,53 |
| III. Jahresüberschuss | 222.197,19 | 323.518,25 |
| B. RÜCKSTELLUNGEN | 694.653,04 | 913.357,55 |
| C. VERBINDLICHKEITEN | 2.532.059,63 | 2.579.460,52 |
| D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN | 115,00 | 0,00 |
| 4.050.158,64 | 4.243.951,85 |
| 2023
EUR |
2022
EUR |
|
| 1. Rohergebnis | 7.432.876,72 | 6.506.377,90 |
| 2. Personalaufwand | -4.623.142,89 | -3.970.844,65 |
| a) Löhne und Gehälter | -3.806.594,06 | -3.294.151,74 |
| b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | -816.548,83 | -676.692,91 |
| - davon Aufwendungen für Altersvorsorgung: EUR 60.184,56 (Vorjahr: EUR 59.982,84) | ||
| 3. Abschreibungen | -132.247,82 | -104.512,36 |
| 4. Sonstige betriebliche Aufwendungen | -2.352.489,85 | -1.969.541,01 |
| - davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung: EUR 70.220,20 (Vorjahr: EUR 69.563,66) | ||
| 5. Betriebsergebnis | 324.996,16 | 461.479,88 |
| 6. Erträge aus Beteiligungen | 2.802,26 | 7.922,09 |
| 7. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens | 1.446,00 | 1.159,40 |
| 8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 5.216,36 | 7.598,84 |
| 9. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens | -412,36 | -4.163,19 |
| 10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | -139,79 | -1.176,70 |
| 11. Finanzergebnis | 8.912,47 | 11.340,44 |
| 12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | -110.122,44 | -148.258,07 |
| 13. Ergebnis nach Steuern | 223.786,19 | 324.562,25 |
| 14. Sonstige Steuern | -1.589,00 | -1.044,00 |
| 15. Jahresüberschuss | 222.197,19 | 323.518,25 |
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gegliedert.
Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Firmenname laut Registergericht: Acito Logistics GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Weil am Rhein
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Freiburg im Breisgau
Register-Nr.: HRB 711869
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um lineare Abschreibungen entsprechend der vertraglich bzw. gesetzlich feststehenden oder vorsichtig geschätzten Nutzungsdauer vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Erhaltene Zuschüsse der öffentlichen Hand wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten verrechnet.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Selbständig nutzbare, bewegliche Anlagegüter i. S. d. § 6 Abs. 2 EStG mit Anschaffungskosten von EUR 250,00 bis einschließlich EUR 800,00 wurden im Jahr ihres Zugangs in voller Höhe abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- Wertpapiere des Anlagevermögens zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Wertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist ggf. durch pauschale Abschläge berücksichtigt.
Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalwert angesetzt.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.
Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden ggf. mit einem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.
Angaben zur Bilanz
Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus der Anlage zum Anhang ersichtlich.
Angaben zu den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen
Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr in Höhe von TEUR 15 (Vorjahr: TEUR 15). Alle weiteren im Jahresabschluss enthaltenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.
Angaben zum Eigenkapital
Die Gesellschaft besitzt seit dem Geschäftsjahr 2022 eigene Anteile zum Nennwert in Höhe von TEUR 10. Diese werden als eigene Anteile offen vom gezeichneten Kapital abgesetzt. Die Differenz zwischen Kaufpreis und Nennbetrag wurde im Jahr 2022 mit dem Gewinnvortrag verrechnet.
Im Geschäftsjahr 2023 wurde eine Gewinnausschüttung in Höhe von TEUR 150 an die Gesellschafterin vorgenommen.
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen
Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personal aus Urlaub und Sonderzahlungen in Höhe von TEUR 267 (Vorjahr: TEUR 367) sowie Rückstellungen für noch ausstehende Eingangsrechnungen TEUR 277 (Vorjahr: TEUR 335).
Angabe zu Verbindlichkeiten mit Restlaufzeitvermerken
Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel dargestellt:
| Art der Verbindlichkeit zum | Gesamtbetrag | davon mit einer Restlaufzeit | |
| 31.12.2023 | bis 1 Jahr | größer 1 Jahr | |
| TEuro | TEuro | TEuro | |
| gegenüber Kreditinstituten | 2,0 | 2,0 | 0,0 |
| aus Lieferungen und Leistungen | 1.522,4 | 1.522,4 | 0,0 |
| sonstige Verbindlichkeiten | 1.007,6 | 1.006,0 | 1,6 |
| Summe | 2.532,0 | 2.530,4 | 1,6 |
| Art der Verbindlichkeit zum | Gesamtbetrag | davon mit einer Restlaufzeit | |
| 31.12.2022 | bis 1 Jahr | größer 1 Jahr | |
| TEuro | TEuro | TEuro | |
| gegenüber Kreditinstituten | 9,0 | 7,0 | 2,0 |
| aus Lieferungen und Leistungen | 1.531,3 | 1.531,3 | 0,0 |
| sonstige Verbindlichkeiten | 1.039,2 | 1.033,8 | 5,4 |
| Summe | 2.579,5 | 2.572,1 | 7,4 |
Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfällt ein Betrag von TEUR 1,9 (Vorjahr: TEUR 1,8) auf Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit.
Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfällt ein Betrag von TEUR 906 (Vorjahr: TEUR 924) auf Verbindlichkeiten aus Steuern.
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Es besteht zu Gunsten eines Beteiligungsunternehmens eine zeitlich unbefristete, selbstschuldnerische Bürgschaft in Höhe von 250 TEUR. Die Bankverbindlichkeiten zum Stichtag valutieren über 7.696 Mio. Euro. Das Risiko einer Inanspruchnahme wird aufgrund der soliden Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft als gering eingeschätzt.
Darüber hinaus bestehen Avale für ein Aufschubkonto Zoll in Höhe von TEUR 45 und für Mietkautionen in Höhe von TEUR 77.
Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen
Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Aus bestehenden Miet- und Leasingverträgen bestehen, unter Berücksichtigung der Mindestmietdauer bzw. Kündigungsfristen, in Höhe von TEUR 4.383 (Vorjahr: TEUR 3.389) sonstige finanzielle Verpflichtungen.
Sonstige Angaben
Prüfungs- und Beratungsgebühren
Auf die Angaben der Prüfungs- und Beratungsgebühren wird gemäß § 288 Abs. 2 Satz 2 HGB verzichtet.
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
| Arbeitnehmergruppen | Geschäftsjahr | Vorjahr |
| Angestellte | 47,00 | 46,00 |
| Gewerbliche | 27,00 | 17,00 |
| Aushilfen | 9,00 | 9,00 |
| 83,00 | 72,00 | |
| Auszubildende | 14,00 | 14,00 |
| 97,00 | 86,00 |
Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane
Der Geschäftsführung gehörten an:
| Herr Ralf Albrecht | Geschäftsführer | Diplom Betriebswirt (BA) Fachrichtung Spedition, Transport und Logistik |
| Herr Patric Galley | Geschäftsführer | Diplom Betriebswirt (BA) Fachrichtung Spedition, Transport und Logistik |
| Herr Francesco Grieco | Geschäftsführer | Betriebswirt (VWA) / Executive MBA |
Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB, da sich aus der Nennung des Betrags das einzelne Gehalt ableiten lässt.
Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen
Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
| Letztes Gj. | ||||
| für das ein | ||||
| Jahresabschluss | ||||
| Firmenname / Sitz | Anteilshöhe | Jahresergebnis | Eigenkapital | vorliegt |
| EUR | TEUR | TEUR | TEUR | |
| Acito Logistics & Kleyling Immobilien GmbH, Efringen-Kirchen | 25.000,00 (50,0 %) | 7 | 495 | 31.12.2023 |
Ereignisse nach dem Abschlussstichtag
Es gab keine Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind.
Unterschrift der Geschäftsleitung
Weil am Rhein, den 21. Februar 2024
Ralf Albrecht
Patric Galley
Francesco Grieco
|
ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
|
||||
| 01.01.2023 | Zugänge | Abgänge | 31.12.2023 | |
| EUR
|
EUR
|
EUR
|
EUR
|
|
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 164.637,52 | 14.697,00 | 0,00 | 179.334,52 |
| Geschäfts- oder Firmenwert | 25.682,99 | 0,00 | 0,00 | 25.682,99 |
| 190.320,51 | 14.697,00 | 0,00 | 205.017,51 | |
| II. Sachanlagen | ||||
| Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 434.215,90 | 112.003,32 | 72.337,89 | 473.881,33 |
| 434.215,90 | 112.003,32 | 72.337,89 | 473.881,33 | |
| III. Finanzanlagen | ||||
| Beteiligungen | 28.579,04 | 0,00 | 0,00 | 28.579,04 |
| Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 100.000,00 | 0,00 | 0,00 | 100.000,00 |
| Wertpapiere des Anlagevermögens | 25.076,91 | 7.533,56 | 11.387,16 | 21.223,31 |
| 153.655,95 | 7.533,56 | 11.387,16 | 149.802,35 | |
| 778.192,36 | 134.233,88 | 83.725,05 | 828.701,19 | |
|
AUFGELAUFENE ABSCHREIBUNGEN
|
||||
| 01.01.2023 | Zugänge | Abgänge | 31.12.2023 | |
| EUR
|
EUR
|
EUR
|
EUR
|
|
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 78.360,52 | 37.138,00 | 0,00 | 115.498,52 |
| Geschäfts- oder Firmenwert | 25.681,99 | 0,00 | 0,00 | 25.681,99 |
| 104.042,51 | 37.138,00 | 0,00 | 141.180,51 | |
| II. Sachanlagen | ||||
| Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 207.439,90 | 95.109,82 | 56.466,39 | 246.083,33 |
| 207.439,90 | 95.109,82 | 56.466,39 | 246.083,33 | |
| III. Finanzanlagen | ||||
| Beteiligungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Wertpapiere des Anlagevermögens | 4.163,19 | 0,00 | 3.750,83 | 412,36 |
| 4.163,19 | 0,00 | 3.750,83 | 412,36 | |
| 315.645,60 | 132.247,82 | 60.217,22 | 387.676,20 | |
|
NETTOBUCHWERTE
|
||
| 31.12.2023 | 31.12.2022 | |
| EUR
|
EUR
|
|
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 63.836,00 | 86.277,00 |
| Geschäfts- oder Firmenwert | 1,00 | 1,00 |
| 63.837,00 | 86.278,00 | |
| II. Sachanlagen | ||
| Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 227.798,00 | 226.776,00 |
| 227.798,00 | 226.776,00 | |
| III. Finanzanlagen | ||
| Beteiligungen | 28.579,04 | 28.579,04 |
| Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 100.000,00 | 100.000,00 |
| Wertpapiere des Anlagevermögens | 20.810,95 | 20.913,72 |
| 149.389,99 | 149.492,76 | |
| 441.024,99 | 462.546,76 | |
Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB.
An die Acito Logistics GmbH, Weil am Rhein
Prüfungsurteile
Wir haben den Jahresabschluss der Acito Logistics GmbH, Weil am Rhein, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Acito Logistics GmbH, Weil am Rhein, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
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entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und |
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vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. |
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
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identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. |
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gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. |
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beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. |
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ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. |
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beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. |
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beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. |
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führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. |
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Lörrach, den 23. Februar 2024
LOEBA
Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft
Martin Rau, Wirtschaftsprüfer
Thomas Graw, Wirtschaftsprüfer
Der Jahresabschluss wurde am 14. März 2024 festgestellt.
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