luxlounge GmbHLiquidiert

44139 Dortmund, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 19597
Vorher
Das besondere Angebot GmbH
Eingetragen
17.9.2004
Branche
Einzelhandel mit WohnmöbelnGroßhandel mit TextilienTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
der Handel mit Waren aller Art, insbesondere der Verkauf dieser Waren über das Internet.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Aufderheide
seit 13.7.2011
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

luxlounge GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 1.000,00 1.500,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.000,00 1.500,00
B. Umlaufvermögen 11.110,01 11.528,65
I. Vorräte 1.196,26 1.196,26
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.327,60 10.108,60
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 8.788,65 9.588,65
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 586,15 223,79
Bilanzsumme, Summe Aktiva 12.110,01 13.028,65

Passiva

   
  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 11.876,07 12.794,71
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Verlustvortrag 13.205,29 11.820,53
III. Jahresfehlbetrag 918,64 1.384,76
B. Rückstellungen 200,00 200,00
C. Verbindlichkeiten 33,94 33,94
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 33,94 33,94
Bilanzsumme, Summe Passiva 12.110,01 13.028,65

Anhang zur Bilanz auf den 31.12.2008

der Firma luxlounge GmbH, Dortmund

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Firma luxlounge GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Entgeltlich erworbene immaterielle Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens (gew. Schutzrechte, Software und Firmenwert) werden nach den steuerrechtlichen Grundsätzen ( § 5 (2) EStG ) aktiviert und über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Sachanlagen werden mit den fortgeführten Anschaffungskosten gem. § 253 (1) HGB angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der planmäßigen Nutzungsdauer linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden ab dem Jahr 2008 in einem Sammelposten über einen Zeitraum von fünf Jahren linear abgeschrieben.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die unfertigen Leistungen werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. ihrem niedrigeren Wiederbeschaffungspreis bewertet. Fremdkapitalzinsen wurden bei der Ermittlung der Herstellungskosten nicht berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bewertet. Einzelne, risikobehaftete Forderungen werden einzelwertberichtigt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen ( § 250 (1) HGB u. § 5 (5) Nr. 1 EStG ). Disagios für aufgenommene Darlehen werden gem. § 250 Abs. 3 HGB unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten erfasst.

Das gezeichnete Eigenkapital wird gemäß § 283 HGB mit dem Nennbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen sind nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe des Betrages angesetzt, der alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen abdeckt. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wird eine Rückstellung gebildet. Die Bildung erfolgt auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regeln nach dem Teilwertverfahren.

Verbindlichkeiten sind nach § 253 (1) HGB mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Soweit Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen, sind diese in der Bilanz gesondert ausgewiesen.

Die Bilanzaufstellung erfolgt vor Ergebnisverwendung.

Erläuterungen zur Bilanz

Aktiva

Umlaufvermögen

Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben im wesentlichen eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die ausgewiesenen aktiven Rechnungsabgrenzungen betreffen ausschließlich Aufwand des Folgejahres.

Passiva

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt Euro 26.000,00.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Abschluss- und Prüfungskosten.

Verbindlichkeiten

Die einzelnen Posten der Verbindlichkeiten haben jeweils eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Geschäftsführung

Zum Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Michael Aufderheide

Vorschlag zur Ergebnisverwendung 2008

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt 918,64 €. Er wird nach Verrechnung mit den bestehenden Verlustvorträgen in Höhe von 13.205,29 € auf neue Rechnung vorgetragen. Eine Ausschüttung findet nicht statt.

 

Dortmund, 30.06.2009

Michael Aufderheide, Geschäftsführer

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