IFC - International Food Cooperation Germany GmbH
Savignyplatz 9, 10623 Berlin, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
André Schindler seit 30.5.2007 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
a tempo Verwaltungsgesellschaft mbH | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
IFC - International Food Cooperation Germany GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Lagebericht 2014A. Wirtschaftsbericht I. Branchenentwicklung und gesamtwirtschaftliches Umfeld Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung 2014 war weiterhin gekennzeichnet durch die zurückhaltende Entwicklung mehrerer Länder im Euroraum. Die Rezession des Vorjahres konnte zwar überwunden werden; die deutlich positiveren Erwartungen sind allerdings nicht erfüllt worden. Die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands war im Jahr 2014 insgesamt - vor allem im ersten Halbjahr - positiv. Die Arbeitsmarktentwicklung zeigte sich wiederholt positiv; damit auch die Entwicklung des verfügbaren Einkommens. Die Konsumausgaben deutscher Haushalte stiegen preisbereinigt um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr an, was sich auch im Wachstum des gesamten deutschen Einzelhandels um 1,2 Prozent spiegelt. Der Verbraucherpreisindex erhöhte sich in 2014 um nur 0,9 Prozentpunkte, wobei sich die Preise für Nahrungsmittel überdurchschnittlich verteuerten. II. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2014 Als Großhandel für Food- und Nonfood-Artikel, beliefern wir Endverbrauchermärkte mit Süßwaren; im Wesentlichen bundesweit, zunehmend auch im benachbarten europäischen Ausland. Die Umsatzentwicklung blieb zwar leicht hinter den Planungen zurück, erhöhte sich jedoch deutlich im Vorjahresvergleich. Die Nachfrage im Bereich unserer Artikel, insbesondere der Kinderlizenzprodukte war unverändert gut. Das um außerordentliche Einflüsse bereinigte Rohergebnis erhöht sich korrespondierend zur Umsatzentwicklung. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat sich reduziert. Ursächlich sind insbesondere Investitionen in den Personalbestand, welche zu überproportionalen Kostensteigerungen führen, zugleich aber die Grundlage für das weitere Umsatzwachstum sichern. Entsprechend ergab sich ein um Euro 398.809,98 reduzierter Jahresüberschuss. III. Lage des Unternehmens Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr verbessert. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten sind stabil. Die Finanzlage kann als solide bezeichnet werden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der Zahlungsfristen beglichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. Unsere Kapitalstruktur ist ausgewogen; das wirtschaftliche Eigenkapital beträgt 29,1 % und liegt somit über dem Branchendurchschnitt. Die Eigenkapitalrendite in Höhe von ca. 11,9 % liegt deutlich über dem Kapitalmarktzins für langfristige Anlagen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten lagen mit ca. 48,9 % der Bilanzsumme unter Vorjahresniveau. Durch die zu keinem Zeitpunkt vollständig ausgeschöpfte Kreditlinie bestanden in 2014 keine Liquiditätsengpässe. Unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Stichtag ca. 20,4 % der Bilanzsumme und werden regelmäßig innerhalb der vorgegebenen Zahlungsfristen beglichen. Langfristige Anlagen sind voll durch Eigenkapital finanziert. Für 2015 sind Investitionsvorhaben im Bereich der Werkzeuge und Produktinnovationen geplant. Die kurzfristigen Forderungen und Handelswaren übersteigen deutlich die kurzfristigen Verbindlichkeiten. Trotz Fokussierung auf Massenware und Niedrigpreisprodukte ist unsere Ertragslage als gut zu bezeichnen. Die Kostenstruktur blieb in 2014 stabil. Durch Neuanstellungen erhöhten sich insbesondere die Aufwendungen für Personal und Kosten der Warenabgabe. Unsere wirtschaftliche Lage ist insgesamt als gut zu bezeichnen. B. Zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Es sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik des kommenden Jahres zu erwarten. Unsere Marktposition betrachten wir auf Grund der breiten Streuung innerhalb der gesamtdeutschen Handelslandschaft als gefestigt. II. Risikobericht 1. Allgemeiner Risikobericht Die Gesellschaft hat aufgrund des hauptsächlich innereuropäischen Einkaufs keine direkten Währungsrisiken. Gegenüber außereuropäischen Lieferanten erfolgen die Warenlieferungen weitgehend auf EURO-Basis. Gegen den Wettbewerb am Markt kann durch innovative Verkaufs- und Markenpolitik reagiert werden. Mit dem bereits bestehenden Kundenstamm, an dessen Ausbau in Zukunft weiterhin gearbeitet wird, ist mit einem positiven Ergebnis auch für 2015 zu rechnen. Auf der Beschaffungsseite greifen wir auf etablierte und die in ihrem Segment leistungsstärksten Produktionsfirmen zurück, mit denen wir langfristige Lieferverträge anstreben. Unser Hauptlieferant deckt ca. 20% des Gesamtwarenbezugs ab, so dass diese Geschäftsbeziehung unter besonderem Augenmerk steht. Zur Risikominimierung akquirieren wir weiterhin neue Lieferanten im gleichen Segment, die den geltenden hohen Qualitätsstandards des Lebensmittelhandels entsprechen. 2. Spezieller Risikobericht Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und eingeräumte Kontokorrentlinien bei Kreditinstituten. Nennenswerte Forderungsausfälle sind bisher keine zu verzeichnen, da zum Kundenstamm nur namhafte überregionale Einzelhandelsketten und international tätige Distributionspartner sowie Großhändler gehören. Die Forderung gegen den Lieferanten The Chocolate Spot in Belgien, über dessen Vermögen im Oktober 2013 das Insolvenzverfahren eröffnet wurde, sind werthaltig, da ein mögliches Ausfallrisiko durch eine zeitlich befristete, werthaltige Garantie der Gesellschafter abgesichert ist. Forderungen gegen den Kunden Anton Schlecker e.K., über dessen Vermögen im Januar 2012 das Insolvenzverfahren eröffnet wurde, werden aufgrund bestehender Warenkreditversicherungen weiterhin als voll werthaltig ausgewiesen. Die beiden vorgenannten Posten werden als sonstige Vermögensgegenstände ausgewiesen. Langfristig finanziert sich die Gesellschaft über Bankkredite bei drei (im Vorjahr zwei) Geschäftsbanken. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird. Als Basis für die Geldmitteldisposition dient die leistungsfähige Warenwirtschaftssoftware. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein effizientes Mahnwesen. III. Prognosebericht Für 2015 rechnen wir mit einer weiterhin positiven Entwicklung unseres Unternehmens. Der Fokus liegt auf der weiteren Verbesserung der Produktrentabilität durch Ausbau von Innovationen im Lizenzbereich ebenso wie auf der Optimierung der Lieferantenstruktur. Wir werden auch zukünftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. C. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet. D. Forschungs- und Entwicklungsbericht Die Gesellschaft tätigt in branchenüblichem Umfang Entwicklungen zur technischen Weiterentwicklung vorhandener Produkte sowie Neueinführung. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Bilanz zum 31.12.2014 der IFC - International Food Cooperation Germany GmbH (im folgenden kurz: "IFC GmbH") ist nach dem Gliederungsschema des § 266 HGB aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gem. § 275 (2) HGB das Gesamtkostenverfahren angewandt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 2.1. Allgemeines Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Ergänzend hierzu wurden die Vorschriften des GmbH-Gesetzes beachtet. Es wurde entsprechend dem Going-Concern-Prinzip bilanziert. 2.2. Sachanlagen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Bei der Bemessung der Abschreibungen auf die Zugänge des laufenden Geschäftsjahres wurde deren voraussichtliche betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer zugrunde gelegt und der höchstmögliche Abschreibungssatz gewählt. Die im Geschäftsjahr zugegangenen geringwertigen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden als Sammelposten über 5 Jahre linear abgeschrieben. 2.3. Umlaufvermögen Die Bewertung der Vorräte und Forderungen erfolgte zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Soweit erforderlich wurden Wertberichtigungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. 2.4. Rechnungsabgrenzungsposten Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind entsprechend der Vorschrift des § 250 (1) HGB Ausgaben vor dem Stichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen. 2.5. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital wurde gemäß § 272 HGB zum Nennbetrag angesetzt. 2.6. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger und vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung bemessen und berücksichtigen nach Auskunft des Geschäftsführers in ausreichender und angemessener Höhe alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. 2.7. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden gemäß § 253 (1) Satz 2 HGB mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung 3.1. Erläuterungen zur Bilanz 3.1.1. Vorräte Ausgewiesen wird der Bestand an Handelsware am 31.12.2014. 3.1.2. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände Beträge mit einer vereinbarten Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind nicht enthalten. 3.1.3. Rückstellungen Rückstellungen wurden gebildet für latente Steuern. Sonstige Rückstellungen betreffen im Berichtsjahr zu einem wesentlichen Teil Prozessrisiken. Daneben waren Rückstellungen wie in den Vorjahren erforderlich für Werbekostenzuschüsse sowie Vertriebskosten. Weitere Rückstellungen betreffen die Kosten der Jahresabschluss- und die Steuererklärungserstellung sowie verschiedene andere nachlaufende Aufwendungen. 3.1.4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben mit einer Gesamthöhe von EUR 27.510.427,17 Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen ausschließlich Gesellschafter. Durch Pfand- und ähnliche Rechte gesicherte Verbindlichkeiten bestehen gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 18.033.784,39. Die Besicherung erfolgt durch
Darüber hinaus bestehen für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche bzw. Kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten. 4. Haftungsverhältnisse Bürgschaftsverpflichtungen und andere Haftungsverhältnisse bestanden zum Abschlussstichtag nicht. 5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Lieferungs- und Leistungsvereinbarungen mit nahestehenden Personen und Unternehmen werden stets zu fremdüblichen Konditionen vereinbart und durchgeführt. Hierbei besteht mit der Gesellschafterin a tempo Verwaltungs GmbH ein Management- und Servicevertrag über eine Gesamtsumme von EUR 390.000,00 p.a. mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Quartalsende. 6. Sonstige Angaben 6.1. Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 59 Arbeitnehmer (Vorjahr: 49) beschäftigt. 6.2. Ergebnisentwicklung und -verwendung
Der Bilanzgewinn per 31.12.2013 wurde in voller Höhe in eine Gewinnrücklage eingestellt. Der verbleibende Bilanzgewinn soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. 6.3. Geschäftsführung und Vertretung Allein vertretungsberechtigter und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiter Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr André Schindler. Die Angabe der Bezüge unterbleibt aufgrund § 286 Abs. 4 HGB. Anlagespiegel
sonstige Berichtsbestandteile
Berlin, den 24.11.2015 gez. André Schindler, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt. Bestätigungsvermerk"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der IFC - International Food Cooperation Germany Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar." Den vorstehenden Prüfungsbericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (IDW PS 450). Eine Verwendung des oben wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichtes bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und / oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.
Berlin, den 11. Dezember 2015 DELTA
Treuhand GmbH
gez. Knoll, Wirtschaftsprüfer |
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