EMIC Management Deutschland UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseErbringung sonstiger Vermittlungs- und Vermarktungsdienstleistungen für Patente
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ulrike Salomo seit 14.2.2011 | Prokura |
Doreen Bonnes seit 27.1.2011 | Prokura |
Marcel Peter Sluijs seit 17.12.2010 | Geschäftsführer |
Joachim Tintelnot seit 25.11.2004 | Geschäftsführer |
Jörg Arnulf Arens seit 25.11.2004 | Geschäftsführer |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 18.18% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
VolkerRail Deutschland GmbHWeselJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009Lagebericht für das Geschäftsjahr 20091. Allgemeine AngabenDie VolkerRail Deutschland GmbH schließt das Geschäftsjahr 2009 mit einem vorsichtig optimistischen Blick auf die kommenden Geschäftsjahre ab. Wir sind gestärkt aus unseren Umstrukturierungen des Jahres 2009 gekommen. Unsere Organisation hat sich in Räumen der Liegenschaft VolkerWessels in Wesel eingelebt. Alle mit dem Umzug verbundenen administrativen Maßnahmen sind vollständig umgesetzt und haben sich positiv auf das Ergebnis 2009 ausgewirkt. Für das Jahr 2009 schließt die VolkerRail Deutschland GmbH mit einem deutlich besserem Ergebnis gegenüber dem Vorjahr ab. Ursächlich hierfür ist hauptsächlich die in 2008 eingeleitete interne Reorganisation sowie das positive Ergebnis der Beteiligung an der Gleisbau Sabrodt GmbH. Wir bemühen uns um einen Einstieg in größere Bahnprojekte. Dies versuchen wir mit Hilfe von strategischen Partnerschaften zu fördern. Zentrale Bestandteile unserer Ausrichtung bleiben die beiden Geschäftsbereiche: Gleisbauprojekte Deutsche Bahn und der Bereich Privatkunden, innerstädtische Infrastrukturbesitzer, Industriebahnen und Privatbahnen (ITM). 2. OrganisationDie neue Organisationsstruktur der VolkerRail Deutschland hat sich im Geschäftsjahr bewährt. Die veränderten Strukturen haben ihre neue Funktionsweise gefunden. An unserem Standort in Wesel wurden die Synergien, welche uns der Konzern ermöglicht, genutzt. Die Maschinentechnischen Abteilungen (MTA) in Deutschland und den Niederlanden haben im Geschäftsjahr 2009 erfolgreich zusammen gearbeitet. Sie sind operationell und organisatorisch zusammengefasst und stehen unter einer einheitlichen Leitung. Auch weiterhin finden umfangreiche Schulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für unser Personal statt. Diese werden unter anderem gezielt in Richtung Kooperation und das Zusammenarbeiten zwischen den deutsch-niederländischen Konzerngesellschaften ausgerichtet. 3. Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und ErtragslageAuftragsbestand Der Auftragsbestand zum Jahresende wird von uns mit € 16,8 Mio. angegeben und zeigt somit ein durchaus erfreuliches Bild. Es sind noch einmal € 5,3 Mio. mehr im Auftragsbestand als ultimo 2008. Im Vorjahr konnte bereits eine Steigerung im Auftragsbestand von € 9,0 Mio. verzeichnet werden. Mit den Projekten "Wehrhahnlinie" und "Hildesheim" im Auftragsbestand haben wir mehrjährige Projekte, die bis in das Jahr 2012 reichen. Gleichwohl müssen wir durch die hohe Abhängigkeit von Aufträgen der Deutsche Bahn AG meistens mit kurzfristigen Zugängen rechnen. Bauleistung Die Bauleistung 2009 war geprägt von erheblichen Leistungsverschiebungen in kommende Jahre. Die Gesamtbauleistung für das Geschäftsjahr beläuft sich auf € 16,2 Mio. (Vorjahr € 18,9 Mio.). Ergebnis Das Berichtsjahr schließt mit einem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von T€ 460 ab (Vorjahr: Verlust T€ -1.184). Das gute Ergebnis des laufenden Jahres ist hauptsächlich auf die positiven Effekte der in 2008 durchgeführten Restrukturierung sowie auf den Beteiligungsertrag an der Gleisbau Sabrodt GmbH zurückzuführen. Finanzen Die Gesellschaft ist in den Cash Pool bei der Volker Wessels Stevin Financial Services b.v., Rotterdam, eingebunden. Daher kann sie jederzeit ihre Liquidität sicherstellen. Vermögen Die Bilanzsumme zum 31.12.2009 hat sich von € 17,9 Mio. auf € 17,7 Mio nur geringfügig verringert. Innerhalb der Aktivseite haben sich hauptsächlich Verschiebungen in den einzelnen Bilanzposten ergeben. Die Eigenkapitalquote hat sich gegenüber dem Vorjahr von 70,4 % auf 71,9 % verbessert, was zum einen auf die gesunkene Bilanzsumme und zum anderen auf das positive Jahresergebnis zurückzuführen ist. Im Berichtszeitraum wurden nur geringe Investitionen getätigt. Hier lag die Konzentration auf unserer Beteiligung an dem neuen Umbauzug in der Arge GUN. Der Wert unfertiger Bauvorhaben konnte im Berichtsjahr weiter auf moderatem Niveau gehalten werden. Einige Alt-Projekte konnten erfolgreich abgerechnet werden. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen belaufen sich zum 31.12.2009 auf T€ 7.778 (Vorjahr: T€ 9.980). 4. MarktDer Wettbewerb im Gleisbaumarkt hat sich im Jahre 2009 weiter verschärft. Große Wettbewerber haben sich insbesondere im Norden der Republik weiter ausgebreitet. Die in guten Zeiten vor etwa drei Jahren bestellten Großmaschinen kommen auf den Markt, alte und abgeschriebene Maschinen werden weiterhin eingesetzt. Da das Bauvolumen in diesem Marktsegment eher etwas geringer geworden ist, haben sich insgesamt erhebliche Überkapazitäten aufgebaut. Zudem hat die DB AG als wichtigster Auftraggeber für Gleisbauleistungen ihr Ausschreibungsverhalten optimiert, indem über das Jahr hinweg gleichmäßig Projekte auf den Markt gebracht werden und somit der "heiße Herbst" mit relativ guten Preisen nicht mehr stattfindet. In dieser Situation hat sich auch VolkerRail in Deutschland schwergetan, Aufträge mit einem entsprechenden Deckungsbetrag zu akquirieren. Eine besondere Entwicklung hat das Thema NoiseSolution genommen. Durch den Einsatz dieses innovativen Produkts haben wir sowohl im Umsatz wie auch im Ergebnis profitiert. Durch gezielte Optimierungen und Investitionen erwarten wir für die Zukunft weitere positive Aufträge. 5. Beteiligungen und NiederlassungenArbeitsgemeinschaft GUN Die Arge GUN konnte im Geschäftsjahr bedingt, durch einen Ausfall, nur ein unzureichendes Ergebnis erzielen. R-R Gleisbau GmbH & Co KG Die 50%ige Beteiligung RRG (zusammen mit Falkenhahn Holding GmbH) hat kein eigenes operatives Geschäft mehr. Seit dem 1. Januar 2007 werden die vorhandenen Maschinen an die neu gegründete DGU Deutsche Gleisbau-Union GmbH & Co. KG vermietet. VolkerRail Anton Plester GmbH & Co. KG Die VolkerRail Anton Plester hält unsere Beteiligung an der MGW (s. u.). In ihr haben wir fortan alle mittleren und Großbaumaschinen zusammengefasst. MGW Gleis- und Weichenbau GmbH & Co. KG Dieser Maschinenpool erreichte 2009 eine Gesamtbauleistung von € 6,9 Mio. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden Maßnahmen zur Umstrukturierung der Gesellschaft getroffen. Diese haben dazu geführt, dass der Verlust für 2009 gering gehalten werden konnte. Für zusätzlichen Umsatz sorgten dieses Jahr die MFS-Wagen. VolkerRail Gleisbau Sabrodt GmbH, Elsterheide In Sabrodt konnten Bauleistungen in Höhe von € 9,1 Mio. (Vorjahr: € 9,6 Mio.) erbracht werden. Es konnte wiederum ein gutes Ergebnis erzielt werden, in dem man allerdings auch die verschärften Bedingungen im Markt und hier insbesondere bei der DB AG erkennen kann. Die Verhandlungen mit den Kunden werden immer härter. VolkerRail Deutschland GmbH, Niederlassung in Mittel- und Südeuropa Die Niederlassungen in Polen und Ungarn beschäftigen keine Mitarbeiter. Die kaufmännischen Aufgaben wurden von unseren lokalen Schwestergesellschaften oder Dritten wahrgenommen. Die Niederlassung in Griechenland haben wir zum Jahresende geschlossen. Die Niederlassungen sind in das Risikomanagement der Gruppe integriert. Der Rückgang der Beteiligungen um € 0,7 Mio. ist auf den Verkauf der Beteiligung an der Deutschen Gleisbau Union (DGU) zurückzuführen. 6. RisikoberichtWesentliche Bestandteile des Risikomanagements sind der regelmäßige Planungsprozess, der das Berichtsjahr umfasst, sowie das umfangreiche Berichtswesen. Sämtliche Standorte sind in diese Planungsprozesse und das Berichtswesen eingebunden. Im Rahmen des Controllings werden die monatlichen Ist- den Zielgrößen gegenübergestellt und Abweichungen analysiert, um erforderlichenfalls steuernd einzugreifen. Der Ausweis von Chancen und Risiken der Gruppe ist ein wesentlicher Bestandteil des Quartalsreportings an den Gesellschafter. Über die außerhalb der regelmäßigen Berichtszeiträume möglicherweise auftretenden Risiken oder Fehlentwicklungen wird sofort berichtet und entschieden. Zu den wichtigsten Risiken der Gruppe gehören die Risiken aus der Bedrohung von Marktpositionen und Wettbewerbsvorteilen sowie Risiken negativer volks- und bauwirtschaftlicher Entwicklung unserer Märkte. Die Risiken aus der Bedrohung von Marktpositionen und Wettbewerbsvorteilen sind insbesondere geprägt durch die Nachfrage der Deutsche Bahn AG als größter Auftraggeber in Deutschland. Die Nachfrage war im abgelaufenen Geschäftsjahr in Deutschland unter den Erwartungen, womit wir auch für 2010 rechnen. Bau- und Umweltschutzrisiken vermeiden wir durch unsere Maßnahmen zu Qualitätssicherung und Umweltschutz. Die möglichst gleichmäßige und hohe Qualität unserer Bauten wird durch unser entwickeltes Qualitätsmanagementsystem sichergestellt; bei Abweichung ist eine sofortige Korrektur möglich. Im Falle eines Finanzierungsbedarfes kann die Gesellschaft auch in Zukunft auf die Konzernobergesellschaft als Finanzierungsquelle zurückgreifen. 7. Voraussichtliche Chancen und Entwicklung der GesellschaftUnsere Gesellschaft hat sich in 2010 auf den Erwerb neuer Aufträge bei der Deutschen Bahn und der regionalen und industrieller Gleisbetreiber konzentriert. Der Wettbewerb im Segment der Deutschen Bahn ist weiterhin scharf und erhoffte Umsätze konnten hier nicht erzielt werden. So werden wir das Jahr 2010 voraussichtlich mit einem ähnlichen Umsatz wie im Geschäftsjahr 2009 abschließen. Allein das Segment der alternativen Auftraggeber aus der Industrie oder halbstaatliche Organisationen, bei denen wir durch unsere guten Serviceleistungen und durch unsere große Zuverlässigkeit punkten, sind im bisher abgelaufenen Geschäftsjahr 2010 zufriedenstellend. Bedauerlicherweise wird auch in diesem Bereich eher gespart und wichtige Investitionen zurückgestellt. Insgesamt erwartet die Gesellschaft für das Jahr 2010, bei angespannter Marktsituation, ein Rohergebnis unter Vorjahresniveau. Vor dem Hintergrund einer langjährigen schwierigen Marktsituation in Deutschland wird die grundlegende strategische Ausrichtung überdacht. Dabei wird auch ein Ausstieg aus dem deutschen Markt in Erwägung gezogen. In diesem Zusammenhang wurde bereits die Beteiligung am P100 Gleisbaubauzug im Geschäftsjahr 2010 an EiffageRail veräußert.
Wesel, den 15. Dezember 2010 VolkerRail Deutschland GmbH Geschäftsführung Bilanz zum 31. Dezember 2009Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009
Anhang für das Geschäftsjahr 20091. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss 2009 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wurden unverändert beibehalten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung ist das Gesamtkostenverfahren gewählt worden. Zur Erhöhung der Klarheit und Übersichtlichkeit des Jahresabschlusses wurde die Bilanz um den Posten "Forderungen gegen Arbeitsgemeinschaften" ergänzt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Die in den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 eingeflossenen Werte der Niederlassungen in Polen und Ungarn sind zum Stichtagskurs (Mittelkurs) umgerechnet worden. Die Niederlassung in Griechenland wurde zum 31. Dezember 2009 geschlossen. Die Gesellschaft hat das in Artikel 6.6 Abs. 3 EGHGB modifizierte Wahlrecht zur vorzeitigen Anwendung des BilMoG im Geschäftsjahr 2009 nicht ausgeübt. 2. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenEntgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Gegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen linear über die jeweilige betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Die Bewertung geringwertiger Wirtschaftsgüter erfolgte im Einklang mit den steuerlichen Vorschriften des § 6 Abs. 2 EStG. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich, wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu Anschaffungskosten, unter Beachtung des handelsrechtlichen Niederstwertprinzips, bewertet. Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB unter Einbeziehung anteiliger Gemeinkosten, Abschreibungen und angemessener Verwaltungskosten bzw. zum niedrigeren Leistungswert aktiviert. Der niedrigere Leistungswert berücksichtigt angemessene Abschläge für zukünftige Abrechnungskosten und Gewährleistungsverpflichtungen. Rechnungsabgrenzungsposten berücksichtigen den das Folgejahr betreffenden Anteil bereits geleisteter Zahlungen. Sonstige Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in notwendigem Umfang gebildet. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsforderungen sind mit dem historischen Umrechnungskurs oder dem niedrigeren Kurs zum Bilanzstichtag, Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem historischen Umrechnungskurs oder dem höheren Kurs am Bilanzstichtag in Euro umgerechnet. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt. 3. Angaben und Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Gliederung und Entwicklung des Anlagevermögens sind im Anlagenspiegel (vgl. Beilage zum Anhang) dargestellt. Eigenkapital Das Stammkapital beträgt EUR 2.500.000 und ist in voller Höhe eingezahlt. Die Kapitalrücklage beträgt EUR 10.200.000 und ist ebenfalls in voller Höhe eingezahlt. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Aufwendungen für fehlende Eingangsrechnungen (TEUR 1.437) und personellbezogene Aufwendungen (TEUR 315). Beteiligungen und sonstige Vermögensgegenstände Im Jahr 2009 wurde die Beteiligung an der Deutschen Gleisbau Union (DGU) veräußert. Der Verkaufspreis setzt sich aus einer Einmalzahlung sowie aus gleichbleibenden Raten zusammen. Korrespondierend hat sich der Wert der Beteiligungen verringert und die sonstigen Vermögensgegenstände erhöht. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind zu ihren Rückzahlungsbeträgen bilanziert. 4. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungPeriodenfremde Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 793 (i. Vj. TEUR 2.378) aus der Auflösung von Rückstellungen. Erträge aus Gewinnabführung Der Ertrag in Höhe von TEUR 724 (i. Vj. TEUR 1.030) ist der auf Grund des bestehenden Gewinnabführungsvertrags von der Gleisbau Sabrodt GmbH abgeführte Gewinn. Aufwendungen aus Verlustübernahme Der Beteiligungsverlust ergibt sich aus der letztmaligen Verlustübernahme der Beteiligung an der Deutschen Gleisbau Union. 5. Sonstige AngabenDie Angaben zum Anteilsbesitz gemäß § 285 Nr. 11 HGB:
Anzahl Mitarbeiter Im Berichtsjahr 2009 waren im Durchschnitt 127 Mitarbeiter beschäftigt. Davon waren 80 Mitarbeiter gewerbliche Arbeitnehmer und 47 Angestellte. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die hauptsächlich Miet- und Leasingverträge für Betriebs- und Geschäftsausstattung betreffen, betragen für die Jahre 2109 bis 2013 zum Bilanzstichtag insgesamt TEUR 473, davon mit einer Fälligkeit in 2010 von TEUR 301.
1 nach Gewinnabführung
Gesamthonorar des Abschlussprüfers Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt TEUR 50 ausschließlich für Abschlussprüfungsleistungen und ist in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten. Geschäftsführung Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2009 waren: Anthonius Petrus van Kleef, Kaufmann, Bunnik/Niederlande, bis 9. September 2010, Burkhard Sager, Kaufmann, Dortmund, bis 29. September 2009, Dr. Thomas Mainka, Kaufmann, Münster, ab 1. September 2009. Die Bezüge und Abfindungen der Geschäftsführer beliefen sich im Geschäftsjahr 2009 auf TEUR 274. Konzernabschluss Der Konzernabschluss für den größten Konsolidierungskreis wird von der Koninklijke Volker Wessels Stevin N.V., Rotterdam/Niederlande, aufgestellt und wird bei der Kamer van Koophandel in Rotterdam offen gelegt. Darüber hinaus wird die VolkerRail Deutschland GmbH in den Teilkonzernabschluss der VolkerWessels Deutschland GmbH einbezogen, der im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt wird.
Wesel, am 15. Dezember 2010 VolkerRail Deutschland GmbH Geschäftsführung Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2009
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der VolkerRail Deutschland GmbH, Wesel, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 15. Dezember 2010 KPMG
AG
Buchwald, Wirtschaftsprüfer Nölgen, Wirtschaftsprüfer |
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