Acomcar GmbHLiquidiert

44797 Bochum, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bochum HRB 9664
Eingetragen
29.11.2004
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenBeteiligungsgesellschaftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
der Handel und die Erbringung von Dienstleistungen aller Art mit Schwerpunkt in den Bereichen Automotive und Sport. Die Gesellschaft kann sämtliche Geschäfte betreiben, die zur Erreichung dieses Zwecks geeignet erscheinen. Sie kann sich insbesondere auch an ähnlichen Unternehmen beteiligen oder solche erwerben, sowie Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Acomcar GmbH

Bochum

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 85.791,00 94.285,00
I. Sachanlagen 21.291,00 29.785,00
II. Finanzanlagen 64.500,00 64.500,00
B. Umlaufvermögen 106.413,06 161.400,99
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 106.413,06 104.100,26
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 0,00 57.300,73
C. Rechnungsabgrenzungsposten 39,67 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 192.243,73 255.685,99

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 11.751,18 24.061,86
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 2.435,34 6.657,10
III. Jahresfehlbetrag 10.813,48 -5.718,96
B. Rückstellungen 42.463,00 83.985,00
C. Verbindlichkeiten 134.652,24 142.419,70
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.377,31 5.219,43
Bilanzsumme, Summe Passiva 192.243,73 255.685,99

Anhang



für das Geschäftsjahr 2007
gemäß den §§ 284 ff HGB




Allgemeine Angaben
Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den deutschen Rechnungslegungsvorschriften des III. Buches des HGB aufgestellt worden.
Die Gliederung der Bilanz entspricht den Vorschriften des § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren im Sinne des § 275 Abs. 2 HGB gegliedert.
Die Bewertung der Aktiv- und Passivposten entspricht den Vorschriften der §§ 252 bis 256 bzw. 279 bis 283 HGB.
Abweichungen der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden nicht vorgenommen.
Abweichungen in der Darstellung von Posten in der Bilanz oder der Gewinn- und Verlustrechnung wurden nicht in dem Maße vorgenommen, dass diese einen Einfluß auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nehmen. Die Posten in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen der Vorjahresdarstellung.




Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um nutzungsbedingte lineare/ degressive Abschreibungen, angesetzt.
Zugänge von beweglichen Vermögensgegenständen innerhalb des Jahres werden zeitanteilig abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter des Anlagevermögens werden im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben.
Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet.
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Für erkennbare Einzelrisiken sind Einzelwertberichtigungen gebildet worden, das allgemeine Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend berücksichtigt. Fremdwährungsforderungen werden zum Devisenkurs am Buchungstag bzw. dem niedrigeren Stichtagskurs bewertet.
Der Rechnungsabgrenzungsposten wird gemäß § 274a HGB nicht weiter erläutert.
Die Rückstellungen berücksichtigen sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken.
Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Devisenkurs am Buchungstag bzw. dem höheren Stichtagskurs bewertet.




Erläuterungen zur Bilanz
Ein Anlagengitter wurde gemäß § 274a Nr. 1 HGB nicht erstellt.
Unter den Finanzanlagen wird die 80,00%-ige Beteiligung an der A & W netcar GmbH, Bochum, ausgewiesen. Die nach § 285 Nr. 11 HGB erforderlichen Angaben sind in einer Aufstellung des Anteilsbesitzes zum Handelsregister eingereicht worden.
Zum Bilanzstichtag bestanden keine Forderungen oder sonstigen Vermögensgegenständen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.
In den Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht sind die Forderungen gegen die A & W netcar GmbH in Höhe von € 57.392,48 (Vj: € 10.816,94) enthalten.
Von den Verbindlichkeiten haben € 70.400,84 (Vj.: € 98.369,70) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Es bestehen für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten.
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 48.151,40 (Vj.: € 59.100,50) enthalten.






Sonstige Angaben
Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.


Geschäftsführung
Geschäftsführer während des gesamten Geschäftsjahres 2007 war Herr Prof. Dr. Klaus-Peter Schütt, Dipl. Volkswirt






Bochum im Dezember 2008

gez. Prof. Dr. Klaus-Peter Schütt, Dipl. Volkswirt

  

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