Ernst Textil GmbHLiquidiert

Hartkirchen 50, 94428 Eichendorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Landshut HRB 5145
Eingetragen
3.2.2000
Branche
Großhandel mit TextilienEinzelhandel mit TextilienGroßhandel mit industriellen Textil-, Näh- und Strickmaschinen
Gegenstand
Handel mit Textilien jeder Art, sowie das Zusammenfügen von vorgefertigten Textilteilen.

Historie

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Management

NameRolle
Franz Ernst
seit 1.2.2024
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
Doris Haas
50.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Franz Ernst
Eichendorf
50.00%
Doris Haas
Eichendorf
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ernst Textil GmbH

Eichendorf, Ortsteil Hartkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen   25.132,84  
I. Sachanlagen 1,00    
II. Finanzanlagen 25.131,84    
B. Umlaufvermögen   2447,04  
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.250,65    
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 196,39    
Summe Aktiva 27.579,88 27.579,88  

Passiva

     
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital   27.379,88  
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59    
II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 5.687,59    
III. Jahresfehlbetrag -3.872,30    
B. Rückstellungen 200,00 200,00  
Summe Passiva 27.579,88 27.579,88  

Anhang zum Jahresabschluss per 31. Dezember 2013

Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden grundsätzlich zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den entsprechenden Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Forderungen aus Lieferung oder Leistung mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden , soweit überhaupt relevant, zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Der Ansatz der Verbindlichkeiten entspricht den Erfüllungsbeträgen.

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss wurden die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 25.564,59 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

Ausleihungen 25.131 Euro
Forderungen 2.077 Euro
Verbindlichkeiten 0 Euro

Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Franz Ernst

 

Eichendorf, den 01. Dezember 2014

gez. Ernst

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 01.12.2014

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