AIS Automations- und Informationssysteme GmbHLiquidiert

Zentgrafenstraße 152, 34130 Kassel, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kassel HRB 5104
Eingetragen
24.8.1990
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Entwicklung von Hard- und Software sowie die Beratung, Schulung und der Handel im Bereich automations- und rechnergesteuerter Informationssysteme. Die Erbringung von Ingenieurdienstleistungen in den Bereichen Konstruktion, Berechnung und Qualitätsmanagement im Bereich automations- und rechnergesteuerter Informationssysteme.

Historie

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Management

NameRolle
Niklas Beckenbach
seit 10.5.2005
Geschäftsführer
Stefan Wiesner
seit 10.5.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

AIS Automations- und Informationssysteme GmbH

Kassel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 126.365,53 210.589,53
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 74,00 137,00
II. Sachanlagen 2.591,53 352,53
III. Finanzanlagen 123.700,00 210.100,00
B. Umlaufvermögen 182.711,45 146.277,54
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 65.205,99 125.779,54
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 117.505,46 20.498,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.240,54 3.239,56
Bilanzsumme, Summe Aktiva 313.317,52 360.106,63

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 194.913,23 167.236,92
I. gezeichnetes Kapital 120.000,00 120.000,00
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 56.943,92 56.943,92
III. Verlustvortrag 9.707,00 28.791,95
IV. Jahresüberschuss 27.676,31 19.084,95
B. Rückstellungen 77.649,72 76.936,49
C. Verbindlichkeiten 40.501,57 115.933,22
D. Passive latente Steuern 253,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 313.317,52 360.106,63

Anhang

für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und denen des GmbH-Gesetzes sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages/Satzung aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Die Gesellschaft nimmt steuerliche Bewertungswahlrechte wahr und übernimmt diese, soweit zulässig, in ihre Handelsbilanz.

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Die Bewertung erfolgte entsprechend den Bewertungsgrundsätzen des § 252 HGB.

Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der AIS Automations- und Informationssysteme GmbH zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter von 151 - 1.000 EUR (Sammelposten), werden über einen

Zeitraum von fünf Jahren (ab dem Zugangsjahr) gleichmäßig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet. Auf das Darlehen der CoBilAS AG wurde eine Teilwertabschreibung in Anspruch genommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Die Zinsforderung gegenüber der CoBilAS AG wurde wertberichtigt.

Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnungen erfolgten anhand des körperschaftssteuerlichen Ergebnisses.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel auf den Seiten 31 - 35 zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Finanzanlagen

Es bestehen Ausleihungen an verbundene Unternehmen von € 123.700.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 51.177,44 113.040,21
Sonstige Vermögensgegenstände 14.028,55 12.739,33

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Tantiemen- und Überstunden-/Urlaubsansprüche sowie übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 30.735,83 30.735,83
Sonstige Verbindlichkeiten 9.765,74 9.765,74
Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 38.504,34 38.504,34
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 48.725,80 48.725,80
Sonstige Verbindlichkeiten 28.703,08 28.703,08

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.6.2011.

Nachrichten & Medien

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